Aus Dur-Sicht
G-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = F# (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = C (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart G Dur – E Moll Akkorde A, E7, G, D7, Am7, A7, Bm7, D … Leichte Tonart C (Kapo 7)
G Em7 Am7 D7 L is for the way you look at me Am7 D7 G O is for the only one I see G7 C V is very, very extraordinary A A7 D A7 D7 E is even more than anyone that you adore can G Em7 Am7 D7 Love is all that I can give to you Am7 D7 G Love is more than just a game for two G7 Two in love can make it C Cm Take my heart and please dont break it G D7 G Ab Love was made for me and you A Gbm7 Bm7 E7 L is for the way you look at me Bm7 E7 A O is for the only one I see A7 D V is very, very extraordinary B7 E E7 E is even more than anyone that you adore can A Gbm7 Bm7 E7 Love is all that I can give to you Bm7 E7 A Love is more than just a game for two A7 Two in love can make it D Take my heart and please don't break it A E7 A Love was made for me and you A E7 A Love was made for me and you A E7 A G Gb F E A Love was made for me and you
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit G und endet mit A. Seine Akkorde gehören sowohl zu G-Dur als auch zu Em – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei G-Dur, weil er mit G beginnt, G 9-mal erklingt, Em nur 2-mal und der Dur-V-Akkord direkt auf Em zielt. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von E-Moll zu hören ist genauso gültig und bringt dir etwas anderes bei.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf G oder auf Em; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | G | Tonika — das Zuhause | G · B · D | 7× |
| V7/IV | G7 | Zwischendominante V/IV — führt zu CZwischendominante | G · B · D · F | 2× |
| bII | Ab | Neapolitanischer bII — eine dunkle, dramatische Farbe einen Halbton über der Tonikaentlehnter Akkord | Ab · C · Eb | 1× |
| ii7 | Am7 | Supertonika — bereitet die Dominante vor | A · C · E · G | 4× |
| V/V | A | Zwischendominante V/V — führt zu DZwischendominante | A · C# · E | 12× |
| V7/V | A7 | Zwischendominante V/V — führt zu DZwischendominante | A · C# · E · G | 4× |
| iii7 | Bm7 | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | B · D · F# · A | 4× |
| V7/vi | B7 | Zwischendominante V/vi — führt zu EmZwischendominante | B · D# · F# · A | 1× |
| IV | C | Subdominante — führt von zu Hause weg | C · E · G | 2× |
| iv | Cm | Moll-iv — aus dem gleichnamigen Moll entlehntentlehnter Akkord | C · Eb · G | 1× |
| V7 | D7 | Dominante — stärkster Zug nach Hause | D · F# · A · C | 6× |
| V | D | Dominante — stärkster Zug nach Hause | D · F# · A | 3× |
| vi7 | Em7 | Paralleles Moll — die melancholische Seite | E · G · B · D | 2× |
| V7/ii | E7 | Zwischendominante V/ii — führt zu AmZwischendominante | E · G# · B · D | 8× |
| V/ii | E | Zwischendominante V/ii — führt zu AmZwischendominante | E · G# · B | 2× |
| bVII | F | bVII — entlehnt (mixolydisch / gleichnamiges Moll)entlehnter Akkord | F · A · C | 1× |
| vii° | F#dim | Leittonakkord — Spannung | F# · A · C | — |
| vii7 | Gbm7 | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | Gb · A · Db · Fb | 2× |
| V/iii | Gb | Zwischendominante V/iii — führt zu BmZwischendominante | Gb · Bb · Db | 1× |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i7 | Em7 | Tonika — das Zuhause | E · G · B · D | 2× |
| V7/iv | E7 | Zwischendominante V/iv — führt zu AmZwischendominante | E · G# · B · D | 8× |
| V/iv | E | Zwischendominante V/iv — führt zu AmZwischendominante | E · G# · B | 2× |
| bII | F | Neapolitanischer bII — eine dunkle, dramatische Farbe einen Halbton über der Tonikaentlehnter Akkord | F · A · C | 1× |
| ii° | F#dim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | F# · A · C | — |
| ii7 | Gbm7 | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | Gb · A · Db · Fb | 2× |
| V/v | Gb | Zwischendominante V/v — führt zu BmZwischendominante | Gb · Bb · Db | 1× |
| III | G | Paralleles Dur — die helle Seite | G · B · D | 7× |
| V7/VI | G7 | Zwischendominante V/VI — führt zu CZwischendominante | G · B · D · F | 2× |
| #III | Ab | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | Ab · C · Eb | 1× |
| iv7 | Am7 | Subdominante — führt von zu Hause weg | A · C · E · G | 4× |
| IV | A | Dur-IV — dorische / melodisch-Moll-Farbemodale Farbe | A · C# · E | 12× |
| IV7 | A7 | Dur-IV — dorische / melodisch-Moll-Farbemodale Farbe | A · C# · E · G | 4× |
| v7 | Bm7 | Moll-Dominante — sanfter Zug | B · D · F# · A | 4× |
| V7 | B7 | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | B · D# · F# · A | 1× |
| VI | C | Submediante — warme Farbe | C · E · G | 2× |
| vi | Cm | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | C · Eb · G | 1× |
| VII7 | D7 | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | D · F# · A · C | 6× |
| VII | D | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | D · F# · A | 3× |
Das Tonartpaar ist G-Dur und seine Paralleltonart E-Moll (1 Kreuz). 18 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 63-mal vor; 7 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. Die Dur-V von Em bringt den Leitton des harmonischen Moll und gibt der Moll-Seite einen schärferen, dramatischeren Zug; aus Sicht von G ist dasselbe B7 ein V7/vi, also eine Zwischendominante Richtung Em. A, E7, A7, G7, E, Gb wirken als Zwischendominanten und weisen kurz auf andere Akkorde der Tonart. Cm, Ab, F sind aus dem gleichnamigen Moll entlehnt und legen einen dunkleren Schatten auf die Dur-Seite.
Achte besonders auf den Wechsel E7 → A, 6-mal zu hören. Aus Sicht von G liest er sich als V7/ii → V/V (Auflösung einer Zwischendominante: E7 löst sich eine Quarte aufwärts nach A auf); aus Sicht von Em ist er V7/iv → IV. Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Mit G als Start verrät der Song seine Tonart schon im ersten Takt. Das Rückgrat bilden A, E7, G, D7 – aus Sicht von G V/V–V7/ii–I–V7, aus Sicht von Em IV–V7/iv–III–VII7. E7 ist die spannende Wendung: In G ist er ein chromatischer Akkord (V7/ii), in Em dagegen die Dominante (V7/iv), die die Moll-Seite so entschlossen klingen lässt. Hör genau auf E7 → A (V7/ii → V/V in G, V7/iv → IV in Em): Auflösung einer Zwischendominante — E7 löst sich eine Quarte aufwärts nach A auf. Der Schlussakkord ist A; das Ohr kommt in G zur Ruhe.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
Fertige Listen nach Schwierigkeit und Stimmung.
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