Aus Dur-Sicht
G-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = F# (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = C (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart G Dur – E Moll Akkorde Em, Am, D, C Schwierigkeit schon in der leichtesten Tonart
Am Am Am D Em C D Em C Em Em Am D Em Bu nasıl bir derttir dermanı yoktur Em Am D Em Bedenimde değil ruhumda sızı Em Am D Em Görünmez bir yara acısı çoktur Am Em Bedenimde değil ruhumda sızı oy oy D Em C Em Ruhumda sızı oy oy, ruhumda sızı Am Am Am D Em C D Em C Em Em Am D Em Kurşunsuz hançersiz kansız bir yara Em Am D Em Hiçbir tabib buna bulamaz çara Em Am D Em Keşke Mansur gibi çekseler dara Am Em Bedenimde değil ruhumda sızı oy oy D Em C Em Ruhumda sızı oy oy, ruhumda sızı Am Am Am D Em C D Em C Em Em Am D Em Doktoru lokmanı yok ilacı yok Em Am D Em Görünmez göz ile hiçbir izi yok Em Am D Em Saplanmış sineme görünmez bir ok Am Em Bedenimde değil ruhumda sızı oy oy D Em C Em Ruhumda sızı oy oy, ruhumda sızı Am Am Am D Em C D Em C Em Em Am D Em Didelerim nemli, kan ağlar gözüm Em Am D Em Ruhum yara aldı sızlıyor özüm Em Am D Em Bu halimden vakıf tek cura sazım Am Em Bedenimde değil ruhumda sızı oy oy D Em C Em Ruhumda sızı oy oy, ruhumda sızı Am Am Am D Em C D Em C Em Em Am D Em Yeter Nesimi bu feryadın yeter Em Am D Em Biliyom yanıyon Kerem’den beter Em Am D Em Her ah eyledikçe dumanın tüter Am Em Bedenimde değil ruhumda sızı oy oy D Em C Em Ruhumda sızı oy oy, ruhumda sızı
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit Am und endet mit Em. Seine Akkorde gehören sowohl zu G-Dur als auch zu Em – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei E-Moll, weil er auf Em zur Ruhe kommt und Em 60-mal erklingt, G dagegen nie. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von G-Dur zu lesen ist genauso gültig, und genau im Wechsel zwischen beiden Blickwinkeln liegt der Übungswert.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf G oder auf Em; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | G | Tonika — das Zuhause | G · B · D | — |
| ii | Am | Supertonika — bereitet die Dominante vor | A · C · E | 35× |
| iii | Bm | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | B · D · F# | — |
| V/vi | B | Zwischendominante V/vi — führt zu EmZwischendominante | B · D# · F# | — |
| IV | C | Subdominante — führt von zu Hause weg | C · E · G | 15× |
| V | D | Dominante — stärkster Zug nach Hause | D · F# · A | 30× |
| vi | Em | Paralleles Moll — die melancholische Seite | E · G · B | 60× |
| vii° | F#dim | Leittonakkord — Spannung | F# · A · C | — |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | Em | Tonika — das Zuhause | E · G · B | 60× |
| ii° | F#dim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | F# · A · C | — |
| III | G | Paralleles Dur — die helle Seite | G · B · D | — |
| iv | Am | Subdominante — führt von zu Hause weg | A · C · E | 35× |
| v | Bm | Moll-Dominante — sanfter Zug | B · D · F# | — |
| V | B | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | B · D# · F# | — |
| VI | C | Submediante — warme Farbe | C · E · G | 15× |
| VII | D | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | D · F# · A | 30× |
Das Tonartpaar ist G-Dur und seine Paralleltonart E-Moll (1 Kreuz). 4 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 140-mal vor; 4 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. Alles bleibt in einer einzigen Tonleiter – deshalb lässt sich der Song so leicht nach Gehör verfolgen.
Achte besonders auf den Wechsel D → Em, 30-mal zu hören. Aus Sicht von Em ist er VII → i (äolischer Schluss: steigt einen Ganzton nach Hause); aus Sicht von G liest er sich als V → vi (Trugschluss: man erwartet G, landet aber auf Em). Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Der Song steht bereits in der Tonart, die sich auf der Gitarre am leichtesten spielen lässt.
Mit Am als Start verrät der Song seine Tonart schon im ersten Takt. Das Rückgrat bilden Em, Am, D, C – aus Sicht von G vi–ii–V–IV, aus Sicht von Em i–iv–VII–VI. Kein Akkord verlässt die gemeinsame Tonleiter – ein einziges Pentatonik-Pattern funktioniert über den ganzen Song. Hör genau auf D → Em (V → vi in G, VII → i in Em): äolischer Schluss — steigt einen Ganzton nach Hause. Mit dem Schluss auf Em besiegelt der Song Em als Zuhause.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
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