Aus Dur-Sicht
Eb-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = D (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = Ab (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart Eb Dur – C Moll Akkorde G, Cm, Fm, A#, D#, G#, Bb Leichte Tonart C (Kapo 3)
G Fm G Fm G# G
Cm Fm G Fm G
Fm
Ohhhh... Comin' up, comin' up, comin' up now
Bb
What you doing?
Cm
What you waiting for?
Fm
Ohh, it's time to push it, break it, rush it
A# Cm
Don't ever let life pass you by
Cm
All I know is you don't want to be part of the crowd
Realize yourself
You say it but don't feel it,
what you're sayin' has no meanin'
Don't hide your soul
D# G
For real, I'm for real
Come on
Cm G
Up, I wanna bring you up
Cm
I wanna bring you up
G
I wanna bring you up
Cm
I wanna bring you up
Fm
Do you want, do you want
G
Up, I wanna bring you up, up
Cm Fm G Fm G
I wanna bring you up
Fm
Please, please
No questions, no answers
A# Cm
No more runnin' around in circles
Fm
Are you in, are you out?
Do you know your way out?
A# Cm
Let me take you up, into sky
D# G
For real, I'm for real
Come on
Cm G
Up, I wanna bring you up
Cm
I wanna bring you up
G
I wanna bring you up
Cm
I wanna bring you up
Fm
Do you want, do you want
G
Up, I wanna bring you up, up
Cm
I wanna bring you up
G
I wanna bring you!
Come on....
Come on....
G
Risin' up now, risin' up now...
Cm Fm G Fm G
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit G und endet mit G. Seine Akkorde gehören sowohl zu Eb-Dur als auch zu Cm – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei C-Moll, weil Cm 15-mal erklingt, Eb nur 2-mal und der Dur-V-Akkord direkt auf Cm zielt. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von Eb-Dur zu lesen ist genauso gültig, und genau im Wechsel zwischen beiden Blickwinkeln liegt der Übungswert.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf Eb oder auf Cm; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | D# | Tonika — das Zuhause | D# · G · A# | 2× |
| ii | Fm | Supertonika — bereitet die Dominante vor | F · Ab · C | 14× |
| iii | Gm | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | G · Bb · D | — |
| V/vi | G | Zwischendominante V/vi — führt zu CmZwischendominante | G · B · D | 19× |
| IV | G# | Subdominante — führt von zu Hause weg | G# · B# · D# | 1× |
| V | A# | Dominante — stärkster Zug nach Hause | A# · D · E# | 3× |
| V | Bb | Dominante — stärkster Zug nach Hause | Bb · D · F | 1× |
| vi | Cm | Paralleles Moll — die melancholische Seite | C · Eb · G | 15× |
| vii° | Ddim | Leittonakkord — Spannung | D · F · Ab | — |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | Cm | Tonika — das Zuhause | C · Eb · G | 15× |
| ii° | Ddim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | D · F · Ab | — |
| III | D# | Paralleles Dur — die helle Seite | D# · G · A# | 2× |
| iv | Fm | Subdominante — führt von zu Hause weg | F · Ab · C | 14× |
| v | Gm | Moll-Dominante — sanfter Zug | G · Bb · D | — |
| V | G | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | G · B · D | 19× |
| VI | G# | Submediante — warme Farbe | G# · B# · D# | 1× |
| VII | A# | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | A# · D · E# | 3× |
| VII | Bb | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | Bb · D · F | 1× |
Das Tonartpaar ist Eb-Dur und seine Paralleltonart C-Moll (3 b). 7 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 55-mal vor; 6 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. Die Dur-V von Cm bringt den Leitton des harmonischen Moll und gibt der Moll-Seite einen schärferen, dramatischeren Zug; aus Sicht von Eb ist dasselbe G ein V/vi, also eine Zwischendominante Richtung Cm.
Achte besonders auf den Wechsel G → Cm, 10-mal zu hören. Aus Sicht von Cm ist er V → i (Kadenz in harmonisch Moll: die Dur-V löst sich dramatisch auf); aus Sicht von Eb liest er sich als V/vi → vi. Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Mit G als Start verrät der Song seine Tonart schon im ersten Takt. Das Rückgrat bilden G, Cm, Fm, A# – aus Sicht von Eb V/vi–vi–ii–V, aus Sicht von Cm V–i–iv–VII. G ist die spannende Wendung: In Eb ist er ein chromatischer Akkord (V/vi), in Cm dagegen die Dominante (V), die die Moll-Seite so entschlossen klingen lässt. Hör genau auf G → Cm (V/vi → vi in Eb, V → i in Cm): Kadenz in harmonisch Moll — die Dur-V löst sich dramatisch auf. Der Schlussakkord ist G; das Ohr kommt in Eb zur Ruhe.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
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