Aus Dur-Sicht
A-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = G# (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = D (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart A Dur – F# Moll Akkorde A, E, D, F#m, G, E7 Leichte Tonart G (Kapo 2)
A F#m E D A
Almost Heaven; West Virginia, Blue Ridge Mountains, Shenandoah River.
A F#m E
Life is old there, older than the trees, younger than the mountains,
D A
Blowin like a breeze.
A E F#m D
Country Roads, take me home, to the place, I belong,
A E D A
West Virginia, mountain mama, take me home, country roads.
A F#m E D A
All my memories gather round her, miner's lady, stranger to blue water.
A F#m E
Dark and dusty, painted on the sky, misty taste of moonshine,
D A
Teardrop in my eye.
A E F#m D
Country Roads, take me home, to the place, I belong,
A E D A
West Virginia, mountain mama, take me home, country roads.
F#m E A
I hear her voice in the morning hour she calls me,
D A E
The radio reminds me of my home far away.
F#m G D
And driving down the road I get a feeling
A E E7
That I should have been home yesterday, yesterday.
A E F#m D
Country Roads, take me home, to the place, I belong,
A E D A
West Virginia, mountain mama, take me home, country roads.
A E F#m D
Country Roads, take me home, to the place, I belong,
A E D A
West Virginia, mountain mama, take me home, country roads.
E A E A
Take me home, country roads; take me home, down country roads
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit A und endet mit A. Seine Akkorde gehören sowohl zu A-Dur als auch zu F#m – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei A-Dur, weil er mit A sowohl beginnt als auch endet und A 25-mal erklingt, F#m nur 10-mal. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von F#-Moll zu hören ist genauso gültig und bringt dir etwas anderes bei.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf A oder auf F#m; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | A | Tonika — das Zuhause | A · C# · E | 25× |
| ii | Bm | Supertonika — bereitet die Dominante vor | B · D · F# | — |
| iii | C#m | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | C# · E · G# | — |
| V/vi | C# | Zwischendominante V/vi — führt zu F#mZwischendominante | C# · E# · G# | — |
| IV | D | Subdominante — führt von zu Hause weg | D · F# · A | 14× |
| V | E | Dominante — stärkster Zug nach Hause | E · G# · B | 17× |
| V7 | E7 | Dominante — stärkster Zug nach Hause | E · G# · B · D | 1× |
| vi | F#m | Paralleles Moll — die melancholische Seite | F# · A · C# | 10× |
| bVII | G | bVII — entlehnt (mixolydisch / gleichnamiges Moll)entlehnter Akkord | G · B · D | 1× |
| vii° | G#dim | Leittonakkord — Spannung | G# · B · D | — |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | F#m | Tonika — das Zuhause | F# · A · C# | 10× |
| bII | G | Neapolitanischer bII — eine dunkle, dramatische Farbe einen Halbton über der Tonikaentlehnter Akkord | G · B · D | 1× |
| ii° | G#dim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | G# · B · D | — |
| III | A | Paralleles Dur — die helle Seite | A · C# · E | 25× |
| iv | Bm | Subdominante — führt von zu Hause weg | B · D · F# | — |
| v | C#m | Moll-Dominante — sanfter Zug | C# · E · G# | — |
| V | C# | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | C# · E# · G# | — |
| VI | D | Submediante — warme Farbe | D · F# · A | 14× |
| VII | E | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | E · G# · B | 17× |
| VII7 | E7 | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | E · G# · B · D | 1× |
Das Tonartpaar ist A-Dur und seine Paralleltonart F#-Moll (3 Kreuze). 6 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 68-mal vor; 5 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. G ist aus dem gleichnamigen Moll entlehnt und legt einen dunkleren Schatten auf die Dur-Seite.
Achte besonders auf den Wechsel D → A, 14-mal zu hören. Aus Sicht von A liest er sich als IV → I (Plagalschluss: der sanfte „Amen“-Schluss); aus Sicht von F#m ist er VI → III. Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Der erste Akkord ist A; das Ohr weiß nach einer Sekunde, wo das Zuhause ist. A, E, D, F#m tragen den Song: I–V–IV–vi bezogen auf A, III–VII–VI–i bezogen auf F#m. G verdunkelt das Bild für einen Moment: bVII — entlehnt (mixolydisch / gleichnamiges Moll). Hör genau auf D → A (IV → I in A, VI → III in F#m): Plagalschluss — der sanfte „Amen“-Schluss. Mit dem Schluss auf A besiegelt der Song A als Zuhause.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
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