Aus Dur-Sicht
E-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = D# (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = A (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart E Dur – C# Moll Akkorde C#m, A, E, G#7, Am, F#m, B Leichte Tonart G
C#m A E G#7 C#m
C#m A E G#7
Duydum ben duydum peşimdeydin
Yavaşça yaklaştın
C#m A E
Artık yoruldum yarışmaktan
G#7 A
Sonuncu olmaktan
C#m
Hadi sonsuzluğa
A C#m
Uyut beni, uyut zaman
Am C#m
Yaşattın yıllarca
Am C#m
Öldürdün parça parça
C#m A
Sordum ben sordum
E G#7
Bi cevaba harman kaldım
C#m A
Zaten mattım soluktum
E G#7
Yüzyıllarda ufak bi noktaydım
A C#m
Bi şansım olsaydı
A C#m
Küçüklüğüme dönmeye
Am C#m
Yaşar mıydım baştan
Am C#m
Yaşardım en baştan
F#m C#m A B
x2
F#m A C#m A
Korkuyla yaşlandım her anım tereddüt
F#m A C#m - A
İçinde israf oldu tek pişmanlığım
F#m A C#m A
Ben hamdım aptaldım çok gençtim aslında
F#m A C#m A C#m
Ne kaybettiğimi bilmeden yaşandım ve bittim
A C#m
Yaşandım ve bittim
A C#m
Yaşandım ve bittim
A C#m
Yaşlandım ve öldüm
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit C#m und endet mit C#m. Seine Akkorde gehören sowohl zu E-Dur als auch zu C#m – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei C#-Moll, weil er mit C#m sowohl beginnt als auch endet, C#m 22-mal erklingt, E nur 5-mal und der Dur-V-Akkord direkt auf C#m zielt. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von E-Dur zu lesen ist genauso gültig, und genau im Wechsel zwischen beiden Blickwinkeln liegt der Übungswert.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf E oder auf C#m; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | E | Tonika — das Zuhause | E · G# · B | 5× |
| ii | F#m | Supertonika — bereitet die Dominante vor | F# · A · C# | 4× |
| iii | G#m | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | G# · B · D# | — |
| V7/vi | G#7 | Zwischendominante V/vi — führt zu C#mZwischendominante | G# · B# · D# · F# | 5× |
| IV | A | Subdominante — führt von zu Hause weg | A · C# · E | 19× |
| iv | Am | Moll-iv — aus dem gleichnamigen Moll entlehntentlehnter Akkord | A · C · E | 4× |
| V | B | Dominante — stärkster Zug nach Hause | B · D# · F# | 1× |
| vi | C#m | Paralleles Moll — die melancholische Seite | C# · E · G# | 22× |
| vii° | D#dim | Leittonakkord — Spannung | D# · F# · A | — |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | C#m | Tonika — das Zuhause | C# · E · G# | 22× |
| ii° | D#dim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | D# · F# · A | — |
| III | E | Paralleles Dur — die helle Seite | E · G# · B | 5× |
| iv | F#m | Subdominante — führt von zu Hause weg | F# · A · C# | 4× |
| v | G#m | Moll-Dominante — sanfter Zug | G# · B · D# | — |
| V7 | G#7 | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | G# · B# · D# · F# | 5× |
| VI | A | Submediante — warme Farbe | A · C# · E | 19× |
| vi | Am | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | A · C · E | 4× |
| VII | B | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | B · D# · F# | 1× |
Das Tonartpaar ist E-Dur und seine Paralleltonart C#-Moll (4 Kreuze). 7 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 60-mal vor; 5 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. Die Dur-V von C#m bringt den Leitton des harmonischen Moll und gibt der Moll-Seite einen schärferen, dramatischeren Zug; aus Sicht von E ist dasselbe G#7 ein V7/vi, also eine Zwischendominante Richtung C#m. Am ist aus dem gleichnamigen Moll entlehnt und legt einen dunkleren Schatten auf die Dur-Seite.
Achte besonders auf den Wechsel A → C#m, 11-mal zu hören. Aus Sicht von C#m ist er VI → i (VI → i: fällt einen Halbton nach Hause); aus Sicht von E liest er sich als IV → vi. Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Der Eröffnungsakkord C#m legt ein solides Fundament für alles, was folgt. Die Akkorde, die immer wiederkehren, sind C#m, A, E, G#7; lies sie als vi–IV–I–V7/vi in E oder als i–VI–III–V7 in C#m. G#7 ist die spannende Wendung: In E ist er ein chromatischer Akkord (V7/vi), in C#m dagegen die Dominante (V7), die die Moll-Seite so entschlossen klingen lässt. Hör genau auf A → C#m (IV → vi in E, VI → i in C#m): VI → i — fällt einen Halbton nach Hause. Der Schlussakkord ist C#m; das Ohr kommt in C#m zur Ruhe.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
Fertige Listen nach Schwierigkeit und Stimmung.
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