Aus Dur-Sicht
Eb-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = D (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = Ab (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart Eb Dur – C Moll Akkorde C#, Cm, Eb, A#m, C, G# Leichte Tonart G
Cm
Sevgilim geç kaldın aşka
Eb C# Cm
Beni de hayata geç bıraktın
Cm
Yaşayan bir ölüyüm şimdi
Eb C# Cm
Sensiz sessiz son baharda
G#
Cennetlik duygularla
Eb
Cehennem oldun kaldın
C# A#m C
Yandım yandım Yandım
C# A#m C
Yandım yandım yandım
Cm
Sevgilim inanmadın aşka
Eb C# Cm
Gercekle yüzleşince korktun kaçtın
Cm
Yaşayan bir ölüyüm şimdi
Eb C# Cm
Beni anınca için sızlamaz mı
G#
Cennetlik duygularla
Eb
Cehennem oldun kaldın
C# A#m C
Yandım yandım Yandım
C# A#m C
Yandım yandım yandım
A#m
Hangi yasak iki kalbe bedeldir söyle
C# C
Sitem etsem dünyaya avunmaz kalbim
A#m
Hangi yasak bedeldir ikimize
C# C
En tatlı rüyadan uyandım
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit Cm und endet mit C. Seine Akkorde gehören sowohl zu Eb-Dur als auch zu Cm – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei C-Moll, weil er mit Cm beginnt und Cm 8-mal erklingt, Eb nur 6-mal. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von Eb-Dur zu lesen ist genauso gültig, und genau im Wechsel zwischen beiden Blickwinkeln liegt der Übungswert.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf Eb oder auf Cm; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | Eb | Tonika — das Zuhause | Eb · G · Bb | 6× |
| ii | Fm | Supertonika — bereitet die Dominante vor | F · Ab · C | — |
| iii | Gm | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | G · Bb · D | — |
| V/vi | G | Zwischendominante V/vi — führt zu CmZwischendominante | G · B · D | — |
| IV | G# | Subdominante — führt von zu Hause weg | G# · B# · D# | 2× |
| V | Bb | Dominante — stärkster Zug nach Hause | Bb · D · F | — |
| v | A#m | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | A# · C# · E# | 6× |
| vi | Cm | Paralleles Moll — die melancholische Seite | C · Eb · G | 8× |
| VI | C | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | C · E · G | 6× |
| bVII | C# | bVII — entlehnt (mixolydisch / gleichnamiges Moll)entlehnter Akkord | C# · E# · G# | 10× |
| vii° | Ddim | Leittonakkord — Spannung | D · F · Ab | — |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | Cm | Tonika — das Zuhause | C · Eb · G | 8× |
| I | C | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | C · E · G | 6× |
| bII | C# | Neapolitanischer bII — eine dunkle, dramatische Farbe einen Halbton über der Tonikaentlehnter Akkord | C# · E# · G# | 10× |
| ii° | Ddim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | D · F · Ab | — |
| III | Eb | Paralleles Dur — die helle Seite | Eb · G · Bb | 6× |
| iv | Fm | Subdominante — führt von zu Hause weg | F · Ab · C | — |
| v | Gm | Moll-Dominante — sanfter Zug | G · Bb · D | — |
| V | G | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | G · B · D | — |
| VI | G# | Submediante — warme Farbe | G# · B# · D# | 2× |
| VII | Bb | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | Bb · D · F | — |
| vii | A#m | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | A# · C# · E# | 6× |
Das Tonartpaar ist Eb-Dur und seine Paralleltonart C-Moll (3 b). 6 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 38-mal vor; 3 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. C# ist aus dem gleichnamigen Moll entlehnt und legt einen dunkleren Schatten auf die Dur-Seite.
Achte besonders auf den Wechsel G# → Eb, 2-mal zu hören. Aus Sicht von Cm ist er VI → III; aus Sicht von Eb liest er sich als IV → I (Plagalschluss: der sanfte „Amen“-Schluss). Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Der erste Akkord ist Cm; das Ohr weiß nach einer Sekunde, wo das Zuhause ist. C#, Cm, Eb, A#m tragen den Song: bVII–vi–I–v bezogen auf Eb, bII–i–III–vii bezogen auf Cm. C# verdunkelt das Bild für einen Moment: bVII — entlehnt (mixolydisch / gleichnamiges Moll). Hör genau auf G# → Eb (IV → I in Eb, VI → III in Cm): Plagalschluss — der sanfte „Amen“-Schluss. Der Schlussakkord ist C; das Ohr kommt in Eb zur Ruhe.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
Fertige Listen nach Schwierigkeit und Stimmung.
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