Aus Dur-Sicht
E-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = D# (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = A (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart E Dur – C# Moll Akkorde A, E, C#m, F#m, B, A#dim Leichte Tonart G
A C#m E A
A C#m E A
Don't ya know I'm no good for you
C#m E A
I've learned to lose, you can't afford to
C#m E A
Tore my shirt to stop you bleeding
A C#m E A
But nothing ever stops you leaving
A C#m E A
Quiet when I'm coming home, I'm on my own
F#m C#m E A
I could lie and say I like it like that, like it like that
F#m C#m E A
I could lie and say I like it like that, like it like that
A C#m E A
Don't ya know too much already
C#m E A
I'll only hurt you if you let me
C#m E A
Call me friend, but keep me closer
E
(Call me back)
A C#m E A
And I'll call you when the party's over
A C#m E A
Quiet when I'm coming home, I'm on my own
F#m C#m E A
I could lie and say I like it like that, like it like that
F#m C#m E A
I could lie and say I like it like that, like it like that
F#m C#m E A
But nothing is better, sometimes
F#m C#m E A
Once we've both said our goodbyes
B A A#dim
Let's just let it go
B A
Let me let you go
A C#m E A
Quiet when I'm coming home, I'm on my own (my own)
F#m C#m E A
I could lie and say I like it like that, like it like that
F#m C#m E A
I could lie and say I like it like that, like it like that
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit A und endet mit A. Seine Akkorde gehören sowohl zu E-Dur als auch zu C#m – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei E-Dur, weil E 21-mal erklingt, C#m nur 20-mal. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von C#-Moll zu hören ist genauso gültig und bringt dir etwas anderes bei.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf E oder auf C#m; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | E | Tonika — das Zuhause | E · G# · B | 21× |
| ii | F#m | Supertonika — bereitet die Dominante vor | F# · A · C# | 8× |
| iii | G#m | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | G# · B · D# | — |
| V/vi | G# | Zwischendominante V/vi — führt zu C#mZwischendominante | G# · B# · D# | — |
| IV | A | Subdominante — führt von zu Hause weg | A · C# · E | 30× |
| vii°/V | A#dim | Zwischen-Leittonakkord vii°/V — führt zu BZwischendominante | A# · C# · E | 1× |
| V | B | Dominante — stärkster Zug nach Hause | B · D# · F# | 2× |
| vi | C#m | Paralleles Moll — die melancholische Seite | C# · E · G# | 20× |
| vii° | D#dim | Leittonakkord — Spannung | D# · F# · A | — |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | C#m | Tonika — das Zuhause | C# · E · G# | 20× |
| ii° | D#dim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | D# · F# · A | — |
| III | E | Paralleles Dur — die helle Seite | E · G# · B | 21× |
| iv | F#m | Subdominante — führt von zu Hause weg | F# · A · C# | 8× |
| v | G#m | Moll-Dominante — sanfter Zug | G# · B · D# | — |
| V | G# | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | G# · B# · D# | — |
| VI | A | Submediante — warme Farbe | A · C# · E | 30× |
| vii°/VII | A#dim | Zwischen-Leittonakkord vii°/VII — führt zu BZwischendominante | A# · C# · E | 1× |
| VII | B | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | B · D# · F# | 2× |
Das Tonartpaar ist E-Dur und seine Paralleltonart C#-Moll (4 Kreuze). 6 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 82-mal vor; 5 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. A#dim wirkt als Zwischendominante und weist kurz auf einen anderen Akkord der Tonart.
Achte besonders auf den Wechsel A → C#m, 12-mal zu hören. Aus Sicht von E liest er sich als IV → vi; aus Sicht von C#m ist er VI → i (VI → i: fällt einen Halbton nach Hause). Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Der Eröffnungsakkord A legt ein solides Fundament für alles, was folgt. Die Akkorde, die immer wiederkehren, sind A, E, C#m, F#m; lies sie als IV–I–vi–ii in E oder als VI–III–i–iv in C#m. A#dim sorgt für einen Überraschungsmoment: Zwischen-Leittonakkord vii°/V — führt zu B. Hör genau auf A → C#m (IV → vi in E, VI → i in C#m): VI → i — fällt einen Halbton nach Hause. Er endet auf A und lässt der E-Seite das letzte Wort.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
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