Aus Dur-Sicht
E-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = D# (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = A (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart E Dur – C# Moll Akkorde A, E, B, C#m, D, F#m Leichte Tonart G
E
I sit and wait
A B
does an angel contemplate my fate
E
and do they know
the places where we go
A B
when we´re grey and old
F#m
´cos I´ve been told
A C#m A
that salvation lets their wings unfold
D
so when I’m lying in my bed
A
thoughts running through my head
E
and I feel that love is dead
D A E
I’m loving angels instead
B C#m
And through it all she offers me protection
A
A lot of love and affection
E
Whether I’m right or wrong
B
And down the waterfall
C#m
Wherever it may take me
A
I know that life wont break me
E F#m
When I come to call she wont forsake me
D A E
I’m loving angels instead
E
When I’m feeling weak
A B
And my pain walks down a one way street
E
I look above
A B
And I know ill always be blessed with love
F#m
And as the feeling grows
A
She breathes flesh to my bones
E
And when love is dead
D A E
I’m loving angels instead
B C#m
And through it all she offers me protection
A
A lot of love and affection
E
Whether I’m right or wrong
B
And down the waterfall
C#m
Wherever it may take me
A
I know that life wont break me
E F#m
When I come to call she wont forsake me
D A E
I’m loving angels instead
B C#m
And through it all she offers me protection
A
A lot of love and affection
E
Whether I’m right or wrong
B
And down the waterfall
C#m
Wherever it may take me
A
I know that life wont break me
E F#m
When I come to call she wont forsake me
D A E
I’m loving angels instead
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit E und endet mit E. Seine Akkorde gehören sowohl zu E-Dur als auch zu C#m – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei E-Dur, weil er mit E sowohl beginnt als auch endet und E 17-mal erklingt, C#m nur 7-mal. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von C#-Moll zu hören ist genauso gültig und bringt dir etwas anderes bei.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf E oder auf C#m; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | E | Tonika — das Zuhause | E · G# · B | 17× |
| ii | F#m | Supertonika — bereitet die Dominante vor | F# · A · C# | 5× |
| iii | G#m | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | G# · B · D# | — |
| V/vi | G# | Zwischendominante V/vi — führt zu C#mZwischendominante | G# · B# · D# | — |
| IV | A | Subdominante — führt von zu Hause weg | A · C# · E | 19× |
| V | B | Dominante — stärkster Zug nach Hause | B · D# · F# | 10× |
| vi | C#m | Paralleles Moll — die melancholische Seite | C# · E · G# | 7× |
| bVII | D | bVII — entlehnt (mixolydisch / gleichnamiges Moll)entlehnter Akkord | D · F# · A | 6× |
| vii° | D#dim | Leittonakkord — Spannung | D# · F# · A | — |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | C#m | Tonika — das Zuhause | C# · E · G# | 7× |
| bII | D | Neapolitanischer bII — eine dunkle, dramatische Farbe einen Halbton über der Tonikaentlehnter Akkord | D · F# · A | 6× |
| ii° | D#dim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | D# · F# · A | — |
| III | E | Paralleles Dur — die helle Seite | E · G# · B | 17× |
| iv | F#m | Subdominante — führt von zu Hause weg | F# · A · C# | 5× |
| v | G#m | Moll-Dominante — sanfter Zug | G# · B · D# | — |
| V | G# | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | G# · B# · D# | — |
| VI | A | Submediante — warme Farbe | A · C# · E | 19× |
| VII | B | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | B · D# · F# | 10× |
Das Tonartpaar ist E-Dur und seine Paralleltonart C#-Moll (4 Kreuze). 6 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 64-mal vor; 5 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. D ist aus dem gleichnamigen Moll entlehnt und legt einen dunkleren Schatten auf die Dur-Seite.
Achte besonders auf den Wechsel A → E, 13-mal zu hören. Aus Sicht von E liest er sich als IV → I (Plagalschluss: der sanfte „Amen“-Schluss); aus Sicht von C#m ist er VI → III. Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Der Eröffnungsakkord E legt ein solides Fundament für alles, was folgt. Die Akkorde, die immer wiederkehren, sind A, E, B, C#m; lies sie als IV–I–V–vi in E oder als VI–III–VII–i in C#m. D verdunkelt das Bild für einen Moment: bVII — entlehnt (mixolydisch / gleichnamiges Moll). Hör genau auf A → E (IV → I in E, VI → III in C#m): Plagalschluss — der sanfte „Amen“-Schluss. Mit dem Schluss auf E besiegelt der Song E als Zuhause.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
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