Aus Dur-Sicht
A-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = G# (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = D (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart A Dur – F# Moll Akkorde A, D, E, A7 Schwierigkeit schon in der leichtesten Tonart
A
Well, it's one for the money,
Two for the show,
Three to get ready,
A7
Now go, cat, go.
D A
But don't you step on my blue suede shoes.
E D A
You can do anything but lay off of my Blue suede shoes.
A
Well, you can knock me down,
Step in my face,
Slander my name
All over the place.
Do anything that you want to do, but uh-uh,
A7
Honey, lay off of my shoes
D A
Don't you step on my Blue suede shoes.
E D A
Well you can do anything but lay off of my blue suede shoes.
A
You can burn my house,
Steal my car,
Drink my liquor
From an old fruitjar.
Do anything that you want to do, but uh-uh,
A7
Honey, lay off of my shoes
D A
Don't you step on my Blue suede shoes.
E D A
Well you can do anything but lay off of my blue suede shoes.
A
Well it's a blue blue blue suede shoes
A
Blue blue blue suede shoes
D
Blue blue blue suede shoes
A
Blue blue blue suede shoes
E D A
You can do anything but lay off of my blue suede shoes.
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit A und endet mit A. Seine Akkorde gehören sowohl zu A-Dur als auch zu F#m – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei A-Dur, weil er mit A sowohl beginnt als auch endet und A 16-mal erklingt, F#m dagegen nie. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von F#-Moll zu hören ist genauso gültig und bringt dir etwas anderes bei.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf A oder auf F#m; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | A | Tonika — das Zuhause | A · C# · E | 13× |
| V7/IV | A7 | Zwischendominante V/IV — führt zu DZwischendominante | A · C# · E · G | 3× |
| ii | Bm | Supertonika — bereitet die Dominante vor | B · D · F# | — |
| iii | C#m | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | C# · E · G# | — |
| III | C# | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | C# · E# · G# | — |
| IV | D | Subdominante — führt von zu Hause weg | D · F# · A | 8× |
| V | E | Dominante — stärkster Zug nach Hause | E · G# · B | 4× |
| vi | F#m | Paralleles Moll — die melancholische Seite | F# · A · C# | — |
| vii° | G#dim | Leittonakkord — Spannung | G# · B · D | — |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | F#m | Tonika — das Zuhause | F# · A · C# | — |
| ii° | G#dim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | G# · B · D | — |
| III | A | Paralleles Dur — die helle Seite | A · C# · E | 13× |
| V7/VI | A7 | Zwischendominante V/VI — führt zu DZwischendominante | A · C# · E · G | 3× |
| iv | Bm | Subdominante — führt von zu Hause weg | B · D · F# | — |
| v | C#m | Moll-Dominante — sanfter Zug | C# · E · G# | — |
| V | C# | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | C# · E# · G# | — |
| VI | D | Submediante — warme Farbe | D · F# · A | 8× |
| VII | E | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | E · G# · B | 4× |
Das Tonartpaar ist A-Dur und seine Paralleltonart F#-Moll (3 Kreuze). 4 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 28-mal vor; 3 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. A7 wirkt als Zwischendominante und weist kurz auf einen anderen Akkord der Tonart.
Achte besonders auf den Wechsel D → A, 8-mal zu hören. Aus Sicht von A liest er sich als IV → I (Plagalschluss: der sanfte „Amen“-Schluss); aus Sicht von F#m ist er VI → III. Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Der Song steht bereits in der Tonart, die sich auf der Gitarre am leichtesten spielen lässt.
Der Eröffnungsakkord A legt ein solides Fundament für alles, was folgt. Die Akkorde, die immer wiederkehren, sind A, D, E, A7; lies sie als I–IV–V–V7/IV in A oder als III–VI–VII–V7/VI in F#m. A7 sorgt für einen Überraschungsmoment: Zwischendominante V/IV — führt zu D. Hör genau auf D → A (IV → I in A, VI → III in F#m): Plagalschluss — der sanfte „Amen“-Schluss. Er endet auf A und lässt der A-Seite das letzte Wort.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
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