Aus Dur-Sicht
E-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = D# (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = A (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart E Dur – C# Moll Akkorde E, A9/E, Ab7, D6/E, Dbm7, Gbm7, Ebm7, A7 … Leichte Tonart G
E A9/E D6/E A9/E E
E A9/E D6/E A9/E B4
E A9/E D6/E
If I could reach the stars
A9/E E
Pull one down for you
E A9/E D6/E
Shine it on my heart
A9/E E
So you could see the truth
A D9/A G6/A
That this love I have inside
D9/A A
Is everything it seems
E A9/E D6/E
But for now I find
A9/E Ab7
It's only in my dreams
Gbm7 Ab7 Dbm7
And I can change the world
Ebm7 Ab7 Dbm7
I'd be the sunlight in your universe
Ebm7 Ab7
You'd think my love was really
Dbm7 Cm7 Bm7
Someething good
E A7 E
Baby, if I could
Abm7 Gm7 Gbm7
Channnnnnnnge the world
E A9/E D6/E
If I could be king
A9/E E
Even for a day
E A9/E D6/E
I'd take you as my queen
A9/E E
I'd have it no other way
A D9/A G6/A
And our love would rule in this
D9/A A
Kingdom we have made
E A9/E D6/E
Till then I'd be a fool
A9/E Ab7
Wishin' for the day
Gbm7 Ab7 Dbm7
That I can change the world
Ebm7 Ab7 Dbm7
I'd be the sunlight in your universe
Ebm7 Ab7
You'd think my love was really
Dbm7 Cm7 Bm7
Someething good
E A7 E
Baby, if I could
Abm7 Gm7 Gbm7 E
Channnnnnnnge the world
A7 E
Baby, if I could
Abm7 Gm7 Gbm7
Channnnnnnnge the world
E A9/E D6/E A9/E E
E A9/E D6/E A9/E Ab7
Gbm7 Ab7 Dbm7
That I can change the world
Ebm7 Ab7 Dbm7
I'd be the sunlight in your universe
Ebm7 Ab7
You'd think my love was really
Dbm7 Cm7 Bm7
Someething good
E A7 E
Baby, if I could
Abm7 Gm7 Gbm7
Change the world
A7 E
Baby, if I could
Abm7 Gm7 Gbm7
Change the world
A7 E
Baby, if I could
Abm7 Gm7 Em11/G
Channnnnnnnge the world
E A9/E D6/E A9/E E
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit E und endet mit E. Seine Akkorde gehören sowohl zu E-Dur als auch zu C#m – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei E-Dur, weil er mit E sowohl beginnt als auch endet, E 28-mal erklingt, C#m nur 9-mal und der Dur-V-Akkord direkt auf C#m zielt. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von C#-Moll zu hören ist genauso gültig und bringt dir etwas anderes bei.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf E oder auf C#m; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | E | Tonika — das Zuhause | E · G# · B | 28× |
| i7 | Em11/G | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | E · G · B · D · A | 1× |
| ii7 | Gbm7 | Supertonika — bereitet die Dominante vor | Gb · A · Db · Fb | 8× |
| biii7 | Gm7 | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | G · Bb · D · F | 6× |
| bIII6 | G6/A | Aus dem gleichnamigen Moll entlehntentlehnter Akkord | G · B · D · E | 2× |
| iii7 | Abm7 | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | Ab · Cb · Eb · Gb | 6× |
| V7/vi | Ab7 | Zwischendominante V/vi — führt zu DbmZwischendominante | Ab · C · Eb · Gb | 12× |
| IV | A | Subdominante — führt von zu Hause weg | A · C# · E | 4× |
| IV7 | A9/E | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | A · C# · E · G · B | 22× |
| IV7 | A7 | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | A · C# · E · G | 6× |
| V | B4 | Dominante — stärkster Zug nach Hause | B · D# · F# | 1× |
| v7 | Bm7 | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | B · D · F# · A | 3× |
| bvi7 | Cm7 | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | C · Eb · G · Bb | 3× |
| vi7 | Dbm7 | Paralleles Moll — die melancholische Seite | Db · Fb · Ab · Cb | 9× |
