Aus Dur-Sicht
G-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = F# (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = C (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart G Dur – E Moll Akkorde Em, D, A, G, C, Bm, Am Schwierigkeit schon in der leichtesten Tonart
Em Em Em Em D D A
Em
Ah, yine nerelere gitmeli
G
Peşine keşfedilmeyenin
D A
Bir an evvel düşmeli
Em
Son bulacak elbet her bi' şey
G
Toz ve gaza geri dönmeden
D A
Görmeli tüm renkleri
C Em
Haydi beni güzel bi yere ulaştır
D
Bunu yapabilirsin
A
Bu senin içinde var
C Em
Gözlerini yukarılarda dolaştır
D
Farkına var kendinin
A
Bak hâlâ bi şansın var
Em Bm
Hayranlıkla seyrettiğin
Am G C
Yıldızlar bile dans ederler
Bm D
Sen de durma, bir adım at
Em
Nasılsa onların tozlarından oldun
Em
Bak işte eriyor saatlerin
G
Ağustos güneşi vurmuş
D A
Bir kamamber peyniri gibi
Em
Koş, koş ki yakalayabilesin
G
Hızla kaçmakta bulunan
D A
Yaramaz şimdilerini
C Em
Haydi bi çaba kendini bulacaksın
D A
İçsel yolculuğunun sonunda bir evren var
C Em
Eh, tabi arada bir yorulacaksın
D
Fakat hiç sorun olmasın
A
Yakınsın o noktaya
Em Bm
Hayranlıkla seyrettiğin
Am G C
Yıldızlar bile dans ederler
Bm D
Sen de durma, bir adım at
Em
Nasılsa onların tozlarından oldun
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit Em und endet mit Em. Seine Akkorde gehören sowohl zu G-Dur als auch zu Em – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei E-Moll, weil er mit Em sowohl beginnt als auch endet und Em 16-mal erklingt, G nur 6-mal. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von G-Dur zu lesen ist genauso gültig, und genau im Wechsel zwischen beiden Blickwinkeln liegt der Übungswert.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf G oder auf Em; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | G | Tonika — das Zuhause | G · B · D | 6× |
| ii | Am | Supertonika — bereitet die Dominante vor | A · C · E | 2× |
| V/V | A | Zwischendominante V/V — führt zu DZwischendominante | A · C# · E | 9× |
| iii | Bm | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | B · D · F# | 4× |
| V/vi | B | Zwischendominante V/vi — führt zu EmZwischendominante | B · D# · F# | — |
| IV | C | Subdominante — führt von zu Hause weg | C · E · G | 6× |
| V | D | Dominante — stärkster Zug nach Hause | D · F# · A | 12× |
| vi | Em | Paralleles Moll — die melancholische Seite | E · G · B | 16× |
| vii° | F#dim | Leittonakkord — Spannung | F# · A · C | — |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | Em | Tonika — das Zuhause | E · G · B | 16× |
| ii° | F#dim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | F# · A · C | — |
| III | G | Paralleles Dur — die helle Seite | G · B · D | 6× |
| iv | Am | Subdominante — führt von zu Hause weg | A · C · E | 2× |
| IV | A | Dur-IV — dorische / melodisch-Moll-Farbemodale Farbe | A · C# · E | 9× |
| v | Bm | Moll-Dominante — sanfter Zug | B · D · F# | 4× |
| V | B | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | B · D# · F# | — |
| VI | C | Submediante — warme Farbe | C · E · G | 6× |
| VII | D | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | D · F# · A | 12× |
Das Tonartpaar ist G-Dur und seine Paralleltonart E-Moll (1 Kreuz). 7 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 55-mal vor; 6 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. A wirkt als Zwischendominante und weist kurz auf einen anderen Akkord der Tonart.
Achte besonders auf den Wechsel C → Em, 4-mal zu hören. Aus Sicht von Em ist er VI → i (VI → i: fällt einen Halbton nach Hause); aus Sicht von G liest er sich als IV → vi. Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Der Song steht bereits in der Tonart, die sich auf der Gitarre am leichtesten spielen lässt.
Mit Em als Start verrät der Song seine Tonart schon im ersten Takt. Die Akkorde, die immer wiederkehren, sind Em, D, A, G; lies sie als vi–V–V/V–I in G oder als i–VII–IV–III in Em. A sorgt für einen Überraschungsmoment: Zwischendominante V/V — führt zu D. Hör genau auf C → Em (IV → vi in G, VI → i in Em): VI → i — fällt einen Halbton nach Hause. Mit dem Schluss auf Em besiegelt der Song Em als Zuhause.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
Fertige Listen nach Schwierigkeit und Stimmung.
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