Aus Dur-Sicht
G-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = F# (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = C (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart G Dur – E Moll Akkorde D, C, G Schwierigkeit schon in der leichtesten Tonart
G D C D
G D C D
I would have given you all of my heart,
G C D C
but there's someone who's torn it apart
G D C D
And she's taken almost all that I've got,
G D C D
but if you want, I'll try to love again
G C D D
Baby I'll try to love again but I know
G D C D G
The first cut is the deepest, baby I know,
D C D
The first cut is the deepest
G D C D
Cause when it comes to being lucky she's cursed,
G C D C
When it comes to loving me she's worst
G D C D
But when it comes to being in love she's first,
That's how I know
G D C D G
The first cut is the deepest, baby I know,
D C D
The first cut is the deepest
G D C D
I still want you by my side
G C D C
Just to help me dry the tears that I've cried
G D C D
Cause I'm sure gonna give you a try
G D C D
And if you want, I'll try to love again
G C D D
Baby, I'll try to love again, but I know
G D C D G
The first cut is the deepest, baby I know,
D C D
The first cut is the deepest
G D C D
Cause when it comes to being lucky she's cursed,
G C D C
When it comes to loving me she's worst
G D C D
But when it comes to being in love she's first,
That's how I know
G D C D G
The first cut is the deepest, baby I know,
D C D
The first cut is the deepest
G D C D
G D C D G
The first cut is the deepest, baby I know,
D C D
The first cut is the deepest
G D C D
Cause when it comes to being lucky she's cursed,
G C D C
When it comes to loving me she's worst
G D C D
But when it comes to being in love she's first,
That's how I know
G D C D G
The first cut is the deepest, baby I know. . . .
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit G und endet mit G. Seine Akkorde gehören sowohl zu G-Dur als auch zu Em – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei G-Dur, weil er mit G sowohl beginnt als auch endet und G 33-mal erklingt, Em dagegen nie. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von E-Moll zu hören ist genauso gültig und bringt dir etwas anderes bei.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf G oder auf Em; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | G | Tonika — das Zuhause | G · B · D | 33× |
| ii | Am | Supertonika — bereitet die Dominante vor | A · C · E | — |
| iii | Bm | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | B · D · F# | — |
| III | B | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | B · D# · F# | — |
| IV | C | Subdominante — führt von zu Hause weg | C · E · G | 37× |
| V | D | Dominante — stärkster Zug nach Hause | D · F# · A | 59× |
| vi | Em | Paralleles Moll — die melancholische Seite | E · G · B | — |
| vii° | F#dim | Leittonakkord — Spannung | F# · A · C | — |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | Em | Tonika — das Zuhause | E · G · B | — |
| ii° | F#dim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | F# · A · C | — |
| III | G | Paralleles Dur — die helle Seite | G · B · D | 33× |
| iv | Am | Subdominante — führt von zu Hause weg | A · C · E | — |
| v | Bm | Moll-Dominante — sanfter Zug | B · D · F# | — |
| V | B | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | B · D# · F# | — |
| VI | C | Submediante — warme Farbe | C · E · G | 37× |
| VII | D | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | D · F# · A | 59× |
Das Tonartpaar ist G-Dur und seine Paralleltonart E-Moll (1 Kreuz). 3 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 129-mal vor; 3 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. Alles bleibt in einer einzigen Tonleiter – deshalb lässt sich der Song so leicht nach Gehör verfolgen.
Achte besonders auf den Wechsel C → D, 32-mal zu hören. Aus Sicht von G liest er sich als IV → V (IV → V: der Schritt, der vor der Rückkehr Spannung aufbaut); aus Sicht von Em ist er VI → VII (VI → VII: der aufsteigende Schritt Richtung Tonika). Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Der Song steht bereits in der Tonart, die sich auf der Gitarre am leichtesten spielen lässt.
Der erste Akkord ist G; das Ohr weiß nach einer Sekunde, wo das Zuhause ist. D, C, G tragen den Song: V–IV–I bezogen auf G, VII–VI–III bezogen auf Em. Kein Akkord verlässt die gemeinsame Tonleiter – ein einziges Pentatonik-Pattern funktioniert über den ganzen Song. Hör genau auf C → D (IV → V in G, VI → VII in Em): IV → V — der Schritt, der vor der Rückkehr Spannung aufbaut. Mit dem Schluss auf G besiegelt der Song G als Zuhause.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
Fertige Listen nach Schwierigkeit und Stimmung.
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