Aus Dur-Sicht
Ab-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = G (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = Db (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart Ab Dur – F Moll Akkorde Fm, Cm, D#, C#, Bbm, C, F# Leichte Tonart C
Cm Fm D# Cm Fm C# Cm Fm D# Cm C# Cm Fm D# Akar zaman, yakar zaman Cm Fm C# Kirli temiz eksik tamam Cm Fm D# Yuvarlanıp yokuşlardaaaaaan Cm F# C# Duraklarda duruyorum Ay ay ay Cm Fm D# Duyduğumu bağırmadan Cm Fm C# Fazlasına sarılmadan Cm Fm D# Gece gündüz arasındaaaaaaaa Cm Fm C# Mekikleri dokuyorum Fm D# Bbm Yanmış içinden C# D# C Söylenmez, dile gelmez Fm D# Bbm Kuyunun dibinde C# C Çalar eski bir şarkı Fm D# Bbm Yanmış içinden C# D# C Merhemi yok, bulunmaz Fm D# Bbm Gizden gölgeden C# D# C Yürür yarası saklı Cm Fm D# Elimdeki kartlar bunlar Cm Fm C# Aynada gördüğüm kafaaaaaaam Cm Fm D# Başka kafamdaki adamdan Cm Fm C# Olsun, devam ediyoruuuuuum
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit Cm und endet mit C#. Seine Akkorde gehören sowohl zu Ab-Dur als auch zu Fm – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei F-Moll, weil Fm 18-mal erklingt, Ab dagegen nie und der Dur-V-Akkord direkt auf Fm zielt. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von Ab-Dur zu lesen ist genauso gültig, und genau im Wechsel zwischen beiden Blickwinkeln liegt der Übungswert.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf Ab oder auf Fm; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | Ab | Tonika — das Zuhause | Ab · C · Eb | — |
| ii | Bbm | Supertonika — bereitet die Dominante vor | Bb · Db · F | 4× |
| iii | Cm | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | C · Eb · G | 16× |
| V/vi | C | Zwischendominante V/vi — führt zu FmZwischendominante | C · E · G | 4× |
| IV | C# | Subdominante — führt von zu Hause weg | C# · E# · G# | 12× |
| V | D# | Dominante — stärkster Zug nach Hause | D# · G · A# | 15× |
| vi | Fm | Paralleles Moll — die melancholische Seite | F · Ab · C | 18× |
| bVII | F# | bVII — entlehnt (mixolydisch / gleichnamiges Moll)entlehnter Akkord | F# · A# · C# | 1× |
| vii° | Gdim | Leittonakkord — Spannung | G · Bb · Db | — |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | Fm | Tonika — das Zuhause | F · Ab · C | 18× |
| bII | F# | Neapolitanischer bII — eine dunkle, dramatische Farbe einen Halbton über der Tonikaentlehnter Akkord | F# · A# · C# | 1× |
| ii° | Gdim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | G · Bb · Db | — |
| III | Ab | Paralleles Dur — die helle Seite | Ab · C · Eb | — |
| iv | Bbm | Subdominante — führt von zu Hause weg | Bb · Db · F | 4× |
| v | Cm | Moll-Dominante — sanfter Zug | C · Eb · G | 16× |
| V | C | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | C · E · G | 4× |
| VI | C# | Submediante — warme Farbe | C# · E# · G# | 12× |
| VII | D# | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | D# · G · A# | 15× |
Das Tonartpaar ist Ab-Dur und seine Paralleltonart F-Moll (4 b). 7 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 70-mal vor; 5 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. Die Dur-V von Fm bringt den Leitton des harmonischen Moll und gibt der Moll-Seite einen schärferen, dramatischeren Zug; aus Sicht von Ab ist dasselbe C ein V/vi, also eine Zwischendominante Richtung Fm. F# ist aus dem gleichnamigen Moll entlehnt und legt einen dunkleren Schatten auf die Dur-Seite.
Achte besonders auf den Wechsel Cm → Fm, 14-mal zu hören. Aus Sicht von Fm ist er v → i (Kadenz in natürlich Moll: sanfte, modale Ankunft); aus Sicht von Ab liest er sich als iii → vi. Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Der Eröffnungsakkord Cm legt ein solides Fundament für alles, was folgt. Die Akkorde, die immer wiederkehren, sind Fm, Cm, D#, C#; lies sie als vi–iii–V–IV in Ab oder als i–v–VII–VI in Fm. C ist die spannende Wendung: In Ab ist er ein chromatischer Akkord (V/vi), in Fm dagegen die Dominante (V), die die Moll-Seite so entschlossen klingen lässt. Hör genau auf Cm → Fm (iii → vi in Ab, v → i in Fm): Kadenz in natürlich Moll — sanfte, modale Ankunft. Mit dem Schluss auf C# besiegelt der Song Ab als Zuhause.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
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