Aus Dur-Sicht
E-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = D# (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = A (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart E Dur – C# Moll Akkorde E, Db, Dbm, A, Gb, B Leichte Tonart G
E Db
Once I'd love and it was a gas;
Dbm E
soon turned out, I had a heart of glass
Db
Seemed like the real thing only to find;
Dbm E
much mistrust, love's gone behind
E Db
Once I'd love and it was divine;
Dbm E
soon found out I was losing my mind
Db
It seemed like the real thing but I was so blind;
Dbm E
much mistrust, love's gone behind
A E
In between, what I find is pleasing and I'm feeling fine
A
Love is so confusing there's no peace of mind,
if I fear I'm losing you
Gb B E
It's just no good, you teasing like you do
E Db
Once I'd love and it was a gas;
Dbm E
soon turned out, I had a heart of glass
Db
Seemed like the real thing only to find;
Dbm E
much mistrust, love's gone behind
A E
Lost inside, adorable illusion and I cannot hide
A
I'm the one you're using, please don't push me aside,
E
we could've made it crusin’, yeah
A E A E
Gb B
Yeah, riding high on love's true bluish light
E
Ooo ooo oo Ooo ooo ooo Ooo ooo oo Ooo ooo oo
E Db
Once I'd love and it was a gas;
Dbm E
soon turned out to be a pain in the ass
Db
Seemed like the real thing only to find;
Dbm E
mucho mistrust, love's gone behind
E
Ooo ooo wo Ooo ooo wo Ooo ooo wo Ooo ooo wo
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit E und endet mit E. Seine Akkorde gehören sowohl zu E-Dur als auch zu C#m – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei E-Dur, weil er mit E sowohl beginnt als auch endet und E 20-mal erklingt, C#m nur 8-mal. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von C#-Moll zu hören ist genauso gültig und bringt dir etwas anderes bei.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf E oder auf C#m; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | E | Tonika — das Zuhause | E · G# · B | 20× |
| ii | F#m | Supertonika — bereitet die Dominante vor | F# · A · C# | — |
| V/V | Gb | Zwischendominante V/V — führt zu BZwischendominante | Gb · Bb · Db | 2× |
| iii | G#m | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | G# · B · D# | — |
| V/vi | G# | Zwischendominante V/vi — führt zu DbmZwischendominante | G# · B# · D# | — |
| IV | A | Subdominante — führt von zu Hause weg | A · C# · E | 6× |
| V | B | Dominante — stärkster Zug nach Hause | B · D# · F# | 2× |
| vi | Dbm | Paralleles Moll — die melancholische Seite | Db · Fb · Ab | 8× |
| V/ii | Db | Zwischendominante V/ii — führt zu GbmZwischendominante | Db · F · Ab | 8× |
| vii° | D#dim | Leittonakkord — Spannung | D# · F# · A | — |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | Dbm | Tonika — das Zuhause | Db · Fb · Ab | 8× |
| V/iv | Db | Zwischendominante V/iv — führt zu GbmZwischendominante | Db · F · Ab | 8× |
| ii° | D#dim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | D# · F# · A | — |
| III | E | Paralleles Dur — die helle Seite | E · G# · B | 20× |
| iv | F#m | Subdominante — führt von zu Hause weg | F# · A · C# | — |
| IV | Gb | Dur-IV — dorische / melodisch-Moll-Farbemodale Farbe | Gb · Bb · Db | 2× |
| v | G#m | Moll-Dominante — sanfter Zug | G# · B · D# | — |
| V | G# | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | G# · B# · D# | — |
| VI | A | Submediante — warme Farbe | A · C# · E | 6× |
| VII | B | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | B · D# · F# | 2× |
Das Tonartpaar ist E-Dur und seine Paralleltonart C#-Moll (4 Kreuze). 6 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 46-mal vor; 4 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. Db, Gb wirken als Zwischendominanten und weisen kurz auf andere Akkorde der Tonart.
Achte besonders auf den Wechsel A → E, 5-mal zu hören. Aus Sicht von E liest er sich als IV → I (Plagalschluss: der sanfte „Amen“-Schluss); aus Sicht von C#m ist er VI → III. Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Der erste Akkord ist E; das Ohr weiß nach einer Sekunde, wo das Zuhause ist. E, Db, Dbm, A tragen den Song: I–V/ii–vi–IV bezogen auf E, III–V/iv–i–VI bezogen auf C#m. Db sorgt für einen Überraschungsmoment: Zwischendominante V/ii — führt zu Gbm. Hör genau auf A → E (IV → I in E, VI → III in C#m): Plagalschluss — der sanfte „Amen“-Schluss. Er endet auf E und lässt der E-Seite das letzte Wort.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
Fertige Listen nach Schwierigkeit und Stimmung.
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