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Stevie Wonder – Higher Ground Akkorde

Tonart E Dur – C# Moll Akkorde Ab5, Eb5, Gb5, Bb5, Ab7, F5, F7, Eb7 … Leichte Tonart Bb (Kapo 6)

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Eb5  Gb5  Ab5  Eb5  Gb5  Ab5

 Eb5    Gb5 Ab5 Eb5
People
 Gb5   Ab5  Eb5  Gb5 Ab5 Eb5
Keep on    learnin'
 Eb5      Gb5 Ab5 Eb5
Soldiers
 Gb5   Ab5   Eb5  Gb5 Ab5 Eb5
Keep on     warrin'
 F5   Ab5 Bb5 F5
World
 Ab5   Bb5  Ab5  Ab5   Bb5
Keep on    turnin'
F7
  Cause it won't be 
     Eb5    Gb5 Ab5 Eb5
Too long

 Eb5   Gb5 Ab5 Eb5  
Powers 
 Gb5   Ab5   Eb5  Gb5 Ab5 Eb5
Keep on     lyin'
  Eb5            Gb5 Ab5 Eb5
While your people 
 Gb5   Ab5   Eb5  Gb5 Ab5 Eb5
Keep on     dyin'
 F5   Ab5 Bb5 F5
World
 Ab5   Bb5   Ab5  Ab5   Bb5
Keep on     turnin'
F7
  Cause it won't be 
     Eb5    Gb5 Ab5 Eb5
Too long

     Ab7
I'm so darn glad he 
         Eb7
Let me try it again
          Ab7
Cause my last time on earth 
            Eb
I lived a whole world of sin
     Ab7          
I'm so glad that I know 
       Eb
More than I knew then
 F5
Gonna keep on tryin'
 Ab7                     Eb5   Gb5 Ab5
Till I reach the highest ground

 Eb5   Gb5 Ab5 Eb5  
Teachers 
 Gb5   Ab5  Eb5  Gb5 Ab5 Eb5
Keep on   teachin'
  Eb5     Gb5 Ab5 Eb5
Preachers 
 Ab5   Bb5  Ab5  Ab5   Bb5
Keep on  preachin'

 F5   Ab5 Bb5 F5
World
 Ab5   Bb5   Ab5  Ab5   Bb5
Keep on     turnin'
F7
  Cause it won't be 
     Eb5    Gb5 Ab5 Eb5
Too long
 Eb5   Gb5 Ab5 Eb5
Lovers 
 Gb5   Ab5  Eb5  Gb5 Ab5 Eb5
Keep on lovin'
   Eb5    Gb5 Ab5 Eb5
Believers
Ab5   Bb5  Ab5  Ab5   Bb5
Keep on  believin'
   F5   Ab5 Bb5 F5
Sleepers 
 Ab5   Bb5   Ab5  Ab5   Bb5
Just stop  sleepin'
F7
  Cause it won't be
     Eb5  Gb5 Ab5 Eb5
Too long

     Ab7
I'm so darn glad he 
         Eb7
Let me try it again
          Ab7
Cause my last time on earth 
            Eb
I lived a whole world of sin
     Ab7          
I'm so glad that I know 
       Eb7
More than I knew then
 F5
Gonna keep on tryin'
 Ab7                     Eb5   Gb5 Ab5
Till I reach the highest ground
 Ab7                     Eb5   Gb5 Ab5
Till I reach my highest ground
 Ab7                     Eb5   Gb5 Ab5
No one's gonna bring me down
Eb5   G5 Ab5
Oh no
 Ab7                     Eb5   Gb5 Ab5
Till I reach my highest ground
 Ab7                     Eb5   Gb5 Ab5
Don't you let nobody bring you down (they'll sho 'nuff try)
 Ab7                     Eb5   Gb5 Ab5
God is gonna show you higher ground
 Ab7                         Eb5   Gb5 Ab5
He's the only friend you have around

Ende des Songs Noch einmal?

