Aus Dur-Sicht
G-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = F# (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = C (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart G Dur – E Moll Akkorde D, Am, C, G, F Leichte Tonart D (Kapo 5)
D Am C G
Don't tell me to stop
D Am C G
Tell the rain not to drop
D Am C G
Tell the wind not to blow
D Am C G
'Cause you said so, mmm
D Am C G
Tell the sun not to shine
D Am C G
Not to get up this time, no, no
D Am C G
Let it fall by the way
D Am C G
But don't leave me where I lay down
D Am C G
Tell me love isn't true
D Am C G
It's just something that we do
D Am C G
Tell me everything I'm not
D Am C G
But please don't tell me to stop
D Am C G
But don't ever tell me to stop
D Am C G
Tell the leaves not to turn
D Am C G
But don't ever tell me I'll learn, no, no
D Am C G
Take the black off a crow
D Am C G
But don't tell me I have to go
D Am C G
Tell the bed not to lay
D Am C G
Like the open mouth of a grave, yeah
D Am C G
Not to stare up at me
D Am C G
Like a calf down on its knees
D Am C G (repeated)
[Chorus 2]
(muted)
Tell me love isn't true
(muted)
It's just something that we do
D Am C G
Tell me everything I'm not
D Am C G
But please don't tell me to stop
D Am C G
But don't ever tell me to stop
F
(inale)
[Outro]
D Am C G
(Don't you ever)
D Am
Please don't
C G
Please don't
D Am C G
Please don't tell me to stop
(Don't you ever)
D Am C G
Don't you ever
D Am C G
Don't ever tell me to stop
(Tell the rain not to drop)
D Am C G
Tell the bed not to lay
D Am C G
Like a open mouth of a grave, yeah
D Am C G
Not to stare up at me
D Am C G
Like a calf down on its knees
D Am C G (repeated until your fingers bleed
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit D und endet mit G. Seine Akkorde gehören sowohl zu G-Dur als auch zu Em – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei G-Dur, weil er auf G zur Ruhe kommt und G 33-mal erklingt, Em dagegen nie. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von E-Moll zu hören ist genauso gültig und bringt dir etwas anderes bei.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf G oder auf Em; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | G | Tonika — das Zuhause | G · B · D | 33× |
| ii | Am | Supertonika — bereitet die Dominante vor | A · C · E | 33× |
| iii | Bm | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | B · D · F# | — |
| III | B | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | B · D# · F# | — |
| IV | C | Subdominante — führt von zu Hause weg | C · E · G | 33× |
| V | D | Dominante — stärkster Zug nach Hause | D · F# · A | 33× |
| vi | Em | Paralleles Moll — die melancholische Seite | E · G · B | — |
| bVII | F | bVII — entlehnt (mixolydisch / gleichnamiges Moll)entlehnter Akkord | F · A · C | 1× |
| vii° | F#dim | Leittonakkord — Spannung | F# · A · C | — |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | Em | Tonika — das Zuhause | E · G · B | — |
| bII | F | Neapolitanischer bII — eine dunkle, dramatische Farbe einen Halbton über der Tonikaentlehnter Akkord | F · A · C | 1× |
| ii° | F#dim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | F# · A · C | — |
| III | G | Paralleles Dur — die helle Seite | G · B · D | 33× |
| iv | Am | Subdominante — führt von zu Hause weg | A · C · E | 33× |
| v | Bm | Moll-Dominante — sanfter Zug | B · D · F# | — |
| V | B | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | B · D# · F# | — |
| VI | C | Submediante — warme Farbe | C · E · G | 33× |
| VII | D | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | D · F# · A | 33× |
Das Tonartpaar ist G-Dur und seine Paralleltonart E-Moll (1 Kreuz). 5 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 133-mal vor; 4 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. F ist aus dem gleichnamigen Moll entlehnt und legt einen dunkleren Schatten auf die Dur-Seite.
Achte besonders auf den Wechsel C → G, 33-mal zu hören. Aus Sicht von G liest er sich als IV → I (Plagalschluss: der sanfte „Amen“-Schluss); aus Sicht von Em ist er VI → III. Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Der Eröffnungsakkord D legt ein solides Fundament für alles, was folgt. Das Rückgrat bilden D, Am, C, G – aus Sicht von G V–ii–IV–I, aus Sicht von Em VII–iv–VI–III. F verdunkelt das Bild für einen Moment: bVII — entlehnt (mixolydisch / gleichnamiges Moll). Hör genau auf C → G (IV → I in G, VI → III in Em): Plagalschluss — der sanfte „Amen“-Schluss. Mit dem Schluss auf G besiegelt der Song G als Zuhause. Im Text sind 2 Teile markiert, sodass dasselbe Akkordmuster in einer klaren, vorhersehbaren Reihenfolge wiederkehrt.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
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