Aus Dur-Sicht
D-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = C# (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = G (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart D Dur – B Moll Akkorde D, G, E, C, Bb, A, D5, C#5 … Schwierigkeit schon in der leichtesten Tonart
D Dsus4 D
D G C G
This thing, called love, I just can't handle it,
D G C G
This thing, called love, I must, get round to it,
D Bb C D
I ain't ready, Crazy little thing called love
D G C G
This thing, called love, it cries, in a cradle all night,
D G C G
It swings, it jives, it shakes all over like a jellyfish,
D Bb C D
I kinda like it, Crazy little thing called love
G C G
There goes my baby, she knows how to rock and roll,
Bb E
She drives me crazy, she gives me hot and cold fever,
A
Then she leaves me in a cool, cool sweat.
D5 C#5 C5 A5 G#5 G5
E E E E E E E A
D
I gotta be cool, relax, get hip,
G C G D
Get on my tracks, take a back seat, hitch hike
G C G D
And take a long ride on my motor bike until I'm ready,
Bb C D
Crazy little thing called love
Bb D
Bb E A F
D5 C#5 C5 A5 G#5 G5
E E E E E E E A
D G C G
This thing, called love, I just can't handle it,
D G C G
This thing, called love, I must, get round to it,
D Bb C D
I ain't ready, Crazy little thing called love.
Bb C D
Crazy little thing called love.
Bb C D
Crazy little thing called love, yeah, yeah
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit D und endet mit D. Seine Akkorde gehören sowohl zu D-Dur als auch zu Bm – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei D-Dur, weil er mit D sowohl beginnt als auch endet und D 24-mal erklingt, Bm dagegen nie. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von B-Moll zu hören ist genauso gültig und bringt dir etwas anderes bei.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf D oder auf Bm; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | D | Tonika — das Zuhause | D · F# · A | 21× |
| I | D5 | Tonika — das Zuhause | D · A | 2× |
| Isus4 | Dsus4 | Tonika — das Zuhause | D · G · A | 1× |
| ii | Em | Supertonika — bereitet die Dominante vor | E · G · B | — |
| V/V | E | Zwischendominante V/V — führt zu AZwischendominante | E · G# · B | 16× |
| bIII | F | Aus dem gleichnamigen Moll entlehntentlehnter Akkord | F · A · C | 1× |
| iii | F#m | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | F# · A · C# | — |
| III | F# | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | F# · A# · C# | — |
| IV | G | Subdominante — führt von zu Hause weg | G · B · D | 18× |
| IV | G5 | Subdominante — führt von zu Hause weg | G · D | 2× |
| #IV | G#5 | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | G# · D# | 2× |
| V | A | Dominante — stärkster Zug nach Hause | A · C# · E | 4× |
| V | A5 | Dominante — stärkster Zug nach Hause | A · E | 2× |
| bVI | Bb | Aus dem gleichnamigen Moll entlehntentlehnter Akkord | Bb · D · F | 9× |
| vi | Bm | Paralleles Moll — die melancholische Seite | B · D · F# | — |
| bVII | C | bVII — entlehnt (mixolydisch / gleichnamiges Moll)entlehnter Akkord | C · E · G | 15× |
| bVII | C5 | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | C · G | 2× |
| VII | C#5 | Leittonakkord — Spannung | C# · G# | 2× |
| vii° | C#dim | Leittonakkord — Spannung | C# · E · G | — |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | Bm | Tonika — das Zuhause | B · D · F# | — |
| bII | C | Neapolitanischer bII — eine dunkle, dramatische Farbe einen Halbton über der Tonikaentlehnter Akkord | C · E · G | 15× |
| bII | C5 | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | C · G | 2× |
| II | C#5 | Supertonika — bereitet die Dominante vor | C# · G# | 2× |
| ii° | C#dim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | C# · E · G | — |
| III | D | Paralleles Dur — die helle Seite | D · F# · A | 21× |
| III | D5 | Paralleles Dur — die helle Seite | D · A | 2× |
| IIIsus4 | Dsus4 | Paralleles Dur — die helle Seite | D · G · A | 1× |
| iv | Em | Subdominante — führt von zu Hause weg | E · G · B | — |
| IV | E | Dur-IV — dorische / melodisch-Moll-Farbemodale Farbe | E · G# · B | 16× |
| #IV | F | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | F · A · C | 1× |
| v | F#m | Moll-Dominante — sanfter Zug | F# · A · C# | — |
| V | F# | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | F# · A# · C# | — |
| VI | G | Submediante — warme Farbe | G · B · D | 18× |
| VI | G5 | Submediante — warme Farbe | G · D | 2× |
| #VI | G#5 | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | G# · D# | 2× |
| VII | A | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | A · C# · E | 4× |
| VII | A5 | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | A · E | 2× |
| #VII | Bb | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | Bb · D · F | 9× |
Das Tonartpaar ist D-Dur und seine Paralleltonart B-Moll (2 Kreuze). 14 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 97-mal vor; 8 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. E wirkt als Zwischendominante und weist kurz auf einen anderen Akkord der Tonart. C, Bb, F sind aus dem gleichnamigen Moll entlehnt und legen einen dunkleren Schatten auf die Dur-Seite.
Achte besonders auf den Wechsel G → D, 8-mal zu hören. Aus Sicht von D liest er sich als IV → I (Plagalschluss: der sanfte „Amen“-Schluss); aus Sicht von Bm ist er VI → III. Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Der Song steht bereits in der Tonart, die sich auf der Gitarre am leichtesten spielen lässt.
Der erste Akkord ist D; das Ohr weiß nach einer Sekunde, wo das Zuhause ist. Das Rückgrat bilden D, G, E, C – aus Sicht von D I–IV–V/V–bVII, aus Sicht von Bm III–VI–IV–bII. E sorgt für einen Überraschungsmoment: Zwischendominante V/V — führt zu A. Hör genau auf G → D (IV → I in D, VI → III in Bm): Plagalschluss — der sanfte „Amen“-Schluss. Der Schlussakkord ist D; das Ohr kommt in D zur Ruhe.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
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