Aus Dur-Sicht
B-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = A# (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = E (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart B Dur – G# Moll Akkorde Gm, Cm, D, F, Eb Leichte Tonart C#
Gm Cm
Hani eski zaman masalları anlatır
Gm
Hüznümü huzura dolarsın
Cm
Kaşım gözümden çok içim bir parçan
Gm
Annem sen benim yanıma kalansın
Gm D
Hani bir biblon vardı kırdığım
Gm
Üstüne ne kırgınlıklar yaşadın
D
Ama bil ki ben de parçalandım
Gm
Annem ben senin yanına kalanım
Gm
Annem annem
F
Sen üzülme
Eb D
Sözlerin hep yüreğimde
Gm
Annem annem
F
Gel üzülme
Eb Gm
Ben hala senin, dizlerinde
Gm Cm
Uzayan sohbet gecelerinde
Gm
Rolleri unutur dost oluruz
Cm
Bizi bağlayan bu kan değil yalnız
Cm
Annem biz birbirimize kalanız
Gm D
Ben kararlı uçarken yolumda
Gm
Sen çatık kaşlarının altında
D
Her yeni güne sevgiyle başlarsın
Gm
Annem sen benin yanıma kalansın
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit Gm und endet mit Gm. Seine Akkorde gehören sowohl zu B-Dur als auch zu G#m – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei G#-Moll, weil der Dur-V-Akkord direkt auf G#m zielt. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von B-Dur zu lesen ist genauso gültig, und genau im Wechsel zwischen beiden Blickwinkeln liegt der Übungswert.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf B oder auf G#m; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | B | Tonika — das Zuhause | B · D# · F# | — |
| bii | Cm | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | C · Eb · G | 5× |
| ii | C#m | Supertonika — bereitet die Dominante vor | C# · E · G# | — |
| bIII | D | Aus dem gleichnamigen Moll entlehntentlehnter Akkord | D · F# · A | 5× |
| iii | D#m | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | D# · F# · A# | — |
| III | Eb | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | Eb · G · Bb | 2× |
| IV | E | Subdominante — führt von zu Hause weg | E · G# · B | — |
| #IV | F | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | F · A · C | 2× |
| V | F# | Dominante — stärkster Zug nach Hause | F# · A# · C# | — |
| bvi | Gm | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | G · Bb · D | 14× |
| vi | G#m | Paralleles Moll — die melancholische Seite | G# · B · D# | — |
| vii° | A#dim | Leittonakkord — Spannung | A# · C# · E | — |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | G#m | Tonika — das Zuhause | G# · B · D# | — |
| ii° | A#dim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | A# · C# · E | — |
| III | B | Paralleles Dur — die helle Seite | B · D# · F# | — |
| #iii | Cm | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | C · Eb · G | 5× |
| iv | C#m | Subdominante — führt von zu Hause weg | C# · E · G# | — |
| #IV | D | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | D · F# · A | 5× |
| v | D#m | Moll-Dominante — sanfter Zug | D# · F# · A# | — |
| V | Eb | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | Eb · G · Bb | 2× |
| VI | E | Submediante — warme Farbe | E · G# · B | — |
| #VI | F | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | F · A · C | 2× |
| VII | F# | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | F# · A# · C# | — |
| #vii | Gm | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | G · Bb · D | 14× |
Das Tonartpaar ist B-Dur und seine Paralleltonart G#-Moll (5 Kreuze). 5 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 28-mal vor; 0 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. Die Dur-V von G#m bringt den Leitton des harmonischen Moll und gibt der Moll-Seite einen schärferen, dramatischeren Zug. D ist aus dem gleichnamigen Moll entlehnt und legt einen dunkleren Schatten auf die Dur-Seite.
Eine Kadenz wie aus dem Lehrbuch gibt es hier nicht; die Akkorde kreisen in einer Schleife umeinander, sodass sich der Song eher wie ein Groove als wie eine Folge von Ankünften anfühlt.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Mit Gm als Start verrät der Song seine Tonart schon im ersten Takt. Gm, Cm, D, F tragen den Song: bvi–bii–bIII–#IV bezogen auf B, #vii–#iii–#IV–#VI bezogen auf G#m. Eb ist die spannende Wendung: In B ist er ein chromatischer Akkord (III), in G#m dagegen die Dominante (V), die die Moll-Seite so entschlossen klingen lässt. Er endet auf Gm und lässt der B-Seite das letzte Wort.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
Fertige Listen nach Schwierigkeit und Stimmung.
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