Aus Dur-Sicht
D-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = C# (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = G (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart D Dur – B Moll Akkorde A, G, C, Em, Bm, Dm Schwierigkeit schon in der leichtesten Tonart
A
Sarıl bana
G
Sarıl hadi hiç bırakmak istemezcesine
A
Hayalimde canlanan kusursuzluk
G
Bu dünyaya fazla olduğundan belki
A
Hiç var olmamak kaçınılmaz sonundu
Hiç istemezsin lakin
G
Bu merdivenler bizi ayırır
A
Yavaş adımlarla inersin bi meçhule
Derken bi an durup
C
Başını kaldırırsın bana doğru
A
Son bir bakış, son bir gülümseme için
A A G G A A G G
A
Nasıl olur
G
Böylesi gerçekten doldurur
Taşırır içimi
A
Esirgemem hiçbi cümlemi
C
O beni büyüler ve kaybolur
Dm Em A
Bir adın yok, bir ada ihtiyacın yok
C
Sen o birkaç saniyelik görünümünde
Bm A
Beni alıp benden başka yerlere götürdün
Bm Em
Beni alıp benden başka yerlere götürdün
Em
Gecenin karartıları içinde bir yerde
Mumu'nun yüzüne karlar düşer
O, boylu boyunca parlar
Ve tüm odayı aydınlatırdı
A A G G A A G G
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit A und endet mit G. Seine Akkorde gehören sowohl zu D-Dur als auch zu Bm – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei B-Moll, weil Bm 2-mal erklingt, D dagegen nie. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von D-Dur zu lesen ist genauso gültig, und genau im Wechsel zwischen beiden Blickwinkeln liegt der Übungswert.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf D oder auf Bm; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | D | Tonika — das Zuhause | D · F# · A | — |
| i | Dm | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | D · F · A | 1× |
| ii | Em | Supertonika — bereitet die Dominante vor | E · G · B | 3× |
| iii | F#m | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | F# · A · C# | — |
| V/vi | F# | Zwischendominante V/vi — führt zu BmZwischendominante | F# · A# · C# | — |
| IV | G | Subdominante — führt von zu Hause weg | G · B · D | 12× |
| V | A | Dominante — stärkster Zug nach Hause | A · C# · E | 17× |
| vi | Bm | Paralleles Moll — die melancholische Seite | B · D · F# | 2× |
| bVII | C | bVII — entlehnt (mixolydisch / gleichnamiges Moll)entlehnter Akkord | C · E · G | 3× |
| vii° | C#dim | Leittonakkord — Spannung | C# · E · G | — |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | Bm | Tonika — das Zuhause | B · D · F# | 2× |
| bII | C | Neapolitanischer bII — eine dunkle, dramatische Farbe einen Halbton über der Tonikaentlehnter Akkord | C · E · G | 3× |
| ii° | C#dim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | C# · E · G | — |
| III | D | Paralleles Dur — die helle Seite | D · F# · A | — |
| iii | Dm | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | D · F · A | 1× |
| iv | Em | Subdominante — führt von zu Hause weg | E · G · B | 3× |
| v | F#m | Moll-Dominante — sanfter Zug | F# · A · C# | — |
| V | F# | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | F# · A# · C# | — |
| VI | G | Submediante — warme Farbe | G · B · D | 12× |
| VII | A | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | A · C# · E | 17× |
Das Tonartpaar ist D-Dur und seine Paralleltonart B-Moll (2 Kreuze). 6 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 38-mal vor; 4 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. C ist aus dem gleichnamigen Moll entlehnt und legt einen dunkleren Schatten auf die Dur-Seite.
Achte besonders auf den Wechsel G → A, 7-mal zu hören. Aus Sicht von Bm ist er VI → VII (VI → VII: der aufsteigende Schritt Richtung Tonika); aus Sicht von D liest er sich als IV → V (IV → V: der Schritt, der vor der Rückkehr Spannung aufbaut). Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Der Song steht bereits in der Tonart, die sich auf der Gitarre am leichtesten spielen lässt.
Mit A als Start verrät der Song seine Tonart schon im ersten Takt. Die Akkorde, die immer wiederkehren, sind A, G, C, Em; lies sie als V–IV–bVII–ii in D oder als VII–VI–bII–iv in Bm. C verdunkelt das Bild für einen Moment: bVII — entlehnt (mixolydisch / gleichnamiges Moll). Hör genau auf G → A (IV → V in D, VI → VII in Bm): VI → VII — der aufsteigende Schritt Richtung Tonika. Mit dem Schluss auf G besiegelt der Song D als Zuhause.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
Fertige Listen nach Schwierigkeit und Stimmung.
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