Aus Dur-Sicht
G-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = F# (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = C (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart G Dur – E Moll Akkorde G, D, C, Bm, Em, Gbm, D/F#, Am Schwierigkeit schon in der leichtesten Tonart
G
O holy night
C G
The stars are brightly shining
G D G
It is the night of our dear Saviour's birth
G C G
Long lay the world in sin and error pining
Bm Gbm Bm
Till He appeared and the soul felt its worth
D G
A thrill of hope the weary world rejoices
D G D/F#
For yonder breaks a new and glorious morn
Em Bm
Fall on your knees
Am Em
Oh, hear the angel voices
G D G C
O night divine
G D G
Oh night when Christ was born
D G C
O night divine
G
Oh, night
D G
Oh night divine
G Bm C G
Truly He taught us to love one another
G D G
His law is love and His gospel is peace
G Bm C G
Chains he shall break, for the slave is our brother
Bm Gbm Bm
And in His name all oppression shall cease
D G
Sweet hymns of joy in grateful chorus raise we
D G D/F#
Let all within us praise His holy name
Em Bm
Christ is the Lord
Am Em
Their name forever praise we
G D
Noel
G C
Noel
G D G
Oh night, o night divine
D
Noel
G C
Noel
G D G
Oh night, o night divine
D
Noel
G C
Noel
G D
Oh night
G
Oh night divine
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit G und endet mit G. Seine Akkorde gehören sowohl zu G-Dur als auch zu Em – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei G-Dur, weil er mit G sowohl beginnt als auch endet und G 33-mal erklingt, Em nur 4-mal. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von E-Moll zu hören ist genauso gültig und bringt dir etwas anderes bei.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf G oder auf Em; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | G | Tonika — das Zuhause | G · B · D | 33× |
| ii | Am | Supertonika — bereitet die Dominante vor | A · C · E | 2× |
| iii | Bm | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | B · D · F# | 8× |
| V/vi | B | Zwischendominante V/vi — führt zu EmZwischendominante | B · D# · F# | — |
| IV | C | Subdominante — führt von zu Hause weg | C · E · G | 9× |
| V | D | Dominante — stärkster Zug nach Hause | D · F# · A | 16× |
| V | D/F# | Dominante — stärkster Zug nach Hause | D · F# · A | 2× |
| vi | Em | Paralleles Moll — die melancholische Seite | E · G · B | 4× |
| vii° | F#dim | Leittonakkord — Spannung | F# · A · C | — |
| vii | Gbm | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | Gb · A · Db | 2× |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | Em | Tonika — das Zuhause | E · G · B | 4× |
| ii° | F#dim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | F# · A · C | — |
| ii | Gbm | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | Gb · A · Db | 2× |
| III | G | Paralleles Dur — die helle Seite | G · B · D | 33× |
| iv | Am | Subdominante — führt von zu Hause weg | A · C · E | 2× |
| v | Bm | Moll-Dominante — sanfter Zug | B · D · F# | 8× |
| V | B | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | B · D# · F# | — |
| VI | C | Submediante — warme Farbe | C · E · G | 9× |
| VII | D | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | D · F# · A | 16× |
| VII | D/F# | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | D · F# · A | 2× |
Das Tonartpaar ist G-Dur und seine Paralleltonart E-Moll (1 Kreuz). 8 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 76-mal vor; 7 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. Gbm verlassen als Farbakkorde die Tonleiter.
Achte besonders auf den Wechsel D → G, 16-mal zu hören. Aus Sicht von G liest er sich als V → I (authentischer Ganzschluss: die stärkste Ankunft zu Hause); aus Sicht von Em ist er VII → III. Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Der Song steht bereits in der Tonart, die sich auf der Gitarre am leichtesten spielen lässt.
Der Eröffnungsakkord G legt ein solides Fundament für alles, was folgt. Die Akkorde, die immer wiederkehren, sind G, D, C, Bm; lies sie als I–V–IV–iii in G oder als III–VII–VI–v in Em. Kein Akkord verlässt die gemeinsame Tonleiter – ein einziges Pentatonik-Pattern funktioniert über den ganzen Song. Hör genau auf D → G (V → I in G, VII → III in Em): authentischer Ganzschluss — die stärkste Ankunft zu Hause. Der Schlussakkord ist G; das Ohr kommt in G zur Ruhe.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
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