Aus Dur-Sicht
G-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = F# (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = C (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart G Dur – E Moll Akkorde G, Am, C, D, D7, Em, B7 Schwierigkeit schon in der leichtesten Tonart
G
Sen Tanrıdan hediyesin
Am
Baharlısın şenliklisin
D
Bazen eser savurur
C
Bazen yanar kavurur
G C G
Bir içim su çok kadehs i n
G
Sen gülünce bizim için
Am
Hep gülümse için için
D
Hayata renk verenlerden
C
Bizi güzel sevenlerden
G C G
Bizim için önemlis i n
Am
Gözlerinde kaybolmuşum
D G
Zaman durmuş mest olmuşum
Em
Zaten başım dönüyor
Am
Seni fazla kaçırmışım
D7 G C G
Dudağından çok içmiş i m
Am
Tencere kapak misaliyiz bu hayatta
D7 G
Sen başla ben tamamlarım ardına bakma
Em Am
Aşk şehrine geldik artık biz bu durakta
D7 G
Yalnız bırakma ne olursun
Am D B7
Parti sen gülünce başlasın
Em Am D7 G
Laylaylaylay lalalalalay lalalalalay lalaylay
Em Am D7 G
Laylaylaylay lalalalalay lalalalalay lalaylay
Am D
Parti sen gülünce başlasın
G
Sen canımdan içerisin
Am
Can yoldaşım kaderimsin
D
Sen en güzel haberimsin
C
Sana düşkünüm bilirsin
G C G
Her şey yalan sen gerçeks i n
G
Dertli başımın tacısın
Am
Ruhumun ihtiyacısın
D
Ciğerimin köşesi
C
Yüreğimin neşesi
G C G
Bahçemin can ağacıs ı n
Am
Seninle tanışmışız
D G
Karışıp kaynaşmışız
Em Am
Elmanın iki yarısıyız
D7
Davet etmişim kalbime
G C G
En güzel kalp ağrısı yız
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit G und endet mit G. Seine Akkorde gehören sowohl zu G-Dur als auch zu Em – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei G-Dur, weil er mit G sowohl beginnt als auch endet, G 22-mal erklingt, Em nur 5-mal und der Dur-V-Akkord direkt auf Em zielt. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von E-Moll zu hören ist genauso gültig und bringt dir etwas anderes bei.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf G oder auf Em; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | G | Tonika — das Zuhause | G · B · D | 22× |
| ii | Am | Supertonika — bereitet die Dominante vor | A · C · E | 14× |
| iii | Bm | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | B · D · F# | — |
| V7/vi | B7 | Zwischendominante V/vi — führt zu EmZwischendominante | B · D# · F# · A | 1× |
| IV | C | Subdominante — führt von zu Hause weg | C · E · G | 10× |
| V | D | Dominante — stärkster Zug nach Hause | D · F# · A | 8× |
| V7 | D7 | Dominante — stärkster Zug nach Hause | D · F# · A · C | 6× |
| vi | Em | Paralleles Moll — die melancholische Seite | E · G · B | 5× |
| vii° | F#dim | Leittonakkord — Spannung | F# · A · C | — |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | Em | Tonika — das Zuhause | E · G · B | 5× |
| ii° | F#dim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | F# · A · C | — |
| III | G | Paralleles Dur — die helle Seite | G · B · D | 22× |
| iv | Am | Subdominante — führt von zu Hause weg | A · C · E | 14× |
| v | Bm | Moll-Dominante — sanfter Zug | B · D · F# | — |
| V7 | B7 | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | B · D# · F# · A | 1× |
| VI | C | Submediante — warme Farbe | C · E · G | 10× |
| VII | D | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | D · F# · A | 8× |
| VII7 | D7 | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | D · F# · A · C | 6× |
Das Tonartpaar ist G-Dur und seine Paralleltonart E-Moll (1 Kreuz). 7 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 66-mal vor; 6 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. Die Dur-V von Em bringt den Leitton des harmonischen Moll und gibt der Moll-Seite einen schärferen, dramatischeren Zug; aus Sicht von G ist dasselbe B7 ein V7/vi, also eine Zwischendominante Richtung Em.
Achte besonders auf den Wechsel C → G, 10-mal zu hören. Aus Sicht von G liest er sich als IV → I (Plagalschluss: der sanfte „Amen“-Schluss); aus Sicht von Em ist er VI → III. Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Der Song steht bereits in der Tonart, die sich auf der Gitarre am leichtesten spielen lässt.
Der erste Akkord ist G; das Ohr weiß nach einer Sekunde, wo das Zuhause ist. Das Rückgrat bilden G, Am, C, D – aus Sicht von G I–ii–IV–V, aus Sicht von Em III–iv–VI–VII. B7 ist die spannende Wendung: In G ist er ein chromatischer Akkord (V7/vi), in Em dagegen die Dominante (V7), die die Moll-Seite so entschlossen klingen lässt. Hör genau auf C → G (IV → I in G, VI → III in Em): Plagalschluss — der sanfte „Amen“-Schluss. Mit dem Schluss auf G besiegelt der Song G als Zuhause.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
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