Stevie Wonder – Higher Ground Tabs

NotizenX

Harmonieanalyse

Stevie Wonder – Higher Ground: Tonart- und Akkordanalyse

Der Song beginnt mit Eb5 und endet mit Ab5. Seine Akkorde gehören sowohl zu E-Dur als auch zu C#m – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.

Aus Dur-Sicht

E-Dur

Helligkeitsrang 2/7 (hell)

Charakteristische Töne

  • 7 = D# (Leitton, zieht nach Hause)
  • 4 = A (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)

Aus Moll-Sicht

C#-Moll

Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)

Charakteristische Töne

  • b6 = A (die Melancholie von Moll)
  • b7 = B (Farbe des natürlichen Moll)
  • #7 = B# (Leitton des harmonischen Moll aus dem V-Akkord)

Zu welcher Seite neigt das Ohr?

Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei C#-Moll, weil der Dur-V-Akkord direkt auf C#m zielt. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von E-Dur zu lesen ist genauso gültig, und genau im Wechsel zwischen beiden Blickwinkeln liegt der Übungswert.

Akkordstufen: Dur und paralleles Moll

Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf E oder auf C#m; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.

Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.

Aus Sicht von E-Dur
Stufe Akkord Funktion Töne Im Song
I E Tonika — das Zuhause E · G# · B —
bII F5 Chromatischer Farbakkordtonartfremd F · C 10×
bII7 F7 Neapolitanischer bII — eine dunkle, dramatische Farbe einen Halbton über der Tonikaentlehnter Akkord F · A · C · Eb 4×
II Gb5 Supertonika — bereitet die Dominante vor Gb · Db 34×
ii F#m Supertonika — bereitet die Dominante vor F# · A · C# —
bIII G5 Chromatischer Farbakkordtonartfremd G · D 1×
III Ab5 Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie Ab · Eb 57×
iii G#m Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie G# · B · D# —
III7 Ab7 Chromatischer Farbakkordtonartfremd Ab · C · Eb · Gb 14×
IV A Subdominante — führt von zu Hause weg A · C# · E —
#IV Bb5 Chromatischer Farbakkordtonartfremd Bb · F 16×
V B Dominante — stärkster Zug nach Hause B · D# · F# —
vi C#m Paralleles Moll — die melancholische Seite C# · E · G# —
VII Eb5 Leittonakkord — Spannung Eb · Bb 47×
vii° D#dim Leittonakkord — Spannung D# · F# · A —
V7/iii Eb7 Zwischendominante V/iii — führt zu AbmZwischendominante Eb · G · Bb · Db 3×
V/iii Eb Zwischendominante V/iii — führt zu AbmZwischendominante Eb · G · Bb 3×
Aus Sicht von C#-Moll
Stufe Akkord Funktion Töne Im Song
i C#m Tonika — das Zuhause C# · E · G# —
II Eb5 Supertonika — bereitet die Dominante vor Eb · Bb 47×
ii° D#dim Supertonika — bereitet die Dominante vor D# · F# · A —
V7/v Eb7 Zwischendominante V/v — führt zu AbmZwischendominante Eb · G · Bb · Db 3×
V/v Eb Zwischendominante V/v — führt zu AbmZwischendominante Eb · G · Bb 3×
III E Paralleles Dur — die helle Seite E · G# · B —
#III F5 Chromatischer Farbakkordtonartfremd F · C 10×
#III7 F7 Chromatischer Farbakkordtonartfremd F · A · C · Eb 4×
IV Gb5 Subdominante — führt von zu Hause weg Gb · Db 34×
iv F#m Subdominante — führt von zu Hause weg F# · A · C# —
#IV G5 Chromatischer Farbakkordtonartfremd G · D 1×
V Ab5 Moll-Dominante — sanfter Zug Ab · Eb 57×
v G#m Moll-Dominante — sanfter Zug G# · B · D# —
V7 Ab7 Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll Ab · C · Eb · Gb 14×
VI A Submediante — warme Farbe A · C# · E —
#VI Bb5 Chromatischer Farbakkordtonartfremd Bb · F 16×
VII B Subtonika — Stufe zurück zur Tonika B · D# · F# —

