Aus Dur-Sicht
G-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = F# (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = C (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart G Dur – E Moll Akkorde C, D, G, Em Schwierigkeit schon in der leichtesten Tonart
G
Hold my hand
D
Everything will be okay
C G D
I heard from the Heavens that clouds have been grey
G
Pull me close
D
Wrap me in your aching arms
C G D
I see that you're hurtin', why'd you take so long
Em
To tell me you need me
C
I see that you're bleedin'
G D
You don't need to show me again
Em
But if you decide to
C
I'll ride in this life with you
G D
I won't let go till the end
G D
So cry tonight
Em C
But don't you let go of my hand
G D
You can cry every last tear
Em C
I won't leave till I understand
Em C
Promise me, just hold my hand
G
Raise your head
D
Look into my wishful eyes
C G D
That fear that's inside you will lift, give it time
G D
I can see everything you're blind to now
C
Your prayers will be answered
G D
Let God whisper how
Em
To tell me you need me
C
I see that you're bleedin'
G D
You don't need to show me again
Em
But if you decide to
C
I'll ride in this life with you
G D
I won't let go till the end
G D
So cry tonight
Em C
But don't you let go of my hand
G D
You can cry every last tear
Em C
I won't leave till I understand
Em C
Promise me, just hold my hand
G
Hold my hand, hold my—
D
Hold my hand, my hand
Em
I'll be right here
C
Hold my hand
G
Hold my hand, hold my—
D
Hold my hand, my hand
Em
I'll be right here
C
Hold my hand
D Em
I know you're scared and your pain is imperfect
C G
But don't you give up on yourself
D Em
I've heard a story, a girl, she once told me
C D
That I would be happy again
G
Hold my hand
D Em C
Hold
G
Hold my hand
D Em C
Hold
C C
Hold my hand, hold my hand
C C
Hold my hand, hold my hand
C
Hold my hand
G
I heard from the Heavens
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit G und endet mit G. Seine Akkorde gehören sowohl zu G-Dur als auch zu Em – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei G-Dur, weil er mit G sowohl beginnt als auch endet und G 22-mal erklingt, Em nur 16-mal. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von E-Moll zu hören ist genauso gültig und bringt dir etwas anderes bei.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf G oder auf Em; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | G | Tonika — das Zuhause | G · B · D | 22× |
| ii | Am | Supertonika — bereitet die Dominante vor | A · C · E | — |
| iii | Bm | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | B · D · F# | — |
| V/vi | B | Zwischendominante V/vi — führt zu EmZwischendominante | B · D# · F# | — |
| IV | C | Subdominante — führt von zu Hause weg | C · E · G | 25× |
| V | D | Dominante — stärkster Zug nach Hause | D · F# · A | 23× |
| vi | Em | Paralleles Moll — die melancholische Seite | E · G · B | 16× |
| vii° | F#dim | Leittonakkord — Spannung | F# · A · C | — |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | Em | Tonika — das Zuhause | E · G · B | 16× |
| ii° | F#dim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | F# · A · C | — |
| III | G | Paralleles Dur — die helle Seite | G · B · D | 22× |
| iv | Am | Subdominante — führt von zu Hause weg | A · C · E | — |
| v | Bm | Moll-Dominante — sanfter Zug | B · D · F# | — |
| V | B | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | B · D# · F# | — |
| VI | C | Submediante — warme Farbe | C · E · G | 25× |
| VII | D | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | D · F# · A | 23× |
Das Tonartpaar ist G-Dur und seine Paralleltonart E-Moll (1 Kreuz). 4 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 86-mal vor; 4 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. Alles bleibt in einer einzigen Tonleiter – deshalb lässt sich der Song so leicht nach Gehör verfolgen.
Achte besonders auf den Wechsel C → G, 16-mal zu hören. Aus Sicht von G liest er sich als IV → I (Plagalschluss: der sanfte „Amen“-Schluss); aus Sicht von Em ist er VI → III. Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Der Song steht bereits in der Tonart, die sich auf der Gitarre am leichtesten spielen lässt.
Mit G als Start verrät der Song seine Tonart schon im ersten Takt. Die Akkorde, die immer wiederkehren, sind C, D, G, Em; lies sie als IV–V–I–vi in G oder als VI–VII–III–i in Em. Kein Akkord verlässt die gemeinsame Tonleiter – ein einziges Pentatonik-Pattern funktioniert über den ganzen Song. Hör genau auf C → G (IV → I in G, VI → III in Em): Plagalschluss — der sanfte „Amen“-Schluss. Der Schlussakkord ist G; das Ohr kommt in G zur Ruhe.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
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