Aus Dur-Sicht
A-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = G# (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = D (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart A Dur – F# Moll Akkorde A, E, F#m, D, E7, E7sus, Em, C# … Leichte Tonart G (Kapo 2)
A E F#m D E7sus E7 A
A E F#m
Would you know my name,
D A E
If I saw you in heaven,
A E F#m
Would it be the same,
D A E
If I saw you in heaven,
F#m C#
I must be strong,
Em F#
and carry on,
Bm E7
Cause I know I don't belong,
A
Here in heaven.
A E F#m D E7sus E7 A
A E F#m
Would you hold my hand
D A E
If I saw you in heaven
A E F#m
Would you help me stand
D A E
If I saw you in heaven
F#m C# Em F#
I'll find my way, through night and day
Bm E7
Cause I know I just can't stay
A
Here in heaven
A E F#m D E7sus E7 A
C G/B Am
Time can bring you down
D G D Em D G
Time can bend your knee
C G Am
Time can break your heart
D G
Have you begging please
E
Begging please
A E F#m
D A E
A E F#m
D A E
F#m C#
Beyond the door
Em F#
There's peace I'm sure.
Bm E7
And I know there'll be no more
A
Tears in heaven
A E F#m D E7sus E7 A
A E F#m
Would you know my name,
D A E
If I saw you in heaven,
A E F#m
Would it be the same,
D A E
If I saw you in heaven,
F#m C#
I must be strong,
Em F#
and carry on,
Bm E7
Cause I know I don't belong,
A
Here in heaven
A E F#m D E7sus E7 A
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit A und endet mit A. Seine Akkorde gehören sowohl zu A-Dur als auch zu F#m – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei A-Dur, weil er mit A sowohl beginnt als auch endet, A 30-mal erklingt, F#m nur 17-mal und der Dur-V-Akkord direkt auf F#m zielt. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von F#-Moll zu hören ist genauso gültig und bringt dir etwas anderes bei.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf A oder auf F#m; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | A | Tonika — das Zuhause | A · C# · E | 30× |
| i | Am | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | A · C · E | 2× |
| ii | Bm | Supertonika — bereitet die Dominante vor | B · D · F# | 4× |
| bIII | C | Aus dem gleichnamigen Moll entlehntentlehnter Akkord | C · E · G | 2× |
| iii | C#m | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | C# · E · G# | — |
| V/vi | C# | Zwischendominante V/vi — führt zu F#mZwischendominante | C# · E# · G# | 4× |
| IV | D | Subdominante — führt von zu Hause weg | D · F# · A | 17× |
| V | E | Dominante — stärkster Zug nach Hause | E · G# · B | 22× |
| V7 | E7 | Dominante — stärkster Zug nach Hause | E · G# · B · D | 9× |
| V7sus4 | E7sus | Dominante — stärkster Zug nach Hause | E · A · B · D | 5× |
| v | Em | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | E · G · B | 5× |
| vi | F#m | Paralleles Moll — die melancholische Seite | F# · A · C# | 17× |
| V/ii | F# | Zwischendominante V/ii — führt zu BmZwischendominante | F# · A# · C# | 4× |
| bVII | G | bVII — entlehnt (mixolydisch / gleichnamiges Moll)entlehnter Akkord | G · B · D | 4× |
| bVII | G/B | bVII — entlehnt (mixolydisch / gleichnamiges Moll)entlehnter Akkord | G · B · D | 1× |
| vii° | G#dim | Leittonakkord — Spannung | G# · B · D | — |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | F#m | Tonika — das Zuhause | F# · A · C# | 17× |
| V/iv | F# | Zwischendominante V/iv — führt zu BmZwischendominante | F# · A# · C# | 4× |
| bII | G | Neapolitanischer bII — eine dunkle, dramatische Farbe einen Halbton über der Tonikaentlehnter Akkord | G · B · D | 4× |
| bII | G/B | Neapolitanischer bII — eine dunkle, dramatische Farbe einen Halbton über der Tonikaentlehnter Akkord | G · B · D | 1× |
| ii° | G#dim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | G# · B · D | — |
| III | A | Paralleles Dur — die helle Seite | A · C# · E | 30× |
| iii | Am | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | A · C · E | 2× |
| iv | Bm | Subdominante — führt von zu Hause weg | B · D · F# | 4× |
| #IV | C | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | C · E · G | 2× |
| v | C#m | Moll-Dominante — sanfter Zug | C# · E · G# | — |
| V | C# | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | C# · E# · G# | 4× |
| VI | D | Submediante — warme Farbe | D · F# · A | 17× |
| VII | E | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | E · G# · B | 22× |
| VII7 | E7 | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | E · G# · B · D | 9× |
| VII7sus4 | E7sus | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | E · A · B · D | 5× |
| vii | Em | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | E · G · B | 5× |
Das Tonartpaar ist A-Dur und seine Paralleltonart F#-Moll (3 Kreuze). 14 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 126-mal vor; 7 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. Die Dur-V von F#m bringt den Leitton des harmonischen Moll und gibt der Moll-Seite einen schärferen, dramatischeren Zug; aus Sicht von A ist dasselbe C# ein V/vi, also eine Zwischendominante Richtung F#m. F# wirkt als Zwischendominante und weist kurz auf einen anderen Akkord der Tonart. G, C, G/B sind aus dem gleichnamigen Moll entlehnt und legen einen dunkleren Schatten auf die Dur-Seite.
Achte besonders auf den Wechsel E → F#m, 17-mal zu hören. Aus Sicht von A liest er sich als V → vi (Trugschluss: man erwartet A, landet aber auf F#m); aus Sicht von F#m ist er VII → i (äolischer Schluss: steigt einen Ganzton nach Hause). Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Der Eröffnungsakkord A legt ein solides Fundament für alles, was folgt. A, E, F#m, D tragen den Song: I–V–vi–IV bezogen auf A, III–VII–i–VI bezogen auf F#m. C# ist die spannende Wendung: In A ist er ein chromatischer Akkord (V/vi), in F#m dagegen die Dominante (V), die die Moll-Seite so entschlossen klingen lässt. Hör genau auf E → F#m (V → vi in A, VII → i in F#m): Trugschluss — man erwartet A, landet aber auf F#m. Mit dem Schluss auf A besiegelt der Song A als Zuhause.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
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