Aus Dur-Sicht
C-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = B (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = F (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart C Dur – A Moll Akkorde Am, E7, Dm, G, C, Bm7b5, A7, F Leichte Tonart G (Kapo 5)
Am Dm G C Am E7 G C
Am Dm E7 Am Am Bm7b5 E7 Am
Am G F E7
Am E7
Ne söylesen ne beklesen
Am
Yaradan'dan ya da kaderinden
A7 Dm
Ele geçmez istediğin
E7 Am
Uğruna savaş vermediysen
Am E7
Sanki seni boğar gibi
Am
Sanki yeniden doğar gibi
A7 Dm
Sanki zaman zaman ölür gibi
Bm7b5 E7
Acısını, çilesini çekmediysen
Am Dm
Hani büklüm büklüm boynunda
E7 Am
Hani paramparça ruhunda
F Bm7b5
Hani soran gözlerle kapında
E7 G C
Bekleyen dargın anılar gibi
A7 Dm
Hani büklüm büklüm boynunda
G C
Hani paramparça ruhunda
F Bm7b5
Hani soran gözlerle kapında
E7 Am
Bekleyen dargın anılar gibi
Am E7
Sevilmeden de sevmeyi
Am
Neyi özlediğini bilmeyi
A7 Dm
Acı da olsa yine gerçeği
E7 Am
Görüp de söylemeyi bilmediysen
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit Am und endet mit Am. Seine Akkorde gehören sowohl zu C-Dur als auch zu Am – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei A-Moll, weil er mit Am sowohl beginnt als auch endet, Am 18-mal erklingt, C nur 4-mal und der Dur-V-Akkord direkt auf Am zielt. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von C-Dur zu lesen ist genauso gültig, und genau im Wechsel zwischen beiden Blickwinkeln liegt der Übungswert.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf C oder auf Am; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | C | Tonika — das Zuhause | C · E · G | 4× |
| ii | Dm | Supertonika — bereitet die Dominante vor | D · F · A | 7× |
| iii | Em | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | E · G · B | — |
| V7/vi | E7 | Zwischendominante V/vi — führt zu AmZwischendominante | E · G# · B · D | 13× |
| IV | F | Subdominante — führt von zu Hause weg | F · A · C | 3× |
| V | G | Dominante — stärkster Zug nach Hause | G · B · D | 5× |
| vi | Am | Paralleles Moll — die melancholische Seite | A · C · E | 18× |
| V7/ii | A7 | Zwischendominante V/ii — führt zu DmZwischendominante | A · C# · E · G | 4× |
| viiø7 | Bm7b5 | Leittonakkord — Spannung | B · D · F · A | 4× |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | Am | Tonika — das Zuhause | A · C · E | 18× |
| V7/iv | A7 | Zwischendominante V/iv — führt zu DmZwischendominante | A · C# · E · G | 4× |
| iiø7 | Bm7b5 | Supertonika — bereitet die Dominante vor | B · D · F · A | 4× |
| III | C | Paralleles Dur — die helle Seite | C · E · G | 4× |
| iv | Dm | Subdominante — führt von zu Hause weg | D · F · A | 7× |
| v | Em | Moll-Dominante — sanfter Zug | E · G · B | — |
| V7 | E7 | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | E · G# · B · D | 13× |
| VI | F | Submediante — warme Farbe | F · A · C | 3× |
| VII | G | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | G · B · D | 5× |
Das Tonartpaar ist C-Dur und seine Paralleltonart A-Moll (keine Vorzeichen). 8 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 58-mal vor; 6 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. Die Dur-V von Am bringt den Leitton des harmonischen Moll und gibt der Moll-Seite einen schärferen, dramatischeren Zug; aus Sicht von C ist dasselbe E7 ein V7/vi, also eine Zwischendominante Richtung Am. A7 wirkt als Zwischendominante und weist kurz auf einen anderen Akkord der Tonart.
Achte besonders auf den Wechsel E7 → Am, 11-mal zu hören. Aus Sicht von Am ist er V7 → i (Kadenz in harmonisch Moll: die Dur-V löst sich dramatisch auf); aus Sicht von C liest er sich als V7/vi → vi (Auflösung einer Zwischendominante: E7 löst sich eine Quarte aufwärts nach Am auf). Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Mit Am als Start verrät der Song seine Tonart schon im ersten Takt. Am, E7, Dm, G tragen den Song: vi–V7/vi–ii–V bezogen auf C, i–V7–iv–VII bezogen auf Am. E7 ist die spannende Wendung: In C ist er ein chromatischer Akkord (V7/vi), in Am dagegen die Dominante (V7), die die Moll-Seite so entschlossen klingen lässt. Hör genau auf E7 → Am (V7/vi → vi in C, V7 → i in Am): Kadenz in harmonisch Moll — die Dur-V löst sich dramatisch auf. Er endet auf Am und lässt der Am-Seite das letzte Wort.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
Fertige Listen nach Schwierigkeit und Stimmung.
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