Quintenzirkel
Die zwölf Tonarten sind wie ein Zifferblatt im Quintabstand angeordnet; benachbarte Tonarten haben die meisten gemeinsamen Töne. Tippe auf ein Segment: Die Akkorde dieser Tonart nehmen ihren Platz auf dem Rad ein, und daneben steht, welcher Akkord welche Funktion übernimmt, samt einer Akkordfolge zum Ausprobieren.
Anleitung
So nutzt du: Quintenzirkel
Das Rad lesen
Der äußere Ring enthält die zwölf Durtonarten, der innere ihre parallelen Molltonarten. Jeder Schritt im Uhrzeigersinn geht eine reine Quinte nach oben, gegen den Uhrzeigersinn eine reine Quarte nach oben; dabei kommt ein Kreuz zu den Vorzeichen hinzu oder ein b fällt weg. Tippst du auf ein Segment, dreht sich der Zeiger zu dieser Tonart und ihre sieben Akkorde werden nach Funktion eingefärbt.
Die Funktion der Akkorde
Die Tabelle rechts nennt für jede Stufe die römische Ziffer, den Akkord und seine Funktion: Die Tonika ruht, die Subdominante bricht auf, die Dominante ruft nach Hause. Verminderte Akkorde passen nicht in die Dur-Moll-Ordnung des Rads und erscheinen daher als kleines Abzeichen im inneren Ring.
Den Modus wechseln
In der Leiste oben änderst du den Charakter der Tonart, während der Grundton gleich bleibt: Dur, natürliches, harmonisches und melodisches Moll sowie Dorisch, Phrygisch, Lydisch, Mixolydisch und Lokrisch. Beim Wechsel werden Akkorde, Stufentabelle und Helligkeitsrangfolge sofort aktualisiert.
Geliehene Akkorde
Die gestrichelten Markierungen direkt außerhalb des äußeren Rings sind Akkorde, die Pop und Rock oft aus der Varianttonart leihen. Tippe einen an, und das Feld rechts erklärt, woher er kommt und welche Farbe er einem Song verleiht.
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