| bVII6 | D6/E | bVII — entlehnt (mixolydisch / gleichnamiges Moll)entlehnter Akkord | D · F# · A · B | 11× |
| bVII7 | D9/A | bVII — entlehnt (mixolydisch / gleichnamiges Moll)entlehnter Akkord | D · F# · A · C · E | 4× |
| vii° | D#dim | Leittonakkord — Spannung | D# · F# · A | — |
| vii7 | Ebm7 | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | Eb · Gb · Bb · Db | 6× |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i7 | Dbm7 | Tonika — das Zuhause | Db · Fb · Ab · Cb | 9× |
| bII6 | D6/E | Neapolitanischer bII — eine dunkle, dramatische Farbe einen Halbton über der Tonikaentlehnter Akkord | D · F# · A · B | 11× |
| bII7 | D9/A | Neapolitanischer bII — eine dunkle, dramatische Farbe einen Halbton über der Tonikaentlehnter Akkord | D · F# · A · C · E | 4× |
| ii° | D#dim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | D# · F# · A | — |
| ii7 | Ebm7 | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | Eb · Gb · Bb · Db | 6× |
| III | E | Paralleles Dur — die helle Seite | E · G# · B | 28× |
| iii7 | Em11/G | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | E · G · B · D · A | 1× |
| iv7 | Gbm7 | Subdominante — führt von zu Hause weg | Gb · A · Db · Fb | 8× |
| #iv7 | Gm7 | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | G · Bb · D · F | 6× |
| #IV6 | G6/A | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | G · B · D · E | 2× |
| v7 | Abm7 | Moll-Dominante — sanfter Zug | Ab · Cb · Eb · Gb | 6× |
| V7 | Ab7 | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | Ab · C · Eb · Gb | 12× |
| VI | A | Submediante — warme Farbe | A · C# · E | 4× |
| VI7 | A9/E | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | A · C# · E · G · B | 22× |
| VI7 | A7 | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | A · C# · E · G | 6× |
| VII | B4 | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | B · D# · F# | 1× |
| vii7 | Bm7 | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | B · D · F# · A | 3× |
| #vii7 | Cm7 | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | C · Eb · G · Bb | 3× |
Das Tonartpaar ist E-Dur und seine Paralleltonart C#-Moll (4 Kreuze). 17 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 132-mal vor; 6 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. Die Dur-V von C#m bringt den Leitton des harmonischen Moll und gibt der Moll-Seite einen schärferen, dramatischeren Zug; aus Sicht von E ist dasselbe Ab7 ein V7/vi, also eine Zwischendominante Richtung C#m. D6/E, D9/A, G6/A sind aus dem gleichnamigen Moll entlehnt und legen einen dunkleren Schatten auf die Dur-Seite.
Achte besonders auf den Wechsel A9/E → D6/E, 11-mal zu hören. Aus Sicht von E liest er sich als IV7 → bVII6 (Auflösung einer Zwischendominante: A9/E löst sich eine Quarte aufwärts nach D6/E auf); aus Sicht von C#m ist er VI7 → bII6. Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Der Eröffnungsakkord E legt ein solides Fundament für alles, was folgt. Die Akkorde, die immer wiederkehren, sind E, A9/E, Ab7, D6/E; lies sie als I–IV7–V7/vi–bVII6 in E oder als III–VI7–V7–bII6 in C#m. A9/E ist die spannende Wendung: In E ist er ein chromatischer Akkord (IV7), in C#m dagegen die Dominante (VI7), die die Moll-Seite so entschlossen klingen lässt. Hör genau auf A9/E → D6/E (IV7 → bVII6 in E, VI7 → bII6 in C#m): Auflösung einer Zwischendominante — A9/E löst sich eine Quarte aufwärts nach D6/E auf. Er endet auf E und lässt der E-Seite das letzte Wort.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
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