Aus Dur-Sicht
C-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = B (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = F (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart C Dur – A Moll Akkorde Fmaj7, C, Em, G4, G Schwierigkeit schon in der leichtesten Tonart
Fmaj7 C Fmaj7 C
Fmaj7 C
When your touch walks me home
Fmaj7 C
When you taste this good
Fmaj7 C
When the glitters is gold
G4 G
And it feels like it should
Fmaj7 C
When you're so in love
Fmaj7 C
And your souls touch
Fmaj7 C
But it's still not enough
Em
Where does it go?
Fmaj7
Where does it go, oh
Em
Nobody knows
C
Where the love goes
Fmaj7 C
You're an amateur drunk and everyone knows it
Fmaj7 C
But fuck, you're the one and I live for those moments
Fmaj7 C
When the bottle is open, anything can happen
G4 G
Flying too close to the sun
Fmaj7 C
When you're so in love
Fmaj7 C
And your souls touch
Fmaj7 C
But it's still not enough
Em
Where does it go?
Fmaj7
Where does it go, oh
Em
Nobody knows
C
Where the love goes
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit Fmaj7 und endet mit C. Seine Akkorde gehören sowohl zu C-Dur als auch zu Am – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei C-Dur, weil er auf C zur Ruhe kommt und C 16-mal erklingt, Am dagegen nie. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von A-Moll zu hören ist genauso gültig und bringt dir etwas anderes bei.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf C oder auf Am; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | C | Tonika — das Zuhause | C · E · G | 16× |
| ii | Dm | Supertonika — bereitet die Dominante vor | D · F · A | — |
| iii | Em | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | E · G · B | 4× |
| III | E | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | E · G# · B | — |
| IVmaj7 | Fmaj7 | Subdominante — führt von zu Hause weg | F · A · C · E | 16× |
| V | G4 | Dominante — stärkster Zug nach Hause | G · B · D | 2× |
| V | G | Dominante — stärkster Zug nach Hause | G · B · D | 2× |
| vi | Am | Paralleles Moll — die melancholische Seite | A · C · E | — |
| vii° | Bdim | Leittonakkord — Spannung | B · D · F | — |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | Am | Tonika — das Zuhause | A · C · E | — |
| ii° | Bdim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | B · D · F | — |
| III | C | Paralleles Dur — die helle Seite | C · E · G | 16× |
| iv | Dm | Subdominante — führt von zu Hause weg | D · F · A | — |
| v | Em | Moll-Dominante — sanfter Zug | E · G · B | 4× |
| V | E | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | E · G# · B | — |
| VImaj7 | Fmaj7 | Submediante — warme Farbe | F · A · C · E | 16× |
| VII | G4 | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | G · B · D | 2× |
| VII | G | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | G · B · D | 2× |
Das Tonartpaar ist C-Dur und seine Paralleltonart A-Moll (keine Vorzeichen). 5 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 40-mal vor; 5 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. Alles bleibt in einer einzigen Tonleiter – deshalb lässt sich der Song so leicht nach Gehör verfolgen.
Achte besonders auf den Wechsel Fmaj7 → C, 14-mal zu hören. Aus Sicht von C liest er sich als IVmaj7 → I (Plagalschluss: der sanfte „Amen“-Schluss); aus Sicht von Am ist er VImaj7 → III. Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Der Song steht bereits in der Tonart, die sich auf der Gitarre am leichtesten spielen lässt.
Der Eröffnungsakkord Fmaj7 legt ein solides Fundament für alles, was folgt. Die Akkorde, die immer wiederkehren, sind Fmaj7, C, Em, G4; lies sie als IVmaj7–I–iii–V in C oder als VImaj7–III–v–VII in Am. Kein Akkord verlässt die gemeinsame Tonleiter – ein einziges Pentatonik-Pattern funktioniert über den ganzen Song. Hör genau auf Fmaj7 → C (IVmaj7 → I in C, VImaj7 → III in Am): Plagalschluss — der sanfte „Amen“-Schluss. Der Schlussakkord ist C; das Ohr kommt in C zur Ruhe.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
Fertige Listen nach Schwierigkeit und Stimmung.
Fehler in diesem Inhalt? Melden.
Nur zu musikpädagogischen Zwecken veröffentlicht. Alle Urheberrechte liegen bei den jeweiligen Rechteinhabern. Wenn du glaubst, dass dieser Inhalt Urheberrechte verletzt, kontaktiere uns bitte.
Wir verwenden Cookies, um dir das beste Erlebnis auf unserer Website zu bieten. Mehr dazu findest du in unserer Datenschutzerklärung .