Aus Dur-Sicht
Bb-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = A (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = Eb (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart Bb Dur – G Moll Akkorde Cm, Gm, Dm, D, Eb, F, Ab Leichte Tonart C
Cm Gm
Akla gelir de dile gelmez bazı şeyler
Cm F Gm
Kelimeler şikayetsiz
Cm Gm
Ele gelir de kavuşmaz bazı şeyler
Ab Gm
Duygular kıyafetsiz
Gm
Doğal olur esas olur
Dm
Siyah beyaz aynı terazide
Cm
Bazen yanlış olur
Dm
Ama yine de güzel olur
Eb
Bir adım gel biraz sarıl
Dm
Ezber bozan bir tavırla
Cm
Bazı şeyler bazı şeyler
D
Zamanla olur
Gm
Varsan varım oyun arkadaşım
Cm D
Aşk ortağım benim sevgilimsin
Gm
Bilsen ne güzel serdim yollarına
Cm
Başka türlü başka türlü
D
Aşka türlü şeyler
Cm Gm Cm
Bitebilir de sona ermez bazı şeyler
F Gm
Noktalar kifayetsiz
Cm Gm Ab
Göze değer de nazar tutmaz bazı şeyler
Gm
Melekler telaşesiz
Eb
Tuhaf olur başka durur
Dm
Beyaz kalem siyah kâğıtta
Cm
Büyük yazar yazmışsa
Dm
Su akar yolunu bulur
Eb
Bir adım gel biraz sarıl
Dm
Ezber bozan bir tavırla
Cm
Bazı şeyler bazı şeyler
D
Zamanla olur
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit Cm und endet mit D. Seine Akkorde gehören sowohl zu Bb-Dur als auch zu Gm – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei G-Moll, weil Gm 11-mal erklingt, Bb dagegen nie und der Dur-V-Akkord direkt auf Gm zielt. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von Bb-Dur zu lesen ist genauso gültig, und genau im Wechsel zwischen beiden Blickwinkeln liegt der Übungswert.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf Bb oder auf Gm; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | Bb | Tonika — das Zuhause | Bb · D · F | — |
| ii | Cm | Supertonika — bereitet die Dominante vor | C · Eb · G | 12× |
| iii | Dm | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | D · F · A | 6× |
| V/vi | D | Zwischendominante V/vi — führt zu GmZwischendominante | D · F# · A | 4× |
| IV | Eb | Subdominante — führt von zu Hause weg | Eb · G · Bb | 3× |
| V | F | Dominante — stärkster Zug nach Hause | F · A · C | 2× |
| vi | Gm | Paralleles Moll — die melancholische Seite | G · Bb · D | 11× |
| bVII | Ab | bVII — entlehnt (mixolydisch / gleichnamiges Moll)entlehnter Akkord | Ab · C · Eb | 2× |
| vii° | Adim | Leittonakkord — Spannung | A · C · Eb | — |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | Gm | Tonika — das Zuhause | G · Bb · D | 11× |
| bII | Ab | Neapolitanischer bII — eine dunkle, dramatische Farbe einen Halbton über der Tonikaentlehnter Akkord | Ab · C · Eb | 2× |
| ii° | Adim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | A · C · Eb | — |
| III | Bb | Paralleles Dur — die helle Seite | Bb · D · F | — |
| iv | Cm | Subdominante — führt von zu Hause weg | C · Eb · G | 12× |
| v | Dm | Moll-Dominante — sanfter Zug | D · F · A | 6× |
| V | D | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | D · F# · A | 4× |
| VI | Eb | Submediante — warme Farbe | Eb · G · Bb | 3× |
| VII | F | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | F · A · C | 2× |
Das Tonartpaar ist Bb-Dur und seine Paralleltonart G-Moll (2 b). 7 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 40-mal vor; 5 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. Die Dur-V von Gm bringt den Leitton des harmonischen Moll und gibt der Moll-Seite einen schärferen, dramatischeren Zug; aus Sicht von Bb ist dasselbe D ein V/vi, also eine Zwischendominante Richtung Gm. Ab ist aus dem gleichnamigen Moll entlehnt und legt einen dunkleren Schatten auf die Dur-Seite.
Achte besonders auf den Wechsel Cm → Gm, 4-mal zu hören. Aus Sicht von Gm ist er iv → i (Moll-Plagalschluss: tief und melancholisch); aus Sicht von Bb liest er sich als ii → vi. Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Der erste Akkord ist Cm; das Ohr weiß nach einer Sekunde, wo das Zuhause ist. Die Akkorde, die immer wiederkehren, sind Cm, Gm, Dm, D; lies sie als ii–vi–iii–V/vi in Bb oder als iv–i–v–V in Gm. D ist die spannende Wendung: In Bb ist er ein chromatischer Akkord (V/vi), in Gm dagegen die Dominante (V), die die Moll-Seite so entschlossen klingen lässt. Hör genau auf Cm → Gm (ii → vi in Bb, iv → i in Gm): Moll-Plagalschluss — tief und melancholisch. Mit dem Schluss auf D besiegelt der Song Bb als Zuhause.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
Fertige Listen nach Schwierigkeit und Stimmung.
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