Aus Dur-Sicht
G-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = F# (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = C (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart G Dur – E Moll Akkorde G, C, Am, F, C/E, G4, D/A Leichte Tonart D (Kapo 5)
C
You're so dumb and poetic
G
Its just what i fall for
Am
I like the aesthetic
C
Every self help books
That you already read it
G
Cherry pick lines like the
D/A
Words that you invented
C
Gold star for highbrown manipulation
G Am
And "love everyone" its your favorite quotation
C
Try to come off like you're soft and well spoken
G Am
Jerk off to lyrics by Leonard Cohen
F C/E G G4 G
Dont think you understand
F C/E
Just cause you talk like one
G
Doesn't make you a man
C
You're so sad there's no communication
G Am
But baby you put us in this situation
C
You're running so fast from the hearts that you're breaking
G D/A
Save all you breath for you floor meditation
C
You so empathetic, you make a great wife
G Am
And i promisse the mushrooms aren't changing your life
C
Well you crash the car and abandoned the wreckage
G Am
Fuck with my head like its some kind of fetish
F C/E G G4 G
Don't think you understand
F C/E
Just cause you act like one
G G4 G
Doesn't make you a man
F C/E G G4 G
Don't think you understand
F C/E
Just cause you leave like one
G
Doesn't make you a man
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit C und endet mit G. Seine Akkorde gehören sowohl zu G-Dur als auch zu Em – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei G-Dur, weil er auf G zur Ruhe kommt und G 22-mal erklingt, Em dagegen nie. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von E-Moll zu hören ist genauso gültig und bringt dir etwas anderes bei.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf G oder auf Em; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | G | Tonika — das Zuhause | G · B · D | 18× |
| I | G4 | Tonika — das Zuhause | G · B · D | 4× |
| ii | Am | Supertonika — bereitet die Dominante vor | A · C · E | 6× |
| iii | Bm | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | B · D · F# | — |
| III | B | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | B · D# · F# | — |
| IV | C | Subdominante — führt von zu Hause weg | C · E · G | 8× |
| IV | C/E | Subdominante — führt von zu Hause weg | C · E · G | 6× |
| V | D/A | Dominante — stärkster Zug nach Hause | D · F# · A | 2× |
| vi | Em | Paralleles Moll — die melancholische Seite | E · G · B | — |
| bVII | F | bVII — entlehnt (mixolydisch / gleichnamiges Moll)entlehnter Akkord | F · A · C | 6× |
| vii° | F#dim | Leittonakkord — Spannung | F# · A · C | — |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | Em | Tonika — das Zuhause | E · G · B | — |
| bII | F | Neapolitanischer bII — eine dunkle, dramatische Farbe einen Halbton über der Tonikaentlehnter Akkord | F · A · C | 6× |
| ii° | F#dim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | F# · A · C | — |
| III | G | Paralleles Dur — die helle Seite | G · B · D | 18× |
| III | G4 | Paralleles Dur — die helle Seite | G · B · D | 4× |
| iv | Am | Subdominante — führt von zu Hause weg | A · C · E | 6× |
| v | Bm | Moll-Dominante — sanfter Zug | B · D · F# | — |
| V | B | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | B · D# · F# | — |
| VI | C | Submediante — warme Farbe | C · E · G | 8× |
| VI | C/E | Submediante — warme Farbe | C · E · G | 6× |
| VII | D/A | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | D · F# · A | 2× |
Das Tonartpaar ist G-Dur und seine Paralleltonart E-Moll (1 Kreuz). 7 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 50-mal vor; 6 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. F ist aus dem gleichnamigen Moll entlehnt und legt einen dunkleren Schatten auf die Dur-Seite.
Achte besonders auf den Wechsel C → G, 8-mal zu hören. Aus Sicht von G liest er sich als IV → I (Plagalschluss: der sanfte „Amen“-Schluss); aus Sicht von Em ist er VI → III. Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Der Eröffnungsakkord C legt ein solides Fundament für alles, was folgt. Die Akkorde, die immer wiederkehren, sind G, C, Am, F; lies sie als I–IV–ii–bVII in G oder als III–VI–iv–bII in Em. F verdunkelt das Bild für einen Moment: bVII — entlehnt (mixolydisch / gleichnamiges Moll). Hör genau auf C → G (IV → I in G, VI → III in Em): Plagalschluss — der sanfte „Amen“-Schluss. Der Schlussakkord ist G; das Ohr kommt in G zur Ruhe.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
Fertige Listen nach Schwierigkeit und Stimmung.
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