Analyse

Das Tonartpaar ist E-Dur und seine Paralleltonart C#-Moll (4 Kreuze). 10 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 189-mal vor; 3 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. Die Dur-V von C#m bringt den Leitton des harmonischen Moll und gibt der Moll-Seite einen schärferen, dramatischeren Zug. Eb7, Eb wirken als Zwischendominanten und weisen kurz auf andere Akkorde der Tonart. F7 ist aus dem gleichnamigen Moll entlehnt und legt einen dunkleren Schatten auf die Dur-Seite.

Akkordfolgen

  1. Eb7 Ab7 EV7/iii → III7Auflösung einer Zwischendominante C#mV7/v → V7 ×2

Achte besonders auf den Wechsel Eb7 → Ab7, 2-mal zu hören. Aus Sicht von C#m ist er V7/v → V7; aus Sicht von E liest er sich als V7/iii → III7 (Auflösung einer Zwischendominante: Eb7 löst sich eine Quarte aufwärts nach Ab7 auf). Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.

Tipps zum Improvisieren

  • E-Dur-Pentatonik und C#-Moll-Pentatonik bestehen aus denselben fünf Tönen (E – F# – G# – B – C#): Beginne auf E für eine hellere Phrase, auf C# für eine bluesigere.
  • Über Ab5 landest du auf Ab, Eb – die Akkordtöne klingen auf betonten Zählzeiten immer richtig.
  • Über Eb5 landest du auf Eb, Bb – die Akkordtöne klingen auf betonten Zählzeiten immer richtig.
  • Über Gb5 landest du auf Gb, Db – die Akkordtöne klingen auf betonten Zählzeiten immer richtig.
  • Wenn Ab5 kommt, spiel statt des B der Tonleiter ein B#: In diesem einen Ton steckt der harmonisch-Moll-Klang des Akkords.
  • Folge bei F7 den Akkordtönen (F · A · C · Eb) statt der Tonleiter der Tonart – es ist eine entlehnte Farbe.

Der Song im Quintenzirkel

  • Im Song gespielt – leitereigener Akkord
  • Gespielt – harmonische V von Moll oder Zwischendominante
  • Gespielt – entlehnter oder tonartfremder Akkord
  • Tonartbereich: IV–I–V und ii–vi–iii

Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.

    Kapodaster und leichtere Tonarten

    Mit E-Dur-Griffen

    • Ohne Kapo – offene E-Griffe
    • Kapo 2 + D-Griffe
    • Kapo 4 + C-Griffe

    Mit C#-Moll-Griffen

    • Kapo 4 + Am-Griffe

    Die leichtesten Tonarten auf der Gitarre

    • 6 Halbtöne höher · mit Kapo 6 bleibt die Originaltonhöhe
    • 1 Halbton tiefer · mit Kapo 1 bleibt die Originaltonhöhe

    Die harmonische Geschichte des Songs

    Der Eröffnungsakkord Eb5 legt ein solides Fundament für alles, was folgt. Ab5, Eb5, Gb5, Bb5 tragen den Song: III–VII–II–#IV bezogen auf E, V–II–IV–#VI bezogen auf C#m. Ab7 ist die spannende Wendung: In E ist er ein chromatischer Akkord (III7), in C#m dagegen die Dominante (V7), die die Moll-Seite so entschlossen klingen lässt. Hör genau auf Eb7 → Ab7 (V7/iii → III7 in E, V7/v → V7 in C#m): Auflösung einer Zwischendominante — Eb7 löst sich eine Quarte aufwärts nach Ab7 auf. Er endet auf Ab5 und lässt der E-Seite das letzte Wort.

    Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.

    Stevie Wonder – Higher Ground: Akkorde für Gitarre, Ukulele und Klavier

    Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.

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