Aus Dur-Sicht
C-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = B (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = F (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart C Dur – A Moll Akkorde C, G, G7, F, Gb, D7 Leichte Tonart D
C
I love those J i n g l e Bells Oh
G
Those holiday J i n g l e Bells Oh
C Gb
Those happy J i n g l e B E Double "L" S
C
I love those J i n g l e Bells Oh
C
Jingle bells, jingle bells, Jingle all the way
G7 C
Oh, what fun it is to ride
D7 G
In a one horse open sleigh
C
Jingle bells, jingle bells, Jingle all the way
G7 C
Oh, what fun it is to ride
G C
In a one horse open sleigh
C
Dashing through the snow (Doo Doh!)
F
In a one horse open sleigh (Doo Day!)
G
O'er the fields we go (Doo Doh!)
C
Laughing all the way (Doo Daaayyy!)
C
Bells on bob tails ring
F
Making our spirits bright
F G
What fun it is to laugh and sing
C
A sleighing song tonight
C
Jingle bells, jing jingle bells, Jingle all the way
G7 C
Oh, what fun it is to ride
G C
In a one horse open sleigh
C
I love those J i n g l e Bells Oh
G
Those holiday J i n g l e Bells Oh
C Gb
Those happy J i n g l e B E Double "L" S
C G C
I love those Jingle Bells All the way
C
Jingle All the Waaayyy
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit C und endet mit C. Seine Akkorde gehören sowohl zu C-Dur als auch zu Am – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei C-Dur, weil er mit C sowohl beginnt als auch endet und C 20-mal erklingt, Am dagegen nie. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von A-Moll zu hören ist genauso gültig und bringt dir etwas anderes bei.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf C oder auf Am; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | C | Tonika — das Zuhause | C · E · G | 20× |
| ii | Dm | Supertonika — bereitet die Dominante vor | D · F · A | — |
| V7/V | D7 | Zwischendominante V/V — führt zu GZwischendominante | D · F# · A · C | 1× |
| iii | Em | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | E · G · B | — |
| III | E | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | E · G# · B | — |
| IV | F | Subdominante — führt von zu Hause weg | F · A · C | 3× |
| #IV | Gb | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | Gb · Bb · Db | 2× |
| V | G | Dominante — stärkster Zug nach Hause | G · B · D | 8× |
| V7 | G7 | Dominante — stärkster Zug nach Hause | G · B · D · F | 3× |
| vi | Am | Paralleles Moll — die melancholische Seite | A · C · E | — |
| vii° | Bdim | Leittonakkord — Spannung | B · D · F | — |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | Am | Tonika — das Zuhause | A · C · E | — |
| ii° | Bdim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | B · D · F | — |
| III | C | Paralleles Dur — die helle Seite | C · E · G | 20× |
| iv | Dm | Subdominante — führt von zu Hause weg | D · F · A | — |
| IV7 | D7 | Dur-IV — dorische / melodisch-Moll-Farbemodale Farbe | D · F# · A · C | 1× |
| v | Em | Moll-Dominante — sanfter Zug | E · G · B | — |
| V | E | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | E · G# · B | — |
| VI | F | Submediante — warme Farbe | F · A · C | 3× |
| #VI | Gb | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | Gb · Bb · Db | 2× |
| VII | G | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | G · B · D | 8× |
| VII7 | G7 | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | G · B · D · F | 3× |
Das Tonartpaar ist C-Dur und seine Paralleltonart A-Moll (keine Vorzeichen). 6 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 37-mal vor; 4 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. D7 wirkt als Zwischendominante und weist kurz auf einen anderen Akkord der Tonart.
Achte besonders auf den Wechsel G → C, 8-mal zu hören. Aus Sicht von C liest er sich als V → I (authentischer Ganzschluss: die stärkste Ankunft zu Hause); aus Sicht von Am ist er VII → III. Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Der Eröffnungsakkord C legt ein solides Fundament für alles, was folgt. C, G, G7, F tragen den Song: I–V–V7–IV bezogen auf C, III–VII–VII7–VI bezogen auf Am. D7 sorgt für einen Überraschungsmoment: Zwischendominante V/V — führt zu G. Hör genau auf G → C (V → I in C, VII → III in Am): authentischer Ganzschluss — die stärkste Ankunft zu Hause. Mit dem Schluss auf C besiegelt der Song C als Zuhause.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
Fertige Listen nach Schwierigkeit und Stimmung.
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