Aus Dur-Sicht
Eb-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = D (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = Ab (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart Eb Dur – C Moll Akkorde Cm, G, Fm, Ab, F, D7, G7 Leichte Tonart C (Kapo 3)
Cm G Bırak esmeyi yağıp üzmeyi Ab G Çiçekler açıyor önünde ezip geçsen de Cm F Ruhum senle tamam, gölge etmem yoluna Ab G Güneş her gün doğar sevgilim istemesen de Fm Cm Gelip huzurum oldun, aşkla bozdum aklımı D7 G7 Peşini bırak diyenler söyle haklı mı Cm G Olsun gecemi gün ettin, adını bal eğledim ömrüme Fm Cm Varsın görmesin beni gözlerin dengi dengine Ab G Cansın taş batmasın, ayağına acıtmasın asla Fm Cm Doğum günün kutlu olsun hep sen ol yanımda Cm G Fm Cm Ab G Fm Cm Cm G Olsun gecemi gün ettin, adını bal eğledim ömrüme Fm Cm Varsın görmesin beni gözlerin dengi dengine Ab G Cansın taş batmasın, ayağına acıtmasın asla Fm Cm Doğum günün kutlu olsun hep sen ol yanımda
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit Cm und endet mit Cm. Seine Akkorde gehören sowohl zu Eb-Dur als auch zu Cm – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei C-Moll, weil er mit Cm sowohl beginnt als auch endet, Cm 12-mal erklingt, Eb dagegen nie und der Dur-V-Akkord direkt auf Cm zielt. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von Eb-Dur zu lesen ist genauso gültig, und genau im Wechsel zwischen beiden Blickwinkeln liegt der Übungswert.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf Eb oder auf Cm; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | Eb | Tonika — das Zuhause | Eb · G · Bb | — |
| ii | Fm | Supertonika — bereitet die Dominante vor | F · Ab · C | 7× |
| II | F | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | F · A · C | 1× |
| iii | Gm | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | G · Bb · D | — |
| V/vi | G | Zwischendominante V/vi — führt zu CmZwischendominante | G · B · D | 9× |
| V7/vi | G7 | Zwischendominante V/vi — führt zu CmZwischendominante | G · B · D · F | 1× |
| IV | Ab | Subdominante — führt von zu Hause weg | Ab · C · Eb | 5× |
| V | Bb | Dominante — stärkster Zug nach Hause | Bb · D · F | — |
| vi | Cm | Paralleles Moll — die melancholische Seite | C · Eb · G | 12× |
| vii° | Ddim | Leittonakkord — Spannung | D · F · Ab | — |
| V7/iii | D7 | Zwischendominante V/iii — führt zu GmZwischendominante | D · F# · A · C | 1× |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | Cm | Tonika — das Zuhause | C · Eb · G | 12× |
| ii° | Ddim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | D · F · Ab | — |
| V7/v | D7 | Zwischendominante V/v — führt zu GmZwischendominante | D · F# · A · C | 1× |
| III | Eb | Paralleles Dur — die helle Seite | Eb · G · Bb | — |
| iv | Fm | Subdominante — führt von zu Hause weg | F · Ab · C | 7× |
| IV | F | Dur-IV — dorische / melodisch-Moll-Farbemodale Farbe | F · A · C | 1× |
| v | Gm | Moll-Dominante — sanfter Zug | G · Bb · D | — |
| V | G | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | G · B · D | 9× |
| V7 | G7 | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | G · B · D · F | 1× |
| VI | Ab | Submediante — warme Farbe | Ab · C · Eb | 5× |
| VII | Bb | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | Bb · D · F | — |
Das Tonartpaar ist Eb-Dur und seine Paralleltonart C-Moll (3 b). 7 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 36-mal vor; 3 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. Die Dur-V von Cm bringt den Leitton des harmonischen Moll und gibt der Moll-Seite einen schärferen, dramatischeren Zug; aus Sicht von Eb ist dasselbe G / G7 ein V/vi, also eine Zwischendominante Richtung Cm. D7 wirkt als Zwischendominante und weist kurz auf einen anderen Akkord der Tonart.
Achte besonders auf den Wechsel Fm → Cm, 7-mal zu hören. Aus Sicht von Cm ist er iv → i (Moll-Plagalschluss: tief und melancholisch); aus Sicht von Eb liest er sich als ii → vi. Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Mit Cm als Start verrät der Song seine Tonart schon im ersten Takt. Cm, G, Fm, Ab tragen den Song: vi–V/vi–ii–IV bezogen auf Eb, i–V–iv–VI bezogen auf Cm. G ist die spannende Wendung: In Eb ist er ein chromatischer Akkord (V/vi), in Cm dagegen die Dominante (V), die die Moll-Seite so entschlossen klingen lässt. Hör genau auf Fm → Cm (ii → vi in Eb, iv → i in Cm): Moll-Plagalschluss — tief und melancholisch. Er endet auf Cm und lässt der Cm-Seite das letzte Wort.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
Fertige Listen nach Schwierigkeit und Stimmung.
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