Aus Dur-Sicht
A-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = G# (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = D (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart A Dur – F# Moll Akkorde D, E, Bm, F#, A, C#, G# Leichte Tonart G (Kapo 2)
D E D
Son gelince aklına
E Bm F#
Bir de baktı ki etrafına
C#
Düşündü
D E D
Debelenip durdu endişesinde
E Bm F#
Kendini gördü parfüm şişesinde
C#
Düşündü
D E D
Belki modern zamanlar onun içindir
E Bm F#
İlkel olmak bir seçim değildir
C#
Diye
D E F#
Bundan sonra çıkmaz karşına
Bm A
Hayır oralara gitmeyecek
Bm A
Gitse de sizle aynı şeyi içmeyecek
Bm A
Belki canı fazla isteyecek
G#
Ama sevmeden sevişmeyecek
Bm A
Siz yine de ona kanmayın
Bm A
Neye karşı olduğunu bildiğini sanmayın
Bm A
Belki en güçlü hissettiği yaş
G#
Ama kazanmayı umduğu savaş
D E
Çoktan bitmiş ve herkes kaybetmiş
D E
Herkes kaybetmiş
D E
Bilmez o bu olay ne zaman başladı
D E Bm F#
Ama o hep zamanı suçladı
C#
Değişti diye
D E
Zaman onu ne gördü ne umursadı
D E Bm F#
Ne de var olduğunu kanıtladı
C#
Durdu öylece
D E F#
Bundan sonra çıkmaz karşına
D E F#
Bundan sonra o tek başına
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit D und endet mit F#. Seine Akkorde gehören sowohl zu A-Dur als auch zu F#m – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Ehrlich gesagt können wir uns hier für keine Seite entscheiden – der Song bewegt sich frei zwischen A-Dur und F#-Moll, weil A 6-mal erklingt, F#m dagegen nie und der Dur-V-Akkord direkt auf F#m zielt. Lies die Akkorde aus beiden Blickwinkeln und entscheide selbst, was sich für dich mehr nach Zuhause anfühlt.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf A oder auf F#m; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | A | Tonika — das Zuhause | A · C# · E | 6× |
| ii | Bm | Supertonika — bereitet die Dominante vor | B · D · F# | 11× |
| iii | C#m | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | C# · E · G# | — |
| V/vi | C# | Zwischendominante V/vi — führt zu F#mZwischendominante | C# · E# · G# | 5× |
| IV | D | Subdominante — führt von zu Hause weg | D · F# · A | 15× |
| V | E | Dominante — stärkster Zug nach Hause | E · G# · B | 15× |
| vi | F#m | Paralleles Moll — die melancholische Seite | F# · A · C# | — |
| V/ii | F# | Zwischendominante V/ii — führt zu BmZwischendominante | F# · A# · C# | 8× |
| vii° | G#dim | Leittonakkord — Spannung | G# · B · D | — |
| V/iii | G# | Zwischendominante V/iii — führt zu C#mZwischendominante | G# · B# · D# | 2× |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | F#m | Tonika — das Zuhause | F# · A · C# | — |
| V/iv | F# | Zwischendominante V/iv — führt zu BmZwischendominante | F# · A# · C# | 8× |
| ii° | G#dim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | G# · B · D | — |
| V/v | G# | Zwischendominante V/v — führt zu C#mZwischendominante | G# · B# · D# | 2× |
| III | A | Paralleles Dur — die helle Seite | A · C# · E | 6× |
| iv | Bm | Subdominante — führt von zu Hause weg | B · D · F# | 11× |
| v | C#m | Moll-Dominante — sanfter Zug | C# · E · G# | — |
| V | C# | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | C# · E# · G# | 5× |
| VI | D | Submediante — warme Farbe | D · F# · A | 15× |
| VII | E | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | E · G# · B | 15× |
Das Tonartpaar ist A-Dur und seine Paralleltonart F#-Moll (3 Kreuze). 7 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 62-mal vor; 4 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. Die Dur-V von F#m bringt den Leitton des harmonischen Moll und gibt der Moll-Seite einen schärferen, dramatischeren Zug; aus Sicht von A ist dasselbe C# ein V/vi, also eine Zwischendominante Richtung F#m. F#, G# wirken als Zwischendominanten und weisen kurz auf andere Akkorde der Tonart.
Achte besonders auf den Wechsel D → E, 15-mal zu hören. Aus Sicht von A liest er sich als IV → V (IV → V: der Schritt, der vor der Rückkehr Spannung aufbaut); aus Sicht von F#m ist er VI → VII (VI → VII: der aufsteigende Schritt Richtung Tonika). Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Der erste Akkord ist D; das Ohr weiß nach einer Sekunde, wo das Zuhause ist. Die Akkorde, die immer wiederkehren, sind D, E, Bm, F#; lies sie als IV–V–ii–V/ii in A oder als VI–VII–iv–V/iv in F#m. F# ist die spannende Wendung: In A ist er ein chromatischer Akkord (V/ii), in F#m dagegen die Dominante (V/iv), die die Moll-Seite so entschlossen klingen lässt. Hör genau auf D → E (IV → V in A, VI → VII in F#m): IV → V — der Schritt, der vor der Rückkehr Spannung aufbaut. Der Schlussakkord ist F#; das Ohr kommt in A zur Ruhe.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
Fertige Listen nach Schwierigkeit und Stimmung.
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