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Elvis Presley – Cant Help Falling In Love Akkorde

Tonart D Dur – B Moll Akkorde D, A, G, F#m, Bm, C#7, B7, Em Leichte Tonart C (Kapo 2)

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Kapo 0
D  A  Bm  D  A

D    F#m Bm        G     D    A
Wise men say, only fools rush in
    G  A     Bm   G          D    A    D
But I  can't help falling in love with you

D    F#m  Bm            G  D  A
Shall I  stay, would it be a  sin?
   G  A     Bm   G          D    A    D
If I  can't help falling in love with you

F#m          C#7   F#m           C#7
Like a river flows surely to the sea
F#m           C#7
Darling so it goes
F#m         B7           Em  A
some things are meant to be

D   F#m  Bm            G     D    A
Take my hand, take my whole life too
    G  A     Bm   G          D    A    D
For I  can't help falling in love with you

F#m          C#7   F#m           C#7
Like a river flows surely to the sea
F#m           C#7
Darling so it goes
F#m         B7           Em  A
Some things are meant to be

D   F#m  Bm            G     D    A
Take my hand, take my whole life too
    G  A     Bm   G          D    A    D
For I  can't help falling in love with you
    G  A     Bm   G          D    A    D
For I  can't help falling in love with you

Ende des Songs Noch einmal?

Elvis Presley – Cant Help Falling In Love Tabs

NotizenX

Harmonieanalyse

Elvis Presley – Cant Help Falling In Love: Tonart- und Akkordanalyse

Der Song beginnt mit D und endet mit D. Seine Akkorde gehören sowohl zu D-Dur als auch zu Bm – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.

Aus Dur-Sicht

D-Dur

Helligkeitsrang 2/7 (hell)

Charakteristische Töne

  • 7 = C# (Leitton, zieht nach Hause)
  • 4 = G (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)

Aus Moll-Sicht

B-Moll

Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)

Charakteristische Töne

  • b6 = G (die Melancholie von Moll)
  • b7 = A (Farbe des natürlichen Moll)

Zu welcher Seite neigt das Ohr?

Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei D-Dur, weil er mit D sowohl beginnt als auch endet und D 20-mal erklingt, Bm nur 10-mal. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von B-Moll zu hören ist genauso gültig und bringt dir etwas anderes bei.

Akkordstufen: Dur und paralleles Moll

Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf D oder auf Bm; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.

Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.

Aus Sicht von D-Dur
Stufe Akkord Funktion Töne Im Song
I D Tonika — das Zuhause D · F# · A 20×
ii Em Supertonika — bereitet die Dominante vor E · G · B 2×
iii F#m Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie F# · A · C# 12×
V/vi F# Zwischendominante V/vi — führt zu BmZwischendominante F# · A# · C# —
IV G Subdominante — führt von zu Hause weg G · B · D 14×
V A Dominante — stärkster Zug nach Hause A · C# · E 18×
vi Bm Paralleles Moll — die melancholische Seite B · D · F# 10×
V7/ii B7 Zwischendominante V/ii — führt zu EmZwischendominante B · D# · F# · A 2×
vii° C#dim Leittonakkord — Spannung C# · E · G —
V7/iii C#7 Zwischendominante V/iii — führt zu F#mZwischendominante C# · E# · G# · B 6×
Aus Sicht von B-Moll
Stufe Akkord Funktion Töne Im Song
i Bm Tonika — das Zuhause B · D · F# 10×
V7/iv B7 Zwischendominante V/iv — führt zu EmZwischendominante B · D# · F# · A 2×
ii° C#dim Supertonika — bereitet die Dominante vor C# · E · G —
V7/v C#7 Zwischendominante V/v — führt zu F#mZwischendominante C# · E# · G# · B 6×
III D Paralleles Dur — die helle Seite D · F# · A 20×
iv Em Subdominante — führt von zu Hause weg E · G · B 2×
v F#m Moll-Dominante — sanfter Zug F# · A · C# 12×
V F# Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll F# · A# · C# —
VI G Submediante — warme Farbe G · B · D 14×
VII A Subtonika — Stufe zurück zur Tonika A · C# · E 18×

Analyse

Das Tonartpaar ist D-Dur und seine Paralleltonart B-Moll (2 Kreuze). 8 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 84-mal vor; 6 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. C#7, B7 wirken als Zwischendominanten und weisen kurz auf andere Akkorde der Tonart.

Akkordfolgen

  1. G D DIV → IPlagalschluss BmVI → III ×9
  2. A D DV → Iauthentischer Ganzschluss BmVII → III ×8
  3. A Bm DV → viTrugschluss BmVII → iäolischer Schluss ×6
  4. C#7 F#m DV7/iii → iiiAuflösung einer Zwischendominante BmV7/v → v ×6
  5. G A DIV → VIV → V BmVI → VIIVI → VII ×5
  6. F#m Bm Diii → vi Bmv → iKadenz in natürlich Moll ×4

Achte besonders auf den Wechsel G → D, 9-mal zu hören. Aus Sicht von D liest er sich als IV → I (Plagalschluss: der sanfte „Amen“-Schluss); aus Sicht von Bm ist er VI → III. Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.

Tipps zum Improvisieren

  • D-Dur-Pentatonik und B-Moll-Pentatonik bestehen aus denselben fünf Tönen (D – E – F# – A – B): Beginne auf D für eine hellere Phrase, auf B für eine bluesigere.
  • Über D landest du auf D, F#, A – die Akkordtöne klingen auf betonten Zählzeiten immer richtig.
  • Über A landest du auf A, C#, E – die Akkordtöne klingen auf betonten Zählzeiten immer richtig.
  • Über G landest du auf G, B, D – die Akkordtöne klingen auf betonten Zählzeiten immer richtig.

Der Song im Quintenzirkel

  • Im Song gespielt – leitereigener Akkord
  • Gespielt – harmonische V von Moll oder Zwischendominante
  • Gespielt – entlehnter oder tonartfremder Akkord
  • Tonartbereich: IV–I–V und ii–vi–iii

Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.

    Kapodaster und leichtere Tonarten

    Mit D-Dur-Griffen

    • Ohne Kapo – offene D-Griffe
    • Kapo 2 + C-Griffe
    • Kapo 5 + A-Griffe

    Mit B-Moll-Griffen

    • Kapo 2 + Am-Griffe
    • Kapo 7 + Em-Griffe

    Die leichtesten Tonarten auf der Gitarre

    • 2 Halbtöne tiefer · mit Kapo 2 bleibt die Originaltonhöhe
    • 5 Halbtöne höher · mit Kapo 7 bleibt die Originaltonhöhe

    Die harmonische Geschichte des Songs

    Mit D als Start verrät der Song seine Tonart schon im ersten Takt. Das Rückgrat bilden D, A, G, F#m – aus Sicht von D I–V–IV–iii, aus Sicht von Bm III–VII–VI–v. C#7 sorgt für einen Überraschungsmoment: Zwischendominante V/iii — führt zu F#m. Hör genau auf G → D (IV → I in D, VI → III in Bm): Plagalschluss — der sanfte „Amen“-Schluss. Der Schlussakkord ist D; das Ohr kommt in D zur Ruhe.

    Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.

    Elvis Presley – Cant Help Falling In Love: Akkorde für Gitarre, Ukulele und Klavier

    Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.

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