Aus Dur-Sicht
G-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = F# (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = C (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart G Dur – E Moll Akkorde A, D, C, G, Bm, Em, D/F#, A4 … Leichte Tonart C (Kapo 7)
B/C# Gb/A# Bm
A E/G# Em
D/F# A4 A
D C G
x4
D C G D C G
Something in the way you love me won't let me be
D C G D C G
I don't want to be your prisoner so baby won't you set me free
D C G
Stop playing with my heart Finish what you start
D C G
When you make my love come down
D C G
If you want me let me know Baby let it show
D
Honey don't you fool around
Bm B7/D# Em A/C# D/F#
Just try to understand, I've given all I can,
Gmaj7 A4 A
'Cause you got the best of me
A/C# Gb/A# Bm A E/G#
Borderline feels like I'm going to lose my mind
Em D/F# D/A A A4 A
You just keep on pushing my love over the borderline
A/C# Gb/A# Bm A E/G#
Borderline feels like I'm going to lose my mind
Em D/F# D/A A A4 A
You just keep on pushing my love over the borderline
D C G D C G
Something in your eyes is makin' such a fool of me
D C G D C G
When you hold me in your arms you love me till I just can't see
D C G D C G
But then you let me down, when I look around, baby you just can't be found
D C G
Stop driving me away, I just wanna stay,
D
There's something I just got to say
Bm B7/D# Em B/C# D/F#
Just try to understand, I've given all I can,
Gmaj7 A4 A
'Cause you got the best of me
A/C# Gb/A# Bm A E/G#
Borderline feels like I'm going to lose my mind
Em D/F# D/A A A4 A
You just keep on pushing my love over the borderline
A/C# Gb/A# Bm A E/G#
Borderline feels like I'm going to lose my mind
Em D/F# D/A A A4 A
You just keep on pushing my love over the borderline
A/C# Gb/A# Bm A E/G#
Keep pushing me, keep pushing me, keep pushing my love
Em D/F# D/A A A4 A
C'mon baby, c'mon darling, yeahhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh
A/C# Gb/A# Bm A E/G#
Lalalalalalalalalalalalallalalalalalalalalalala
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit B/C# und endet mit E/G#. Seine Akkorde gehören sowohl zu G-Dur als auch zu Em – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Ehrlich gesagt können wir uns hier für keine Seite entscheiden – der Song bewegt sich frei zwischen G-Dur und E-Moll, weil G 17-mal erklingt, Em nur 8-mal und der Dur-V-Akkord direkt auf Em zielt. Lies die Akkorde aus beiden Blickwinkeln und entscheide selbst, was sich für dich mehr nach Zuhause anfühlt.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf G oder auf Em; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | G | Tonika — das Zuhause | G · B · D | 15× |
| Imaj7 | Gmaj7 | Tonika — das Zuhause | G · B · D · F# | 2× |
| ii | Am | Supertonika — bereitet die Dominante vor | A · C · E | — |
| V/V | A | Zwischendominante V/V — führt zu DZwischendominante | A · C# · E | 20× |
| V/V | A4 | Zwischendominante V/V — führt zu DZwischendominante | A · C# · E | 8× |
| V/V | A/C# | Zwischendominante V/V — führt zu DZwischendominante | A · C# · E | 7× |
| iii | Bm | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | B · D · F# | 9× |
| V/vi | B/C# | Zwischendominante V/vi — führt zu EmZwischendominante | B · D# · F# | 2× |
| V7/vi | B7/D# | Zwischendominante V/vi — führt zu EmZwischendominante | B · D# · F# · A | 2× |
| IV | C | Subdominante — führt von zu Hause weg | C · E · G | 15× |
| V | D | Dominante — stärkster Zug nach Hause | D · F# · A | 17× |
| V | D/F# | Dominante — stärkster Zug nach Hause | D · F# · A | 8× |
| V | D/A | Dominante — stärkster Zug nach Hause | D · F# · A | 5× |
| vi | Em | Paralleles Moll — die melancholische Seite | E · G · B | 8× |
| V/ii | E/G# | Zwischendominante V/ii — führt zu AmZwischendominante | E · G# · B | 7× |
| vii° | F#dim | Leittonakkord — Spannung | F# · A · C | — |
| V/iii | Gb/A# | Zwischendominante V/iii — führt zu BmZwischendominante | Gb · Bb · Db | 7× |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | Em | Tonika — das Zuhause | E · G · B | 8× |
| V/iv | E/G# | Zwischendominante V/iv — führt zu AmZwischendominante | E · G# · B | 7× |
| ii° | F#dim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | F# · A · C | — |
| V/v | Gb/A# | Zwischendominante V/v — führt zu BmZwischendominante | Gb · Bb · Db | 7× |
| III | G | Paralleles Dur — die helle Seite | G · B · D | 15× |
| IIImaj7 | Gmaj7 | Paralleles Dur — die helle Seite | G · B · D · F# | 2× |
| iv | Am | Subdominante — führt von zu Hause weg | A · C · E | — |
| IV | A | Dur-IV — dorische / melodisch-Moll-Farbemodale Farbe | A · C# · E | 20× |
| IV | A4 | Dur-IV — dorische / melodisch-Moll-Farbemodale Farbe | A · C# · E | 8× |
| IV | A/C# | Dur-IV — dorische / melodisch-Moll-Farbemodale Farbe | A · C# · E | 7× |
| v | Bm | Moll-Dominante — sanfter Zug | B · D · F# | 9× |
| V | B/C# | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | B · D# · F# | 2× |
| V7 | B7/D# | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | B · D# · F# · A | 2× |
| VI | C | Submediante — warme Farbe | C · E · G | 15× |
| VII | D | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | D · F# · A | 17× |
| VII | D/F# | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | D · F# · A | 8× |
| VII | D/A | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | D · F# · A | 5× |
Das Tonartpaar ist G-Dur und seine Paralleltonart E-Moll (1 Kreuz). 15 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 132-mal vor; 8 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. Die Dur-V von Em bringt den Leitton des harmonischen Moll und gibt der Moll-Seite einen schärferen, dramatischeren Zug; aus Sicht von G ist dasselbe B/C# / B7/D# ein V/vi, also eine Zwischendominante Richtung Em. A, A4, Gb/A#, E/G#, A/C# wirken als Zwischendominanten und weisen kurz auf andere Akkorde der Tonart.
Achte besonders auf den Wechsel C → G, 15-mal zu hören. Aus Sicht von G liest er sich als IV → I (Plagalschluss: der sanfte „Amen“-Schluss); aus Sicht von Em ist er VI → III. Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Mit B/C# als Start verrät der Song seine Tonart schon im ersten Takt. A, D, C, G tragen den Song: V/V–V–IV–I bezogen auf G, IV–VII–VI–III bezogen auf Em. Gb/A# ist die spannende Wendung: In G ist er ein chromatischer Akkord (V/iii), in Em dagegen die Dominante (V/v), die die Moll-Seite so entschlossen klingen lässt. Hör genau auf C → G (IV → I in G, VI → III in Em): Plagalschluss — der sanfte „Amen“-Schluss. Er endet auf E/G# und lässt der G-Seite das letzte Wort.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
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