Aus Dur-Sicht
A-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = G# (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = D (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart A Dur – F# Moll Akkorde D, Bm, A, Gb7, G, E7, Gm Leichte Tonart D (Kapo 7)
D
It's times like these
Gb7
Wish I had a time machine, so
Bm D
I could see what you did October 13th
G D
At 10:15, were you really asleep
E7 A
Were you lying to me and the family
D Gb7
There's no "us" in us when I'm lacking trust
Bm
You wanna discuss, ugh
D
You disgust me
G
Don't make me cuss you out
D
Why'd you let me down
E7 A
Don't say sorry now
D Gb7
And thanks to you I, I can't love right
Bm D
I get nice guys and villainize them
G D
Read their texts like they're having sex right now
E7 A
Scared I'll find out that it's true
D Gb7
And if I do, then I blame you for
Bm A
Every worst that I assume
D Gb7
When I'm forty five, someone calls me their wife
Bm D
And he fucks our lives in one selfish night
G D
Don't think I'll find forgiveness as fast as mom did
E7 A
And, God, I love you, but you're such a dipshit
Gm
Please, fucking fix this
D A Bm
'Cause you were all I looked up to
Gm D
Now I can't even look at you
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit D und endet mit D. Seine Akkorde gehören sowohl zu A-Dur als auch zu F#m – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei A-Dur, weil A 6-mal erklingt, F#m dagegen nie. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von F#-Moll zu hören ist genauso gültig und bringt dir etwas anderes bei.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf A oder auf F#m; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | A | Tonika — das Zuhause | A · C# · E | 6× |
| ii | Bm | Supertonika — bereitet die Dominante vor | B · D · F# | 6× |
| iii | C#m | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | C# · E · G# | — |
| V/vi | C# | Zwischendominante V/vi — führt zu GbmZwischendominante | C# · E# · G# | — |
| IV | D | Subdominante — führt von zu Hause weg | D · F# · A | 15× |
| V7 | E7 | Dominante — stärkster Zug nach Hause | E · G# · B · D | 4× |
| vi | F#m | Paralleles Moll — die melancholische Seite | F# · A · C# | — |
| V7/ii | Gb7 | Zwischendominante V/ii — führt zu BmZwischendominante | Gb · Bb · Db · Fb | 5× |
| bVII | G | bVII — entlehnt (mixolydisch / gleichnamiges Moll)entlehnter Akkord | G · B · D | 4× |
| bvii | Gm | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | G · Bb · D | 2× |
| vii° | G#dim | Leittonakkord — Spannung | G# · B · D | — |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | F#m | Tonika — das Zuhause | F# · A · C# | — |
| V7/iv | Gb7 | Zwischendominante V/iv — führt zu BmZwischendominante | Gb · Bb · Db · Fb | 5× |
| bII | G | Neapolitanischer bII — eine dunkle, dramatische Farbe einen Halbton über der Tonikaentlehnter Akkord | G · B · D | 4× |
| bii | Gm | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | G · Bb · D | 2× |
| ii° | G#dim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | G# · B · D | — |
| III | A | Paralleles Dur — die helle Seite | A · C# · E | 6× |
| iv | Bm | Subdominante — führt von zu Hause weg | B · D · F# | 6× |
| v | C#m | Moll-Dominante — sanfter Zug | C# · E · G# | — |
| V | C# | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | C# · E# · G# | — |
| VI | D | Submediante — warme Farbe | D · F# · A | 15× |
| VII7 | E7 | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | E · G# · B · D | 4× |
Das Tonartpaar ist A-Dur und seine Paralleltonart F#-Moll (3 Kreuze). 7 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 42-mal vor; 4 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. Gb7 wirkt als Zwischendominante und weist kurz auf einen anderen Akkord der Tonart. G ist aus dem gleichnamigen Moll entlehnt und legt einen dunkleren Schatten auf die Dur-Seite.
Achte besonders auf den Wechsel Gb7 → Bm, 5-mal zu hören. Aus Sicht von A liest er sich als V7/ii → ii (Auflösung einer Zwischendominante: Gb7 löst sich eine Quarte aufwärts nach Bm auf); aus Sicht von F#m ist er V7/iv → iv. Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Der erste Akkord ist D; das Ohr weiß nach einer Sekunde, wo das Zuhause ist. Die Akkorde, die immer wiederkehren, sind D, Bm, A, Gb7; lies sie als IV–ii–I–V7/ii in A oder als VI–iv–III–V7/iv in F#m. Gb7 sorgt für einen Überraschungsmoment: Zwischendominante V/ii — führt zu Bm. Hör genau auf Gb7 → Bm (V7/ii → ii in A, V7/iv → iv in F#m): Auflösung einer Zwischendominante — Gb7 löst sich eine Quarte aufwärts nach Bm auf. Er endet auf D und lässt der A-Seite das letzte Wort.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
Fertige Listen nach Schwierigkeit und Stimmung.
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