Aus Dur-Sicht
C-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = B (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = F (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart C Dur – A Moll Akkorde C, G, F, F/A, Am, Em7, Em, G/B … Leichte Tonart G (Kapo 5)
G
Don't wish it away
Em7 F C F/A C F/A C F/A C
Don't look at it like it's forever
G
Between you and me
Bm7
I could honestly say
F C F/A C F/A C F/A C
That things can only get better
C G
And while I'm away
B7 Em7
Dust out the demons inside
Dm7 C
And it won't be long
G
Before you and me run
Am
To the place in our hearts
F G G4 G Am G/B C
Where we hide
C
And I guess that's why
G/B F
They call it the blues
F Em Dm C
Time on my hands
G F
Could be time spent with you
C G
Laughing like children
Am
Living like lovers
F D7/F#
Rolling like thunder, under the covers
F G C C Em7 F
And I guess that's why they call it the blues
G
Just stare into space
Em7 F C F/A C F/A C F/A C
Picture my face in your hands
G
Live for each second
Bm
Without hesitation
F C F/A C F/A C F/A C
And never forget I'm your man
C G
Wait on me girl
B7 Em7
Cry in the night if it helps
Dm7 C G
But more than ever I simply love you
Am F G G4 G
More than I love life itself
C
And I guess that's why
G/B F
They call it the blues
F Em Dm C
Time on my hands
G F
Could be time spent with you
C G
Laughing like children
Am
Living like lovers
F D7/F#
Rolling like thunder, under the covers
F G C
And I guess that's why they call it the blues
C G
Wait on me girl
B7 Em7
Cry in the night if it helps
Dm7 C G
But more than ever I simply love you
Am F G G4 G (2x) Am G/B C
More than I love life itself
C
And I guess that's why
G/B F
They call it the blues
(F Em Dm) C
Time on my hands
G F
Could be time spent with you
C G
Laughing like children
Am
Living like lovers
F D7/F#
Rolling like thunder, under the covers
F G C
And I guess that's why they call it the blues
C G Am Em
Laughing like children Living like lovers
F G C
And I guess that's why they call it the blues
C G Am Em
Laughing like children Living like lovers
F G C C G Am Em
And I guess that's why they call it the blues
F G C
And I guess that's why they call it the blues
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit G und endet mit C. Seine Akkorde gehören sowohl zu C-Dur als auch zu Am – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei C-Dur, weil er auf C zur Ruhe kommt und C 41-mal erklingt, Am nur 9-mal. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von A-Moll zu hören ist genauso gültig und bringt dir etwas anderes bei.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf C oder auf Am; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | C | Tonika — das Zuhause | C · E · G | 41× |
| ii7 | Dm7 | Supertonika — bereitet die Dominante vor | D · F · A · C | 3× |
| ii | Dm | Supertonika — bereitet die Dominante vor | D · F · A | 2× |
| V7/V | D7/F# | Zwischendominante V/V — führt zu GZwischendominante | D · F# · A · C | 3× |
| iii7 | Em7 | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | E · G · B · D | 6× |
| iii | Em | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | E · G · B | 5× |
| V/vi | E | Zwischendominante V/vi — führt zu AmZwischendominante | E · G# · B | — |
| IV | F | Subdominante — führt von zu Hause weg | F · A · C | 24× |
| IV | F/A | Subdominante — führt von zu Hause weg | F · A · C | 12× |
| V | G | Dominante — stärkster Zug nach Hause | G · B · D | 29× |
| V | G/B | Dominante — stärkster Zug nach Hause | G · B · D | 4× |
| V | G4 | Dominante — stärkster Zug nach Hause | G · B · D | 2× |
| vi | Am | Paralleles Moll — die melancholische Seite | A · C · E | 9× |
| vii° | Bdim | Leittonakkord — Spannung | B · D · F | — |
| V7/iii | B7 | Zwischendominante V/iii — führt zu EmZwischendominante | B · D# · F# · A | 3× |
| vii7 | Bm7 | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | B · D · F# · A | 1× |
| vii | Bm | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | B · D · F# | 1× |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | Am | Tonika — das Zuhause | A · C · E | 9× |
| ii° | Bdim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | B · D · F | — |
| V7/v | B7 | Zwischendominante V/v — führt zu EmZwischendominante | B · D# · F# · A | 3× |
| ii7 | Bm7 | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | B · D · F# · A | 1× |
| ii | Bm | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | B · D · F# | 1× |
| III | C | Paralleles Dur — die helle Seite | C · E · G | 41× |
| iv7 | Dm7 | Subdominante — führt von zu Hause weg | D · F · A · C | 3× |
| iv | Dm | Subdominante — führt von zu Hause weg | D · F · A | 2× |
| IV7 | D7/F# | Dur-IV — dorische / melodisch-Moll-Farbemodale Farbe | D · F# · A · C | 3× |
| v7 | Em7 | Moll-Dominante — sanfter Zug | E · G · B · D | 6× |
| v | Em | Moll-Dominante — sanfter Zug | E · G · B | 5× |
| V | E | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | E · G# · B | — |
| VI | F | Submediante — warme Farbe | F · A · C | 24× |
| VI | F/A | Submediante — warme Farbe | F · A · C | 12× |
| VII | G | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | G · B · D | 29× |
| VII | G/B | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | G · B · D | 4× |
| VII | G4 | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | G · B · D | 2× |
Das Tonartpaar ist C-Dur und seine Paralleltonart A-Moll (keine Vorzeichen). 15 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 145-mal vor; 11 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. B7, D7/F# wirken als Zwischendominanten und weisen kurz auf andere Akkorde der Tonart.
Achte besonders auf den Wechsel F/A → C, 12-mal zu hören. Aus Sicht von C liest er sich als IV → I (Plagalschluss: der sanfte „Amen“-Schluss); aus Sicht von Am ist er VI → III. Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Der erste Akkord ist G; das Ohr weiß nach einer Sekunde, wo das Zuhause ist. Die Akkorde, die immer wiederkehren, sind C, G, F, F/A; lies sie als I–V–IV–IV in C oder als III–VII–VI–VI in Am. B7 sorgt für einen Überraschungsmoment: Zwischendominante V/iii — führt zu Em. Hör genau auf F/A → C (IV → I in C, VI → III in Am): Plagalschluss — der sanfte „Amen“-Schluss. Mit dem Schluss auf C besiegelt der Song C als Zuhause.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
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