Aus Dur-Sicht
D-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = C# (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = G (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart D Dur – B Moll Akkorde Bm, A, Dbm, Dm Leichte Tonart F
The Sun is setting, and you're right here by my side
And the movie's playing, but we won't be watching tonight
A Bm
Every look, every touch makes me wanna give you my heart
Dbm
I be crushin' on you, baby
Bm
Stay the way you are, 'cause
A Bm
I never knew, I never knew
Dbm Bm
You could have moonlight in your hands
A
'Til the night I held you
Bm Dbm Bm A
You're my moonlight, moo... oon.. light
A
I kiss his fingertips
Bm
As I'm wishing he's all mine
Dbm
He's giving me Elvis
Bm
With some James Dean in his eyes
A
Puts his lips on my neck
Bm
Makes me want to give him my body
Dbm
I be fallin' for you, baby
Bm
And I just can't stop, 'cause
A Bm
I never knew, I never knew
Dbm Bm
You could have moonlight in your hands
A
'Til the night I held you
Bm Dbm Bm A
You're my moonlight, moo oon light
A Bm
Baby I be fallin'
Dbm Bm A
You're my moonlight, moo oon light
A
He's so bossy
Bm
He makes me dance
A
Tryna sit in the back of his whip
Bm
And just cancel my plans
A
Sweet like candy
Bm
But he's such a man
A
He knows just what it does when he's holding me tight
Bm Dm A
And he calls me "Moonlight" too
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit A und endet mit A. Seine Akkorde gehören sowohl zu D-Dur als auch zu Bm – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei B-Moll, weil Bm 20-mal erklingt, D dagegen nie. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von D-Dur zu lesen ist genauso gültig, und genau im Wechsel zwischen beiden Blickwinkeln liegt der Übungswert.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf D oder auf Bm; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | D | Tonika — das Zuhause | D · F# · A | — |
| i | Dm | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | D · F · A | 1× |
| ii | Em | Supertonika — bereitet die Dominante vor | E · G · B | — |
| iii | F#m | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | F# · A · C# | — |
| V/vi | F# | Zwischendominante V/vi — führt zu BmZwischendominante | F# · A# · C# | — |
| IV | G | Subdominante — führt von zu Hause weg | G · B · D | — |
| V | A | Dominante — stärkster Zug nach Hause | A · C# · E | 16× |
| vi | Bm | Paralleles Moll — die melancholische Seite | B · D · F# | 20× |
| vii° | C#dim | Leittonakkord — Spannung | C# · E · G | — |
| vii | Dbm | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | Db · Fb · Ab | 8× |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | Bm | Tonika — das Zuhause | B · D · F# | 20× |
| ii° | C#dim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | C# · E · G | — |
| ii | Dbm | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | Db · Fb · Ab | 8× |
| III | D | Paralleles Dur — die helle Seite | D · F# · A | — |
| iii | Dm | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | D · F · A | 1× |
| iv | Em | Subdominante — führt von zu Hause weg | E · G · B | — |
| v | F#m | Moll-Dominante — sanfter Zug | F# · A · C# | — |
| V | F# | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | F# · A# · C# | — |
| VI | G | Submediante — warme Farbe | G · B · D | — |
| VII | A | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | A · C# · E | 16× |
Das Tonartpaar ist D-Dur und seine Paralleltonart B-Moll (2 Kreuze). 4 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 45-mal vor; 2 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. Dbm, Dm verlassen als Farbakkorde die Tonleiter.
Achte besonders auf den Wechsel A → Bm, 12-mal zu hören. Aus Sicht von Bm ist er VII → i (äolischer Schluss: steigt einen Ganzton nach Hause); aus Sicht von D liest er sich als V → vi (Trugschluss: man erwartet D, landet aber auf Bm). Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Der erste Akkord ist A; das Ohr weiß nach einer Sekunde, wo das Zuhause ist. Das Rückgrat bilden Bm, A, Dbm, Dm – aus Sicht von D vi–V–vii–i, aus Sicht von Bm i–VII–ii–iii. Kein Akkord verlässt die gemeinsame Tonleiter – ein einziges Pentatonik-Pattern funktioniert über den ganzen Song. Hör genau auf A → Bm (V → vi in D, VII → i in Bm): äolischer Schluss — steigt einen Ganzton nach Hause. Er endet auf A und lässt der D-Seite das letzte Wort.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
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