Aus Dur-Sicht
Db-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = C (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = Gb (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart Db Dur – Bb Moll Akkorde F, Bbm, Ab, F#, Bb, Eb, Db, Cm Leichte Tonart C (Kapo 1)
Bbm Ab
Bizi tanıyan herkes bilir senle ben eskiden beri
F# F
Hiç derdimiz olmadan büyümüştük yan yana
Bbm Ab
Hani çok sevdiğin o filmi gördükten sonra
F# F
Kısacık kestirip saçlarını içtin ilk sigaranı
Bb Eb
Oh papatya yüzümün haline bak
Bb
Seninle kim kalacak
F Db Cm Bb
Işıklar kapanınca benden çok uzakta
Bb Eb
O papatya son bir defa bana bak
Bb
Seninle kim kalacak
F Db Cm Bbm
Işıklar kapanınca benden çok uzakta
Bbm Ab
Zaman mı değişti yoksa ben mi geride kaldı o günler
F# F
Aklım belli karışmış yüzümde gölgeler
Bbm Ab
Senin için saklayıp sana getirip anlattığım herşey
F# F
Artık çok boş geliyor yalan tüm kelimeler
Bbm Ab
Şimdi o günlere dönüp seni düşündüğüm anlarda
F# F
Hala üstümde kokun sesin kulaklarımda
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit Bbm und endet mit F. Seine Akkorde gehören sowohl zu Db-Dur als auch zu Bbm – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei Bb-Moll, weil er mit Bbm beginnt, Bbm 6-mal erklingt, Db nur 2-mal und der Dur-V-Akkord direkt auf Bbm zielt. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von Db-Dur zu lesen ist genauso gültig, und genau im Wechsel zwischen beiden Blickwinkeln liegt der Übungswert.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf Db oder auf Bbm; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | Db | Tonika — das Zuhause | Db · F · Ab | 2× |
| ii | Ebm | Supertonika — bereitet die Dominante vor | Eb · Gb · Bb | — |
| V/V | Eb | Zwischendominante V/V — führt zu AbZwischendominante | Eb · G · Bb | 2× |
| iii | Fm | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | F · Ab · C | — |
| V/vi | F | Zwischendominante V/vi — führt zu BbmZwischendominante | F · A · C | 7× |
| IV | F# | Subdominante — führt von zu Hause weg | F# · A# · C# | 5× |
| V | Ab | Dominante — stärkster Zug nach Hause | Ab · C · Eb | 5× |
| vi | Bbm | Paralleles Moll — die melancholische Seite | Bb · Db · F | 6× |
| V/ii | Bb | Zwischendominante V/ii — führt zu EbmZwischendominante | Bb · D · F | 5× |
| vii° | Cdim | Leittonakkord — Spannung | C · Eb · Gb | — |
| vii | Cm | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | C · Eb · G | 2× |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | Bbm | Tonika — das Zuhause | Bb · Db · F | 6× |
| V/iv | Bb | Zwischendominante V/iv — führt zu EbmZwischendominante | Bb · D · F | 5× |
| ii° | Cdim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | C · Eb · Gb | — |
| ii | Cm | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | C · Eb · G | 2× |
| III | Db | Paralleles Dur — die helle Seite | Db · F · Ab | 2× |
| iv | Ebm | Subdominante — führt von zu Hause weg | Eb · Gb · Bb | — |
| IV | Eb | Dur-IV — dorische / melodisch-Moll-Farbemodale Farbe | Eb · G · Bb | 2× |
| v | Fm | Moll-Dominante — sanfter Zug | F · Ab · C | — |
| V | F | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | F · A · C | 7× |
| VI | F# | Submediante — warme Farbe | F# · A# · C# | 5× |
| VII | Ab | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | Ab · C · Eb | 5× |
Das Tonartpaar ist Db-Dur und seine Paralleltonart Bb-Moll (5 b). 8 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 34-mal vor; 4 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. Die Dur-V von Bbm bringt den Leitton des harmonischen Moll und gibt der Moll-Seite einen schärferen, dramatischeren Zug; aus Sicht von Db ist dasselbe F ein V/vi, also eine Zwischendominante Richtung Bbm. Bb, Eb wirken als Zwischendominanten und weisen kurz auf andere Akkorde der Tonart.
Achte besonders auf den Wechsel F → Bbm, 3-mal zu hören. Aus Sicht von Bbm ist er V → i (Kadenz in harmonisch Moll: die Dur-V löst sich dramatisch auf); aus Sicht von Db liest er sich als V/vi → vi. Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Der Eröffnungsakkord Bbm legt ein solides Fundament für alles, was folgt. F, Bbm, Ab, F# tragen den Song: V/vi–vi–V–IV bezogen auf Db, V–i–VII–VI bezogen auf Bbm. F ist die spannende Wendung: In Db ist er ein chromatischer Akkord (V/vi), in Bbm dagegen die Dominante (V), die die Moll-Seite so entschlossen klingen lässt. Hör genau auf F → Bbm (V/vi → vi in Db, V → i in Bbm): Kadenz in harmonisch Moll — die Dur-V löst sich dramatisch auf. Er endet auf F und lässt der Db-Seite das letzte Wort.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
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