Aus Dur-Sicht
Eb-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = D (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = Ab (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart Eb Dur – C Moll Akkorde Cm, Eb, F, D, Db Leichte Tonart F
Cm D Eb F
Cm Db Eb F
Yoluuuuuuuuuuuum
Cm D Eb F
Uzun ağır geçer ömür
Cm D Eb F
Yoruuuuuuullldum
Cm D Eb F
Eğilim biraz beni görün
Cm Db Eb
Yooooooooooool
F Cm D
Değil bu ömür
Eb F
Biçaresizlik
Cm D Eb F
Duuuuur durun
Cm D
Kesin final
Eb F
Bu yol ölüm
Cm D Eb F
Duuuuuuuuy duy
Cm D Eb F
Sesim biraz, kısık buruk
Cm D Eb F
Soooooooonunu
Cm D Eb F Cm
Görür yürür deli gönüüül
D Eb
Neden mevsim olup da
F Cm
Günüm geçmiyor
D Eb
Ellerime doğup da
F Cm
Neden ölüyor
D Eb
Bile bile sonuçta
F Cm
Ömür geçiyor
D Eb F
Ağır ağır ağır ağır ağır
Cm D Eb F
Ağır ağııııııır
Cm D Eb F
Kabuuuuul mu olur
Cm D Eb F
Kabuuuuul mu olur
Cm D Eb
Kabuuuuul mu olur
F Cm
Evet tamam
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit Cm und endet mit Cm. Seine Akkorde gehören sowohl zu Eb-Dur als auch zu Cm – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei C-Moll, weil er mit Cm sowohl beginnt als auch endet und Cm 22-mal erklingt, Eb nur 21-mal. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von Eb-Dur zu lesen ist genauso gültig, und genau im Wechsel zwischen beiden Blickwinkeln liegt der Übungswert.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf Eb oder auf Cm; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | Eb | Tonika — das Zuhause | Eb · G · Bb | 21× |
| ii | Fm | Supertonika — bereitet die Dominante vor | F · Ab · C | — |
| II | F | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | F · A · C | 21× |
| iii | Gm | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | G · Bb · D | — |
| V/vi | G | Zwischendominante V/vi — führt zu CmZwischendominante | G · B · D | — |
| IV | Ab | Subdominante — führt von zu Hause weg | Ab · C · Eb | — |
| V | Bb | Dominante — stärkster Zug nach Hause | Bb · D · F | — |
| vi | Cm | Paralleles Moll — die melancholische Seite | C · Eb · G | 22× |
| bVII | Db | bVII — entlehnt (mixolydisch / gleichnamiges Moll)entlehnter Akkord | Db · F · Ab | 2× |
| vii° | Ddim | Leittonakkord — Spannung | D · F · Ab | — |
| VII | D | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | D · F# · A | 19× |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | Cm | Tonika — das Zuhause | C · Eb · G | 22× |
| bII | Db | Neapolitanischer bII — eine dunkle, dramatische Farbe einen Halbton über der Tonikaentlehnter Akkord | Db · F · Ab | 2× |
| ii° | Ddim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | D · F · Ab | — |
| II | D | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | D · F# · A | 19× |
| III | Eb | Paralleles Dur — die helle Seite | Eb · G · Bb | 21× |
| iv | Fm | Subdominante — führt von zu Hause weg | F · Ab · C | — |
| IV | F | Dur-IV — dorische / melodisch-Moll-Farbemodale Farbe | F · A · C | 21× |
| v | Gm | Moll-Dominante — sanfter Zug | G · Bb · D | — |
| V | G | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | G · B · D | — |
| VI | Ab | Submediante — warme Farbe | Ab · C · Eb | — |
| VII | Bb | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | Bb · D · F | — |
Das Tonartpaar ist Eb-Dur und seine Paralleltonart C-Moll (3 b). 5 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 85-mal vor; 2 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. Db ist aus dem gleichnamigen Moll entlehnt und legt einen dunkleren Schatten auf die Dur-Seite.
Achte besonders auf den Wechsel Db → Eb, 2-mal zu hören. Aus Sicht von Cm ist er bII → III; aus Sicht von Eb liest er sich als bVII → I (bVII → I: eine Rock- / mixolydische Ankunft). Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Der Eröffnungsakkord Cm legt ein solides Fundament für alles, was folgt. Die Akkorde, die immer wiederkehren, sind Cm, Eb, F, D; lies sie als vi–I–II–VII in Eb oder als i–III–IV–II in Cm. Db verdunkelt das Bild für einen Moment: bVII — entlehnt (mixolydisch / gleichnamiges Moll). Hör genau auf Db → Eb (bVII → I in Eb, bII → III in Cm): bVII → I — eine Rock- / mixolydische Ankunft. Er endet auf Cm und lässt der Cm-Seite das letzte Wort.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
Fertige Listen nach Schwierigkeit und Stimmung.
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