Aus Dur-Sicht
C-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = B (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = F (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart C Dur – A Moll Akkorde Am, C, Em, G, Fm, Bb, Bm, Dm Schwierigkeit schon in der leichtesten Tonart
Bm Dm Am G
C C Am Am
C Am
Bilirim seni ben kendimden bilirim
C Am
Farkımız yok senden ayrı değilim
C Am
Yaşarım dikine, düşe kalka giderim
C Am
Karnımız tok elaleme diz çökelim
Em
Varsın olsun içelim
G
İçimizde ne varsa dökelim
C
Kal kalabilirsen
Em
Burayı bize dar edebilirler
Am
İçimizdeki düşmanlar
Fm Bb
Dışımıza taş duvarlar örebilirler
C
Git gidebilirsen
Em
Kendinden vazgeçebilirsen
Am
Kaçacak halimiz yok
Fm Bb
Bu topraklara bizi gömebilirler
Bm Dm Am G
C C Am Am
C Am
İnanırım kimine inanman ben bilirim
C Am
Aklımız yok cehalate boyun eğelim
C Am
Severim seni ben kalbimden severim
C Am
Derdimiz çok gel beraber çekelim
Em
Varsın olsun içelim
G
İçimizde ne varsa dökelim
C
Kal kalabilirsen
Em
Burayı bize dar edebilirler
Am
İçimizdeki düşmanlar
Fm Bb
Dışımıza taş duvarlar örebilirler
C
Git gidebilirsen
Em
Kendinden vazgeçebilirsen
Am
Kaçacak halimiz yok
Fm Bb
Bu topraklara bizi gömebilirler
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit Bm und endet mit Bb. Seine Akkorde gehören sowohl zu C-Dur als auch zu Am – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei A-Moll, weil Am 18-mal erklingt, C nur 16-mal. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von C-Dur zu lesen ist genauso gültig, und genau im Wechsel zwischen beiden Blickwinkeln liegt der Übungswert.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf C oder auf Am; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | C | Tonika — das Zuhause | C · E · G | 16× |
| ii | Dm | Supertonika — bereitet die Dominante vor | D · F · A | 2× |
| iii | Em | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | E · G · B | 6× |
| V/vi | E | Zwischendominante V/vi — führt zu AmZwischendominante | E · G# · B | — |
| IV | F | Subdominante — führt von zu Hause weg | F · A · C | — |
| iv | Fm | Moll-iv — aus dem gleichnamigen Moll entlehntentlehnter Akkord | F · Ab · C | 4× |
| V | G | Dominante — stärkster Zug nach Hause | G · B · D | 4× |
| vi | Am | Paralleles Moll — die melancholische Seite | A · C · E | 18× |
| bVII | Bb | bVII — entlehnt (mixolydisch / gleichnamiges Moll)entlehnter Akkord | Bb · D · F | 4× |
| vii° | Bdim | Leittonakkord — Spannung | B · D · F | — |
| vii | Bm | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | B · D · F# | 2× |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | Am | Tonika — das Zuhause | A · C · E | 18× |
| bII | Bb | Neapolitanischer bII — eine dunkle, dramatische Farbe einen Halbton über der Tonikaentlehnter Akkord | Bb · D · F | 4× |
| ii° | Bdim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | B · D · F | — |
| ii | Bm | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | B · D · F# | 2× |
| III | C | Paralleles Dur — die helle Seite | C · E · G | 16× |
| iv | Dm | Subdominante — führt von zu Hause weg | D · F · A | 2× |
| v | Em | Moll-Dominante — sanfter Zug | E · G · B | 6× |
| V | E | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | E · G# · B | — |
| VI | F | Submediante — warme Farbe | F · A · C | — |
| vi | Fm | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | F · Ab · C | 4× |
| VII | G | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | G · B · D | 4× |
Das Tonartpaar ist C-Dur und seine Paralleltonart A-Moll (keine Vorzeichen). 8 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 56-mal vor; 5 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. Fm, Bb sind aus dem gleichnamigen Moll entlehnt und legen einen dunkleren Schatten auf die Dur-Seite.
Achte besonders auf den Wechsel G → C, 4-mal zu hören. Aus Sicht von Am ist er VII → III; aus Sicht von C liest er sich als V → I (authentischer Ganzschluss: die stärkste Ankunft zu Hause). Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Der Song steht bereits in der Tonart, die sich auf der Gitarre am leichtesten spielen lässt.
Der erste Akkord ist Bm; das Ohr weiß nach einer Sekunde, wo das Zuhause ist. Am, C, Em, G tragen den Song: vi–I–iii–V bezogen auf C, i–III–v–VII bezogen auf Am. Fm verdunkelt das Bild für einen Moment: Moll-iv — aus dem gleichnamigen Moll entlehnt. Hör genau auf G → C (V → I in C, VII → III in Am): authentischer Ganzschluss — die stärkste Ankunft zu Hause. Der Schlussakkord ist Bb; das Ohr kommt in C zur Ruhe.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
Fertige Listen nach Schwierigkeit und Stimmung.
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