Aus Dur-Sicht
Eb-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = D (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = Ab (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart Eb Dur – C Moll Akkorde Gm, Cm, G, Ab, Gbdim, Fm Leichte Tonart C (Kapo 3)
Cm
La la la la la la la la
Gm
La la la la la la la la
Cm
I just can't get you out of my head
Gm
Boy, your loving is all I think about
Cm
I just can't get you out of my head
Gm
Boy, it's more than I dare to think about
Cm
La la la la la la la la
Gm
La la la la la la la la
Cm
I just can't get you out of my head
Gm
Boy, your loving is all I think about
Cm
I just can't get you out of my head
Gm
Boy, it's more than I dare to think about
Ab G Gbdim G
Every night, every day
Fm Cm G
Just to be there in your arms
Cm Gm
Won't you staaay
Cm Gm
Won't you staaay
Ab
Stay forever and ever
Gm
And ever and ever
Cm
La la la la la la la la
Gm
La la la la la la la la
Cm
I just can't get you out of my head
Gm
Boy, your loving is all I think about
Cm
I just can't get you out of my head
Gm
Boy, it's more than I dare to think about
Ab G Gbdim G
There's a dark secret in me
Fm G
Don't leave me locked in your heart
Cm Gm
Set me freeee
Cm Gm
Feel the need in me
Ab
Stay forever and ever
Gm
And ever and ever
Cm Gm Cm Gm
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit Cm und endet mit Gm. Seine Akkorde gehören sowohl zu Eb-Dur als auch zu Cm – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei C-Moll, weil er mit Cm beginnt, Cm 16-mal erklingt, Eb dagegen nie und der Dur-V-Akkord direkt auf Cm zielt. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von Eb-Dur zu lesen ist genauso gültig, und genau im Wechsel zwischen beiden Blickwinkeln liegt der Übungswert.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf Eb oder auf Cm; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | Eb | Tonika — das Zuhause | Eb · G · Bb | — |
| ii | Fm | Supertonika — bereitet die Dominante vor | F · Ab · C | 2× |
| vii°/iii | Gbdim | Zwischen-Leittonakkord vii°/iii — führt zu GmZwischendominante | Gb · A · C | 2× |
| iii | Gm | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | G · Bb · D | 17× |
| V/vi | G | Zwischendominante V/vi — führt zu CmZwischendominante | G · B · D | 6× |
| IV | Ab | Subdominante — führt von zu Hause weg | Ab · C · Eb | 4× |
| V | Bb | Dominante — stärkster Zug nach Hause | Bb · D · F | — |
| vi | Cm | Paralleles Moll — die melancholische Seite | C · Eb · G | 16× |
| vii° | Ddim | Leittonakkord — Spannung | D · F · Ab | — |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | Cm | Tonika — das Zuhause | C · Eb · G | 16× |
| ii° | Ddim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | D · F · Ab | — |
| III | Eb | Paralleles Dur — die helle Seite | Eb · G · Bb | — |
| iv | Fm | Subdominante — führt von zu Hause weg | F · Ab · C | 2× |
| vii°/v | Gbdim | Zwischen-Leittonakkord vii°/v — führt zu GmZwischendominante | Gb · A · C | 2× |
| v | Gm | Moll-Dominante — sanfter Zug | G · Bb · D | 17× |
| V | G | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | G · B · D | 6× |
| VI | Ab | Submediante — warme Farbe | Ab · C · Eb | 4× |
| VII | Bb | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | Bb · D · F | — |
Das Tonartpaar ist Eb-Dur und seine Paralleltonart C-Moll (3 b). 6 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 47-mal vor; 4 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. Die Dur-V von Cm bringt den Leitton des harmonischen Moll und gibt der Moll-Seite einen schärferen, dramatischeren Zug; aus Sicht von Eb ist dasselbe G ein V/vi, also eine Zwischendominante Richtung Cm. Gbdim wirkt als Zwischendominante und weist kurz auf einen anderen Akkord der Tonart.
Achte besonders auf den Wechsel Gm → Cm, 12-mal zu hören. Aus Sicht von Cm ist er v → i (Kadenz in natürlich Moll: sanfte, modale Ankunft); aus Sicht von Eb liest er sich als iii → vi. Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Der erste Akkord ist Cm; das Ohr weiß nach einer Sekunde, wo das Zuhause ist. Gm, Cm, G, Ab tragen den Song: iii–vi–V/vi–IV bezogen auf Eb, v–i–V–VI bezogen auf Cm. G ist die spannende Wendung: In Eb ist er ein chromatischer Akkord (V/vi), in Cm dagegen die Dominante (V), die die Moll-Seite so entschlossen klingen lässt. Hör genau auf Gm → Cm (iii → vi in Eb, v → i in Cm): Kadenz in natürlich Moll — sanfte, modale Ankunft. Er endet auf Gm und lässt der Eb-Seite das letzte Wort.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
Fertige Listen nach Schwierigkeit und Stimmung.
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