Aus Dur-Sicht
G-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = F# (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = C (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart G Dur – E Moll Akkorde Bm, D, G, Em, F#, C, Am, F#m … Leichte Tonart C (Kapo 7)
Bm Em G F# Bm Em G
Bm Em D C Bm Em G C
Yaralı bağrına dizmiş inciler
Bm Em D C Bm G F# F#
Vitrinin altında gizli kelepçeler
Bm Em D C Bm Em D C
Şişmiş içime mütevazı katkılar
Bm Em D C Bm G F# F#
Ya yanına al beniii ya da bi sal
Bm D G F#
Iska
Bm D G F#
Bana kızma
Bm D G F#
Kalbi sızlar ah
Bm D G F#
Dallanan anlar
Bm D G F#
Hepimizi bağlar
Bm D G F#
Hepimizi bağlar
Bm Em D C
Dal kırılır en ince yerinden
Bm Em G C
Daldı rüyaya gelince derinden
Bm Em
Dal, dal
D C Bm
Bak içerde neler var
Bm G Em C Am F#m D C
Bm G Em C Em D G D#
Bm Em D C Bm Em G C
Kapatır kapıları çeker perdeler
Bm Em D C Bm G F# F#
Kafesler içinde oyununu sergiler
Bm Em D C Bm Em G C
Sisli gölgesine bağlı doğuştan
Bm Em D C Bm G F# F#
Aklında bi dize var elinde balta
Bm D G F#
Iska
Bm D G F#
Bana kızma
Bm D G F#
Kalbi sızlar ah
Bm D G F#
Dallanan anlar
Bm D G F#
Hepimizi bağlar
Bm D G F#
Hepimizi bağlar
Bm Em D C
Dal kırılır en ince yerinden
Bm Em G C
Daldı rüyaya gelince derinden
Bm Em
Dal, dal
D C Bm
Bak içerde neler var
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit Bm und endet mit Bm. Seine Akkorde gehören sowohl zu G-Dur als auch zu Em – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei G-Dur, weil G 26-mal erklingt, Em nur 23-mal. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von E-Moll zu hören ist genauso gültig und bringt dir etwas anderes bei.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf G oder auf Em; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | G | Tonika — das Zuhause | G · B · D | 26× |
| ii | Am | Supertonika — bereitet die Dominante vor | A · C · E | 1× |
| iii | Bm | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | B · D · F# | 40× |
| V/vi | B | Zwischendominante V/vi — führt zu EmZwischendominante | B · D# · F# | — |
| IV | C | Subdominante — führt von zu Hause weg | C · E · G | 21× |
| V | D | Dominante — stärkster Zug nach Hause | D · F# · A | 27× |
| bVI | D# | Aus dem gleichnamigen Moll entlehntentlehnter Akkord | D# · G · A# | 1× |
| vi | Em | Paralleles Moll — die melancholische Seite | E · G · B | 23× |
| vii° | F#dim | Leittonakkord — Spannung | F# · A · C | — |
| V/iii | F# | Zwischendominante V/iii — führt zu BmZwischendominante | F# · A# · C# | 21× |
| vii | F#m | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | F# · A · C# | 1× |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | Em | Tonika — das Zuhause | E · G · B | 23× |
| ii° | F#dim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | F# · A · C | — |
| V/v | F# | Zwischendominante V/v — führt zu BmZwischendominante | F# · A# · C# | 21× |
| ii | F#m | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | F# · A · C# | 1× |
| III | G | Paralleles Dur — die helle Seite | G · B · D | 26× |
| iv | Am | Subdominante — führt von zu Hause weg | A · C · E | 1× |
| v | Bm | Moll-Dominante — sanfter Zug | B · D · F# | 40× |
| V | B | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | B · D# · F# | — |
| VI | C | Submediante — warme Farbe | C · E · G | 21× |
| VII | D | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | D · F# · A | 27× |
| #VII | D# | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | D# · G · A# | 1× |
Das Tonartpaar ist G-Dur und seine Paralleltonart E-Moll (1 Kreuz). 9 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 161-mal vor; 6 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. F# wirkt als Zwischendominante und weist kurz auf einen anderen Akkord der Tonart. D# ist aus dem gleichnamigen Moll entlehnt und legt einen dunkleren Schatten auf die Dur-Seite.
Achte besonders auf den Wechsel Bm → Em, 20-mal zu hören. Aus Sicht von G liest er sich als iii → vi; aus Sicht von Em ist er v → i (Kadenz in natürlich Moll: sanfte, modale Ankunft). Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Mit Bm als Start verrät der Song seine Tonart schon im ersten Takt. Das Rückgrat bilden Bm, D, G, Em – aus Sicht von G iii–V–I–vi, aus Sicht von Em v–VII–III–i. F# sorgt für einen Überraschungsmoment: Zwischendominante V/iii — führt zu Bm. Hör genau auf Bm → Em (iii → vi in G, v → i in Em): Kadenz in natürlich Moll — sanfte, modale Ankunft. Der Schlussakkord ist Bm; das Ohr kommt in G zur Ruhe.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
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