Aus Dur-Sicht
Bb-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = A (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = Eb (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart Bb Dur – G Moll Akkorde Em, D, C, G Schwierigkeit schon in der leichtesten Tonart
Em D C G
Em D
I'm in love with you, you silly thing
C G
Anyone can see
Em D
What is it with you, you silly thing
C G
Just take it from me
Em
It was not a chance meeting
D
Feel my heart beating
C G
You're the one
Em D C G
Em D
You could take all this, take it away
C G
I'd still have it all
Em
'Cause I've climbed the tree of life,
D
And that is why
C G
No longer scared if I fall
Em
When I get lost in space
D
I can return to this place
C G
'Cause, you're the one
Em D
Nothing fails No more fears
C G
Nothing fails You washed away my tears
Em D
Nothing fails No more fears
C G
Nothing fails Nothing fails
Em D
I'm not religious, But I feel so moved
C G
Makes me want to pray, Pray you'll always be here
Em D
I'm not religious, But I feel such love
C
Makes me want to pray
Em
When I get lost in space
D
I can return to this place
C G
'Cause you're the one
Em D C G
Em D
[I'm not religious]
C G
[But I feel so moved, mmm]
Em D
[I'm not religious]
C G
[Makes me wanna pray]
I'm not religious [I'm not religious]
But I feel so moved
Makes me want to pray [But I feel so moved, mmm]
Pray you'll always be here
I'm not religious [I'm not religious]
But I feel such love
Makes me want to pray [Makes me wanna pray]
[I'm not religious] I'm not religious, but it makes me wanna pray
[But I feel so moved, mmm] Makes me wanna pray
[I'm not religious] I'm not religious, but it makes me wanna pray
[Makes me wanna pray] Makes me wanna pray
[I'm not religious]
[But I feel so moved, mmm] Makes me wanna pray
[I'm not religious]
[Makes me wanna pray] Makes me wanna
Nothing fails / No more fears
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit Em und endet mit G. Seine Akkorde gehören sowohl zu Bb-Dur als auch zu Gm – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei G-Moll, weil der Dur-V-Akkord direkt auf Gm zielt. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von Bb-Dur zu lesen ist genauso gültig, und genau im Wechsel zwischen beiden Blickwinkeln liegt der Übungswert.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf Bb oder auf Gm; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | Bb | Tonika — das Zuhause | Bb · D · F | — |
| ii | Cm | Supertonika — bereitet die Dominante vor | C · Eb · G | — |
| II | C | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | C · E · G | 16× |
| iii | Dm | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | D · F · A | — |
| V/vi | D | Zwischendominante V/vi — führt zu GmZwischendominante | D · F# · A | 16× |
| IV | Eb | Subdominante — führt von zu Hause weg | Eb · G · Bb | — |
| #iv | Em | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | E · G · B | 16× |
| V | F | Dominante — stärkster Zug nach Hause | F · A · C | — |
| vi | Gm | Paralleles Moll — die melancholische Seite | G · Bb · D | — |
| V/ii | G | Zwischendominante V/ii — führt zu CmZwischendominante | G · B · D | 15× |
| vii° | Adim | Leittonakkord — Spannung | A · C · Eb | — |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | Gm | Tonika — das Zuhause | G · Bb · D | — |
| V/iv | G | Zwischendominante V/iv — führt zu CmZwischendominante | G · B · D | 15× |
| ii° | Adim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | A · C · Eb | — |
| III | Bb | Paralleles Dur — die helle Seite | Bb · D · F | — |
| iv | Cm | Subdominante — führt von zu Hause weg | C · Eb · G | — |
| IV | C | Dur-IV — dorische / melodisch-Moll-Farbemodale Farbe | C · E · G | 16× |
| v | Dm | Moll-Dominante — sanfter Zug | D · F · A | — |
| V | D | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | D · F# · A | 16× |
| VI | Eb | Submediante — warme Farbe | Eb · G · Bb | — |
| #vi | Em | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | E · G · B | 16× |
| VII | F | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | F · A · C | — |
Das Tonartpaar ist Bb-Dur und seine Paralleltonart G-Moll (2 b). 4 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 63-mal vor; 0 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. Die Dur-V von Gm bringt den Leitton des harmonischen Moll und gibt der Moll-Seite einen schärferen, dramatischeren Zug; aus Sicht von Bb ist dasselbe D ein V/vi, also eine Zwischendominante Richtung Gm. G wirkt als Zwischendominante und weist kurz auf einen anderen Akkord der Tonart.
Eine Kadenz wie aus dem Lehrbuch gibt es hier nicht; die Akkorde kreisen in einer Schleife umeinander, sodass sich der Song eher wie ein Groove als wie eine Folge von Ankünften anfühlt.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Der Song steht bereits in der Tonart, die sich auf der Gitarre am leichtesten spielen lässt.
Mit Em als Start verrät der Song seine Tonart schon im ersten Takt. Das Rückgrat bilden Em, D, C, G – aus Sicht von Bb #iv–V/vi–II–V/ii, aus Sicht von Gm #vi–V–IV–V/iv. D ist die spannende Wendung: In Bb ist er ein chromatischer Akkord (V/vi), in Gm dagegen die Dominante (V), die die Moll-Seite so entschlossen klingen lässt. Der Schlussakkord ist G; das Ohr kommt in Bb zur Ruhe.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
Fertige Listen nach Schwierigkeit und Stimmung.
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