Aus Dur-Sicht
G-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = F# (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = C (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart G Dur – E Moll Akkorde G, A7, D, Em, C, B7, C7, Ab … Schwierigkeit schon in der leichtesten Tonart
G Em A7 D
G B7
That's life (that's life), that's what all the people say
Em A7
You're ridin' high in April, shot down in May
G B7 Em
But I know I'm gonna change that tune
A7 D
When I'm back on top, back on top in June
G B7
I said that's life (that's life), and as funny as it may seem
Em A7
Some people get their kicks stompin' on a dream
G B7 Em
But I don't let it, let it get me down
A7 D G C G
'cause this fine old world, it keeps spinnin' around
G G G G7
I've been a puppet, a pauper, a pirate, a poet, a pawn and a king
C C C C7
I've been up and down and over and out and I know one thing
A7 A7 A7
Each time I find myself flat on my face
D D D D D
I pick myself up and get back in the race
G B7
That's life (that's life), I tell you I can't deny it
Em A7
I thought of quitting, baby, but my heart just ain't gonna buy it
G B7 Em
And if I didn't think it was worth one single try
A7 D G C G
I'd jump right on a big bird and then I'd fly
G G G G7
I've been a puppet, a pauper, a pirate, a poet, a pawn and a king
C C C C7
I've been up and down and over and out and I know one thing
A7 A7 A7
Each time I find myself flat on my face
D D Eb
I pick myself up and get back in the race
Ab C7
That's life (that's life), that's life and I can't deny it
Fm Bb7
Many times I thought of cuttin' out but my heart won't buy it
Ab C7 Fm
But if there's nothin' shakin' come this here July
Bb7 Eb Ab B7 Em
I'm gonna roll myself up in a big ball a and die
Em Ab
My, my
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit G und endet mit Ab. Seine Akkorde gehören sowohl zu G-Dur als auch zu Em – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei G-Dur, weil er mit G beginnt, G 19-mal erklingt, Em nur 9-mal und der Dur-V-Akkord direkt auf Em zielt. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von E-Moll zu hören ist genauso gültig und bringt dir etwas anderes bei.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf G oder auf Em; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | G | Tonika — das Zuhause | G · B · D | 17× |
| V7/IV | G7 | Zwischendominante V/IV — führt zu CZwischendominante | G · B · D · F | 2× |
| bII | Ab | Neapolitanischer bII — eine dunkle, dramatische Farbe einen Halbton über der Tonikaentlehnter Akkord | Ab · C · Eb | 4× |
| ii | Am | Supertonika — bereitet die Dominante vor | A · C · E | — |
| V7/V | A7 | Zwischendominante V/V — führt zu DZwischendominante | A · C# · E · G | 13× |
| bIII7 | Bb7 | Aus dem gleichnamigen Moll entlehntentlehnter Akkord | Bb · D · F · Ab | 2× |
| iii | Bm | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | B · D · F# | — |
| V7/vi | B7 | Zwischendominante V/vi — führt zu EmZwischendominante | B · D# · F# · A | 7× |
| IV | C | Subdominante — führt von zu Hause weg | C · E · G | 8× |
| IV7 | C7 | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | C · E · G · Bb | 4× |
| V | D | Dominante — stärkster Zug nach Hause | D · F# · A | 11× |
| bVI | Eb | Aus dem gleichnamigen Moll entlehntentlehnter Akkord | Eb · G · Bb | 2× |
| vi | Em | Paralleles Moll — die melancholische Seite | E · G · B | 9× |
| bvii | Fm | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | F · Ab · C | 2× |
| vii° | F#dim | Leittonakkord — Spannung | F# · A · C | — |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | Em | Tonika — das Zuhause | E · G · B | 9× |
| bii | Fm | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | F · Ab · C | 2× |
| ii° | F#dim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | F# · A · C | — |
| III | G | Paralleles Dur — die helle Seite | G · B · D | 17× |
| V7/VI | G7 | Zwischendominante V/VI — führt zu CZwischendominante | G · B · D · F | 2× |
| #III | Ab | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | Ab · C · Eb | 4× |
| iv | Am | Subdominante — führt von zu Hause weg | A · C · E | — |
| IV7 | A7 | Dur-IV — dorische / melodisch-Moll-Farbemodale Farbe | A · C# · E · G | 13× |
| #IV7 | Bb7 | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | Bb · D · F · Ab | 2× |
| v | Bm | Moll-Dominante — sanfter Zug | B · D · F# | — |
| V7 | B7 | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | B · D# · F# · A | 7× |
| VI | C | Submediante — warme Farbe | C · E · G | 8× |
| VI7 | C7 | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | C · E · G · Bb | 4× |
| VII | D | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | D · F# · A | 11× |
| #VII | Eb | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | Eb · G · Bb | 2× |
Das Tonartpaar ist G-Dur und seine Paralleltonart E-Moll (1 Kreuz). 12 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 81-mal vor; 4 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. Die Dur-V von Em bringt den Leitton des harmonischen Moll und gibt der Moll-Seite einen schärferen, dramatischeren Zug; aus Sicht von G ist dasselbe B7 ein V7/vi, also eine Zwischendominante Richtung Em. A7, G7 wirken als Zwischendominanten und weisen kurz auf andere Akkorde der Tonart. Ab, Eb, Bb7 sind aus dem gleichnamigen Moll entlehnt und legen einen dunkleren Schatten auf die Dur-Seite.
Achte besonders auf den Wechsel B7 → Em, 7-mal zu hören. Aus Sicht von G liest er sich als V7/vi → vi (Auflösung einer Zwischendominante: B7 löst sich eine Quarte aufwärts nach Em auf); aus Sicht von Em ist er V7 → i (Kadenz in harmonisch Moll: die Dur-V löst sich dramatisch auf). Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Der Song steht bereits in der Tonart, die sich auf der Gitarre am leichtesten spielen lässt.
Mit G als Start verrät der Song seine Tonart schon im ersten Takt. Die Akkorde, die immer wiederkehren, sind G, A7, D, Em; lies sie als I–V7/V–V–vi in G oder als III–IV7–VII–i in Em. B7 ist die spannende Wendung: In G ist er ein chromatischer Akkord (V7/vi), in Em dagegen die Dominante (V7), die die Moll-Seite so entschlossen klingen lässt. Hör genau auf B7 → Em (V7/vi → vi in G, V7 → i in Em): Auflösung einer Zwischendominante — B7 löst sich eine Quarte aufwärts nach Em auf. Er endet auf Ab und lässt der G-Seite das letzte Wort.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
Fertige Listen nach Schwierigkeit und Stimmung.
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