Aus Dur-Sicht
E-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = D# (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = A (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart E Dur – C# Moll Akkorde Amaj7, C#m7, Bm7, D, Dmaj7, E Leichte Tonart G
C#m7 Amaj7 D Bm7
C#m7 Amaj7 D Bm7 Amaj7
E
Günler sensiz keçir
C#m7
Yoxsan bu aralar
Amaj7
Yoxluğun acısı
E
Qelbimi paralar
D
Gecem kabus olar
Gündüzüm qaralar
C#m7
Yar yarsız yaşamaz
D
Yar könlün yar alar
C#m7
Sen orda tek-tenha
Amaj7
Gözlerinin yaşını kim siler
Dmaj7
Men burda elibağlı
Bm7
Halimi mezlumlar biler
C#m7
Bir gün dağılar bu qefes
Amaj7
Bir ömür senle alaram nefes
Dmaj7
Her kes bizden danışar
Bm7
Sebr eyle bir gün o gün geler
C#m7
Duydunmu men çeken ahları
Amaj7
Zindan açdı sabahları
Dmaj7
Sen hesret çek, men ceza
Bm7
Qoy silsin bu günahları
Bm7 Amaj7
Qoy silsin bu günahları
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit C#m7 und endet mit Amaj7. Seine Akkorde gehören sowohl zu E-Dur als auch zu C#m – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei C#-Moll, weil er mit C#m beginnt und C#m 7-mal erklingt, E nur 2-mal. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von E-Dur zu lesen ist genauso gültig, und genau im Wechsel zwischen beiden Blickwinkeln liegt der Übungswert.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf E oder auf C#m; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | E | Tonika — das Zuhause | E · G# · B | 2× |
| ii | F#m | Supertonika — bereitet die Dominante vor | F# · A · C# | — |
| iii | G#m | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | G# · B · D# | — |
| V/vi | G# | Zwischendominante V/vi — führt zu C#mZwischendominante | G# · B# · D# | — |
| IVmaj7 | Amaj7 | Subdominante — führt von zu Hause weg | A · C# · E · G# | 8× |
| V | B | Dominante — stärkster Zug nach Hause | B · D# · F# | — |
| v7 | Bm7 | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | B · D · F# · A | 6× |
| vi7 | C#m7 | Paralleles Moll — die melancholische Seite | C# · E · G# · B | 7× |
| bVII | D | bVII — entlehnt (mixolydisch / gleichnamiges Moll)entlehnter Akkord | D · F# · A | 4× |
| bVIImaj7 | Dmaj7 | bVII — entlehnt (mixolydisch / gleichnamiges Moll)entlehnter Akkord | D · F# · A · C# | 3× |
| vii° | D#dim | Leittonakkord — Spannung | D# · F# · A | — |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i7 | C#m7 | Tonika — das Zuhause | C# · E · G# · B | 7× |
| bII | D | Neapolitanischer bII — eine dunkle, dramatische Farbe einen Halbton über der Tonikaentlehnter Akkord | D · F# · A | 4× |
| bIImaj7 | Dmaj7 | Neapolitanischer bII — eine dunkle, dramatische Farbe einen Halbton über der Tonikaentlehnter Akkord | D · F# · A · C# | 3× |
| ii° | D#dim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | D# · F# · A | — |
| III | E | Paralleles Dur — die helle Seite | E · G# · B | 2× |
| iv | F#m | Subdominante — führt von zu Hause weg | F# · A · C# | — |
| v | G#m | Moll-Dominante — sanfter Zug | G# · B · D# | — |
| V | G# | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | G# · B# · D# | — |
| VImaj7 | Amaj7 | Submediante — warme Farbe | A · C# · E · G# | 8× |
| VII | B | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | B · D# · F# | — |
| vii7 | Bm7 | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | B · D · F# · A | 6× |
Das Tonartpaar ist E-Dur und seine Paralleltonart C#-Moll (4 Kreuze). 6 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 30-mal vor; 3 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. D, Dmaj7 sind aus dem gleichnamigen Moll entlehnt und legen einen dunkleren Schatten auf die Dur-Seite.
Achte besonders auf den Wechsel Amaj7 → E, 2-mal zu hören. Aus Sicht von C#m ist er VImaj7 → III; aus Sicht von E liest er sich als IVmaj7 → I (Plagalschluss: der sanfte „Amen“-Schluss). Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Der erste Akkord ist C#m7; das Ohr weiß nach einer Sekunde, wo das Zuhause ist. Die Akkorde, die immer wiederkehren, sind Amaj7, C#m7, Bm7, D; lies sie als IVmaj7–vi7–v7–bVII in E oder als VImaj7–i7–vii7–bII in C#m. D verdunkelt das Bild für einen Moment: bVII — entlehnt (mixolydisch / gleichnamiges Moll). Hör genau auf Amaj7 → E (IVmaj7 → I in E, VImaj7 → III in C#m): Plagalschluss — der sanfte „Amen“-Schluss. Der Schlussakkord ist Amaj7; das Ohr kommt in E zur Ruhe.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
Fertige Listen nach Schwierigkeit und Stimmung.
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