Aus Dur-Sicht
Bb-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = A (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = Eb (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart Bb Dur – G Moll Akkorde D, Cm, Gm, Am, Cdim, Eb Leichte Tonart C
D Cm D Cm
D Cm D
Küskünüm şarkılara
D Cm D
Cilveli sancılara
D Cm D
Derdime döndüm dolaştım
D Cm D
Takıldım mı ağlara
Gm
Peşimde gece yine
D
Bırak deli mi ne
Cm D
Gönlümü alamazsın
Gm
Dün işte aynı gün
D
Bugün de aynı gün
Cm Am D
Hiç beni kandıramazsın
Cm Am D
Sen beni kandıramazsın
D
Nasıl kapkara, lazımım ben bana
Cm
N'olur ellerimi bırak
Cdim
Gönlüm delik deşik
Eb
150 bin kesik
Cm D
N'olur ellerimi bırak
D Cm D
Zaafımdır bilirsin
Cm D
Başımı belaya sokmak
Cm D
Girilmez yazan tenhanın
Cm D
İlle de tozun' attırmak
Gm
Peşimde gece yine
D
Bırak deli mi ne
Cm D
Gönlümü alamazsın
Gm
Dün işte aynı gün
D
Bugün de aynı gün
Cm Am D
Hiç beni kandıramazsın
Cm Am D
Sen beni kandıramazsın
D
Nasıl kapkara, lazımım ben bana
Cm
N'olur ellerimi bırak
Cdim
Gönlüm delik deşik
Eb
150 bin kesik
Cm D
N'olur ellerimi bırak
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit D und endet mit D. Seine Akkorde gehören sowohl zu Bb-Dur als auch zu Gm – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei G-Moll, weil Gm 4-mal erklingt, Bb dagegen nie und der Dur-V-Akkord direkt auf Gm zielt. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von Bb-Dur zu lesen ist genauso gültig, und genau im Wechsel zwischen beiden Blickwinkeln liegt der Übungswert.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf Bb oder auf Gm; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | Bb | Tonika — das Zuhause | Bb · D · F | — |
| ii | Cm | Supertonika — bereitet die Dominante vor | C · Eb · G | 20× |
| ii° | Cdim | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | C · Eb · Gb | 2× |
| iii | Dm | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | D · F · A | — |
| V/vi | D | Zwischendominante V/vi — führt zu GmZwischendominante | D · F# · A | 29× |
| IV | Eb | Subdominante — führt von zu Hause weg | Eb · G · Bb | 2× |
| V | F | Dominante — stärkster Zug nach Hause | F · A · C | — |
| vi | Gm | Paralleles Moll — die melancholische Seite | G · Bb · D | 4× |
| vii° | Adim | Leittonakkord — Spannung | A · C · Eb | — |
| vii | Am | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | A · C · E | 4× |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | Gm | Tonika — das Zuhause | G · Bb · D | 4× |
| ii° | Adim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | A · C · Eb | — |
| ii | Am | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | A · C · E | 4× |
| III | Bb | Paralleles Dur — die helle Seite | Bb · D · F | — |
| iv | Cm | Subdominante — führt von zu Hause weg | C · Eb · G | 20× |
| iv° | Cdim | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | C · Eb · Gb | 2× |
| v | Dm | Moll-Dominante — sanfter Zug | D · F · A | — |
| V | D | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | D · F# · A | 29× |
| VI | Eb | Submediante — warme Farbe | Eb · G · Bb | 2× |
| VII | F | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | F · A · C | — |
Das Tonartpaar ist Bb-Dur und seine Paralleltonart G-Moll (2 b). 6 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 61-mal vor; 3 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. Die Dur-V von Gm bringt den Leitton des harmonischen Moll und gibt der Moll-Seite einen schärferen, dramatischeren Zug; aus Sicht von Bb ist dasselbe D ein V/vi, also eine Zwischendominante Richtung Gm. Am, Cdim verlassen als Farbakkorde die Tonleiter.
Achte besonders auf den Wechsel Cm → D, 14-mal zu hören. Aus Sicht von Gm ist er iv → V (iv → V: der Spannungsaufbau der Moll-Seite); aus Sicht von Bb liest er sich als ii → V/vi. Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Der Eröffnungsakkord D legt ein solides Fundament für alles, was folgt. Die Akkorde, die immer wiederkehren, sind D, Cm, Gm, Am; lies sie als V/vi–ii–vi–vii in Bb oder als V–iv–i–ii in Gm. D ist die spannende Wendung: In Bb ist er ein chromatischer Akkord (V/vi), in Gm dagegen die Dominante (V), die die Moll-Seite so entschlossen klingen lässt. Hör genau auf Cm → D (ii → V/vi in Bb, iv → V in Gm): iv → V — der Spannungsaufbau der Moll-Seite. Der Schlussakkord ist D; das Ohr kommt in Bb zur Ruhe.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
Fertige Listen nach Schwierigkeit und Stimmung.
Fehler in diesem Inhalt? Melden.
Nur zu musikpädagogischen Zwecken veröffentlicht. Alle Urheberrechte liegen bei den jeweiligen Rechteinhabern. Wenn du glaubst, dass dieser Inhalt Urheberrechte verletzt, kontaktiere uns bitte.
Wir verwenden Cookies, um dir das beste Erlebnis auf unserer Website zu bieten. Mehr dazu findest du in unserer Datenschutzerklärung .