Aus Dur-Sicht
D-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = C# (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = G (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart D Dur – B Moll Akkorde A, D, G, Bm Leichte Tonart G (Kapo 7)
D A Bm G
D A Bm G
My lungs are black, my heart is pure
D A Bm G
My hands are scarred from nights before
D A Bm G
And my hair is thinnin', falling out of all the wrong places
D A Bm G
I am a little insecure
D A Bm G
My eyes are crossed, but they're still blue
D A Bm G
I bite my nails and tell the truth
D A Bm G
I go from thin to overweight, day to day it fluctuates
D A Bm G
My skin is inked, but faded, too
G D A
But she loves me, she loves me
Bm A G
Why the hell would she love me
D A
When she could have anyone else
G D A
Oh, you love me, you love me
Bm A G
Why the hell would you love me
D A
'Cause I don't even love myself
D A G Bm A D A G
Baby, the best part of me is you
D A G Bm A D A
And lately, everything's making sense, too
G A
Oh, baby, I'm so in love with you
D A Bm G
D A Bm G
I overthink and still forgive
D A Bm G
I lose my phone and place my bits
D A Bm G D
And I never catch the train on time, always 30 minutes behind
A Bm G
Your worries ain't seen nothin' yet
G D A
But you love me, you love me
Bm
Why the hell you love me so
G D A
When you could have anyone else
G D A
Yeah, he loves me, he loves me
Bm G
And I bet he never lets me go
D A
And shows me how to love myself
D A G Bm A D A G
'Cause baby, the best part of me is you
D A G Bm A D A
And lately, everything's making sense, too
G Bm A
Baby, I'm so in love with you
D A Bm G D A G G
D A G Bm A D A G
Baby, the best part of me is you
D A G Bm A D A
And lately, everything's making sense, too
G Bm A D A
Baby, I'm so in love with you (Oh)
G Bm A D A
Baby, I'm so in love with you (Yeah, yeah)
G Bm A D
Baby, I'm so in love with you
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit D und endet mit D. Seine Akkorde gehören sowohl zu D-Dur als auch zu Bm – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei D-Dur, weil er mit D sowohl beginnt als auch endet und D 39-mal erklingt, Bm nur 29-mal. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von B-Moll zu hören ist genauso gültig und bringt dir etwas anderes bei.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf D oder auf Bm; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | D | Tonika — das Zuhause | D · F# · A | 39× |
| ii | Em | Supertonika — bereitet die Dominante vor | E · G · B | — |
| iii | F#m | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | F# · A · C# | — |
| V/vi | F# | Zwischendominante V/vi — führt zu BmZwischendominante | F# · A# · C# | — |
| IV | G | Subdominante — führt von zu Hause weg | G · B · D | 39× |
| V | A | Dominante — stärkster Zug nach Hause | A · C# · E | 51× |
| vi | Bm | Paralleles Moll — die melancholische Seite | B · D · F# | 29× |
| vii° | C#dim | Leittonakkord — Spannung | C# · E · G | — |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | Bm | Tonika — das Zuhause | B · D · F# | 29× |
| ii° | C#dim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | C# · E · G | — |
| III | D | Paralleles Dur — die helle Seite | D · F# · A | 39× |
| iv | Em | Subdominante — führt von zu Hause weg | E · G · B | — |
| v | F#m | Moll-Dominante — sanfter Zug | F# · A · C# | — |
| V | F# | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | F# · A# · C# | — |
| VI | G | Submediante — warme Farbe | G · B · D | 39× |
| VII | A | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | A · C# · E | 51× |
Das Tonartpaar ist D-Dur und seine Paralleltonart B-Moll (2 Kreuze). 4 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 158-mal vor; 4 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. Alles bleibt in einer einzigen Tonleiter – deshalb lässt sich der Song so leicht nach Gehör verfolgen.
Achte besonders auf den Wechsel G → D, 25-mal zu hören. Aus Sicht von D liest er sich als IV → I (Plagalschluss: der sanfte „Amen“-Schluss); aus Sicht von Bm ist er VI → III. Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Mit D als Start verrät der Song seine Tonart schon im ersten Takt. A, D, G, Bm tragen den Song: V–I–IV–vi bezogen auf D, VII–III–VI–i bezogen auf Bm. Kein Akkord verlässt die gemeinsame Tonleiter – ein einziges Pentatonik-Pattern funktioniert über den ganzen Song. Hör genau auf G → D (IV → I in D, VI → III in Bm): Plagalschluss — der sanfte „Amen“-Schluss. Er endet auf D und lässt der D-Seite das letzte Wort.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
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