Aus Dur-Sicht
G-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = F# (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = C (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart G Dur – E Moll Akkorde C, Am, F, E, D Schwierigkeit schon in der leichtesten Tonart
C D
C D
Kim sevme dedi sana
Toz pembe hayatını
C D
İşe yaramaz oluşunun getirdiği
Yorgunluğunu boşluğunu
C
Kim uzak tuttu seni
D
Hayallerinden umutlarından
C
Nasıl bi batağa saplandın
D
Ne de güzel farkında olmadan
Am F
Bak ben venüsteyim
C E
Yanıma gelmek için sıranı bekle
Am F
Dünyanda huzur yoksa
C E
Muradına eremezsin çaresiz beklemekle
Am F
O kadar yaşar mısın bilmem
C E
Elli ya da altmış
Am F
Sen iyiyi umarken
C E
Arkandan birileri seni satmış
Am F
Ona buna heveslenip
C E
Ortaya döktüysen zaaflarını
Am F C
Bi anda bulursun kendini toplarken
E
Kalp kırıklarını
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit C und endet mit E. Seine Akkorde gehören sowohl zu G-Dur als auch zu Em – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Ehrlich gesagt können wir uns hier für keine Seite entscheiden – der Song bewegt sich frei zwischen G-Dur und E-Moll. Lies die Akkorde aus beiden Blickwinkeln und entscheide selbst, was sich für dich mehr nach Zuhause anfühlt.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf G oder auf Em; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | G | Tonika — das Zuhause | G · B · D | — |
| ii | Am | Supertonika — bereitet die Dominante vor | A · C · E | 6× |
| iii | Bm | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | B · D · F# | — |
| V/vi | B | Zwischendominante V/vi — führt zu EmZwischendominante | B · D# · F# | — |
| IV | C | Subdominante — führt von zu Hause weg | C · E · G | 11× |
| V | D | Dominante — stärkster Zug nach Hause | D · F# · A | 5× |
| vi | Em | Paralleles Moll — die melancholische Seite | E · G · B | — |
| V/ii | E | Zwischendominante V/ii — führt zu AmZwischendominante | E · G# · B | 6× |
| bVII | F | bVII — entlehnt (mixolydisch / gleichnamiges Moll)entlehnter Akkord | F · A · C | 6× |
| vii° | F#dim | Leittonakkord — Spannung | F# · A · C | — |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | Em | Tonika — das Zuhause | E · G · B | — |
| V/iv | E | Zwischendominante V/iv — führt zu AmZwischendominante | E · G# · B | 6× |
| bII | F | Neapolitanischer bII — eine dunkle, dramatische Farbe einen Halbton über der Tonikaentlehnter Akkord | F · A · C | 6× |
| ii° | F#dim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | F# · A · C | — |
| III | G | Paralleles Dur — die helle Seite | G · B · D | — |
| iv | Am | Subdominante — führt von zu Hause weg | A · C · E | 6× |
| v | Bm | Moll-Dominante — sanfter Zug | B · D · F# | — |
| V | B | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | B · D# · F# | — |
| VI | C | Submediante — warme Farbe | C · E · G | 11× |
| VII | D | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | D · F# · A | 5× |
Das Tonartpaar ist G-Dur und seine Paralleltonart E-Moll (1 Kreuz). 5 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 34-mal vor; 3 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. E wirkt als Zwischendominante und weist kurz auf einen anderen Akkord der Tonart. F ist aus dem gleichnamigen Moll entlehnt und legt einen dunkleren Schatten auf die Dur-Seite.
Achte besonders auf den Wechsel C → D, 5-mal zu hören. Aus Sicht von G liest er sich als IV → V (IV → V: der Schritt, der vor der Rückkehr Spannung aufbaut); aus Sicht von Em ist er VI → VII (VI → VII: der aufsteigende Schritt Richtung Tonika). Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Der Song steht bereits in der Tonart, die sich auf der Gitarre am leichtesten spielen lässt.
Der Eröffnungsakkord C legt ein solides Fundament für alles, was folgt. Die Akkorde, die immer wiederkehren, sind C, Am, F, E; lies sie als IV–ii–bVII–V/ii in G oder als VI–iv–bII–V/iv in Em. E sorgt für einen Überraschungsmoment: Zwischendominante V/ii — führt zu Am. Hör genau auf C → D (IV → V in G, VI → VII in Em): IV → V — der Schritt, der vor der Rückkehr Spannung aufbaut. Mit dem Schluss auf E besiegelt der Song G als Zuhause.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
Fertige Listen nach Schwierigkeit und Stimmung.
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