Aus Dur-Sicht
G-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = F# (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = C (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart G Dur – E Moll Akkorde Em, Am, B7, D, G, F#, E, C#m7b5 … Schwierigkeit schon in der leichtesten Tonart
Em Em Am B7
Em Am B7
Biri vardı, gözleri pırıl pırıl bakan
Em Am B7
Biri vardı, saçları kıvır kıvır dolanan
Am D G
Öteki vardı, gülüşüyle mutluluk saçan
Em C#m7b5
İçinde bir oyunbozan
F# B7 Em
Adamın aklını alan, bir kadın
Em Am B7
Geri sardı, günler geri geri sardı
Em Am B7
Olamazdı kokusu bende kalmadı
G E Am D
Sarardı, soldu gitti sonsuzluğa
Em C#m7b5
Hayatımın baharında
F# B7 Em
İçimde kaldı bir tutam hatıra
Em D
G Am D
Mevsim çiçekleri, yılın en güzelleri
G Em
Gönlümün efendisi
Am B7 Em E
Aşkımın firarisi oldunuz benim
Am D G C
Mevsim çiçekleri, yılın en güzelleri
F#
Gönlümde olmadı
B7 Em E
Başka bir benzerin senin
Am D G C F# B7 Em
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit Em und endet mit Em. Seine Akkorde gehören sowohl zu G-Dur als auch zu Em – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei E-Moll, weil er mit Em sowohl beginnt als auch endet, Em 15-mal erklingt, G nur 6-mal und der Dur-V-Akkord direkt auf Em zielt. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von G-Dur zu lesen ist genauso gültig, und genau im Wechsel zwischen beiden Blickwinkeln liegt der Übungswert.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf G oder auf Em; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | G | Tonika — das Zuhause | G · B · D | 6× |
| ii | Am | Supertonika — bereitet die Dominante vor | A · C · E | 11× |
| iii | Bm | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | B · D · F# | — |
| V7/vi | B7 | Zwischendominante V/vi — führt zu EmZwischendominante | B · D# · F# · A | 10× |
| IV | C | Subdominante — führt von zu Hause weg | C · E · G | 2× |
| viiø7/V | C#m7b5 | Zwischen-Leittonakkord viiø7/V — führt zu DZwischendominante | C# · E · G · B | 2× |
| V | D | Dominante — stärkster Zug nach Hause | D · F# · A | 6× |
| vi | Em | Paralleles Moll — die melancholische Seite | E · G · B | 15× |
| V/ii | E | Zwischendominante V/ii — führt zu AmZwischendominante | E · G# · B | 3× |
| vii° | F#dim | Leittonakkord — Spannung | F# · A · C | — |
| V/iii | F# | Zwischendominante V/iii — führt zu BmZwischendominante | F# · A# · C# | 4× |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | Em | Tonika — das Zuhause | E · G · B | 15× |
| V/iv | E | Zwischendominante V/iv — führt zu AmZwischendominante | E · G# · B | 3× |
| ii° | F#dim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | F# · A · C | — |
| V/v | F# | Zwischendominante V/v — führt zu BmZwischendominante | F# · A# · C# | 4× |
| III | G | Paralleles Dur — die helle Seite | G · B · D | 6× |
| iv | Am | Subdominante — führt von zu Hause weg | A · C · E | 11× |
| v | Bm | Moll-Dominante — sanfter Zug | B · D · F# | — |
| V7 | B7 | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | B · D# · F# · A | 10× |
| VI | C | Submediante — warme Farbe | C · E · G | 2× |
| viiø7/VII | C#m7b5 | Zwischen-Leittonakkord viiø7/VII — führt zu DZwischendominante | C# · E · G · B | 2× |
| VII | D | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | D · F# · A | 6× |
Das Tonartpaar ist G-Dur und seine Paralleltonart E-Moll (1 Kreuz). 9 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 59-mal vor; 5 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. Die Dur-V von Em bringt den Leitton des harmonischen Moll und gibt der Moll-Seite einen schärferen, dramatischeren Zug; aus Sicht von G ist dasselbe B7 ein V7/vi, also eine Zwischendominante Richtung Em. F#, E, C#m7b5 wirken als Zwischendominanten und weisen kurz auf andere Akkorde der Tonart.
Achte besonders auf den Wechsel B7 → Em, 8-mal zu hören. Aus Sicht von Em ist er V7 → i (Kadenz in harmonisch Moll: die Dur-V löst sich dramatisch auf); aus Sicht von G liest er sich als V7/vi → vi (Auflösung einer Zwischendominante: B7 löst sich eine Quarte aufwärts nach Em auf). Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Der Song steht bereits in der Tonart, die sich auf der Gitarre am leichtesten spielen lässt.
Mit Em als Start verrät der Song seine Tonart schon im ersten Takt. Em, Am, B7, D tragen den Song: vi–ii–V7/vi–V bezogen auf G, i–iv–V7–VII bezogen auf Em. B7 ist die spannende Wendung: In G ist er ein chromatischer Akkord (V7/vi), in Em dagegen die Dominante (V7), die die Moll-Seite so entschlossen klingen lässt. Hör genau auf B7 → Em (V7/vi → vi in G, V7 → i in Em): Kadenz in harmonisch Moll — die Dur-V löst sich dramatisch auf. Er endet auf Em und lässt der Em-Seite das letzte Wort.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
Fertige Listen nach Schwierigkeit und Stimmung.
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