Aus Dur-Sicht
F-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = E (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = Bb (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart F Dur – D Moll Akkorde Dm, Gm, C, A Leichte Tonart C (Kapo 5)
Gm Dm C Dm Gm Dm C Dm
Gm Dm C Dm A A A Dm
Gm Dm
İçim dökülmez denizlere birikir
Gm Dm
Rüzgarım esmez ama diridir
Gm Dm
Ellerim ne zaman uzandıysa sana
A Dm
Masum gönlüm gözünde delidir
Gm Dm C Dm
Susup geçme kal biraz benimle
Gm Dm C Dm
Gurur dağları engin ama aşarız seninle
Gm Dm C Dm
Biliyorum ne desem fayda etmez ama
A Dm
Bitmez gecelere bıraktın beni elinle
Gm Dm C Dm Gm Dm C Dm
Gm Dm C Dm A A A Dm
Gm Dm
İsterdim ki bu soluk renksiz gönlüm
Gm Dm
Rengini gelip yine senden alsın
Gm Dm
Elimi tutup kaldır ki düşmeden
A Dm
Maziler bende bugün sende kalsın
Gm Dm C Dm
Susup geçme kal biraz benimle
Gm Dm C Dm
Gurur dağları engin ama aşarız seninle
Gm Dm C Dm
Biliyorum ne desem fayda etmez ama
A Dm
Bitmez gecelere bıraktın beni elinle
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit Gm und endet mit Dm. Seine Akkorde gehören sowohl zu F-Dur als auch zu Dm – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei D-Moll, weil er auf Dm zur Ruhe kommt, Dm 36-mal erklingt, F dagegen nie und der Dur-V-Akkord direkt auf Dm zielt. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von F-Dur zu lesen ist genauso gültig, und genau im Wechsel zwischen beiden Blickwinkeln liegt der Übungswert.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf F oder auf Dm; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | F | Tonika — das Zuhause | F · A · C | — |
| ii | Gm | Supertonika — bereitet die Dominante vor | G · Bb · D | 18× |
| iii | Am | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | A · C · E | — |
| V/vi | A | Zwischendominante V/vi — führt zu DmZwischendominante | A · C# · E | 10× |
| IV | Bb | Subdominante — führt von zu Hause weg | Bb · D · F | — |
| V | C | Dominante — stärkster Zug nach Hause | C · E · G | 12× |
| vi | Dm | Paralleles Moll — die melancholische Seite | D · F · A | 36× |
| vii° | Edim | Leittonakkord — Spannung | E · G · Bb | — |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | Dm | Tonika — das Zuhause | D · F · A | 36× |
| ii° | Edim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | E · G · Bb | — |
| III | F | Paralleles Dur — die helle Seite | F · A · C | — |
| iv | Gm | Subdominante — führt von zu Hause weg | G · Bb · D | 18× |
| v | Am | Moll-Dominante — sanfter Zug | A · C · E | — |
| V | A | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | A · C# · E | 10× |
| VI | Bb | Submediante — warme Farbe | Bb · D · F | — |
| VII | C | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | C · E · G | 12× |
Das Tonartpaar ist F-Dur und seine Paralleltonart D-Moll (1 b). 4 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 76-mal vor; 3 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. Die Dur-V von Dm bringt den Leitton des harmonischen Moll und gibt der Moll-Seite einen schärferen, dramatischeren Zug; aus Sicht von F ist dasselbe A ein V/vi, also eine Zwischendominante Richtung Dm.
Achte besonders auf den Wechsel Gm → Dm, 18-mal zu hören. Aus Sicht von Dm ist er iv → i (Moll-Plagalschluss: tief und melancholisch); aus Sicht von F liest er sich als ii → vi. Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Mit Gm als Start verrät der Song seine Tonart schon im ersten Takt. Die Akkorde, die immer wiederkehren, sind Dm, Gm, C, A; lies sie als vi–ii–V–V/vi in F oder als i–iv–VII–V in Dm. A ist die spannende Wendung: In F ist er ein chromatischer Akkord (V/vi), in Dm dagegen die Dominante (V), die die Moll-Seite so entschlossen klingen lässt. Hör genau auf Gm → Dm (ii → vi in F, iv → i in Dm): Moll-Plagalschluss — tief und melancholisch. Er endet auf Dm und lässt der Dm-Seite das letzte Wort.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
Fertige Listen nach Schwierigkeit und Stimmung.
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