Aus Dur-Sicht
G-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = F# (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = C (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart G Dur – E Moll Akkorde Em, C, Am, B, E, B# Schwierigkeit schon in der leichtesten Tonart
E Parçalandım Ve her bir parçamı ayrı yere bıraktım Em Birini açık denizlerin en derin yerine attım C Kürek çektim, uzaklaştım, dönüp arkama bakmadım bile Em Birini yüksek dağların zirvesine çıkardım C Hiç kimse kurtarmasın, kurda kuşa yem olsun diye Em Birini hiç unutmadığım o küçük şehirde bıraktım C Dönemedim, kimbilir, belki dönsemde bulamazdım Em Am Önce savruldum yok oldum B Em Sonra dinlendim duruldum C Am Ve her giden parçam yerine B Yenisini doğurdum Em Am Daha güçlü, daha sakin B Em Daha mutlu, daha suskun C Am Daha olgun, daha kırgın B Daha yalnız, daha olgun Em Am B Em B# Am B Em Parçalandım Ve her bir parçamı ayrı yere bıraktım Em Birini tanıdık bir vişne ağacının dibine ektim C Sormadım filizlendi mi, sürgün verdi mi Em Birini çok sevdiğim bir dostta unuttum C İstedim, vermedi, meğer benden pek haz etmezmiş Em Birini büyük bir aşk uğruna ateşlere attım C Bilerek, isteyerek, ama asla pişman olmadım
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit E und endet mit C. Seine Akkorde gehören sowohl zu G-Dur als auch zu Em – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei E-Moll, weil Em 13-mal erklingt, G dagegen nie und der Dur-V-Akkord direkt auf Em zielt. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von G-Dur zu lesen ist genauso gültig, und genau im Wechsel zwischen beiden Blickwinkeln liegt der Übungswert.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf G oder auf Em; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | G | Tonika — das Zuhause | G · B · D | — |
| ii | Am | Supertonika — bereitet die Dominante vor | A · C · E | 6× |
| iii | Bm | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | B · D · F# | — |
| V/vi | B | Zwischendominante V/vi — führt zu EmZwischendominante | B · D# · F# | 6× |
| IV | C | Subdominante — führt von zu Hause weg | C · E · G | 8× |
| IV | B# | Subdominante — führt von zu Hause weg | B# · E · G | 1× |
| V | D | Dominante — stärkster Zug nach Hause | D · F# · A | — |
| vi | Em | Paralleles Moll — die melancholische Seite | E · G · B | 13× |
| V/ii | E | Zwischendominante V/ii — führt zu AmZwischendominante | E · G# · B | 1× |
| vii° | F#dim | Leittonakkord — Spannung | F# · A · C | — |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | Em | Tonika — das Zuhause | E · G · B | 13× |
| V/iv | E | Zwischendominante V/iv — führt zu AmZwischendominante | E · G# · B | 1× |
| ii° | F#dim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | F# · A · C | — |
| III | G | Paralleles Dur — die helle Seite | G · B · D | — |
| iv | Am | Subdominante — führt von zu Hause weg | A · C · E | 6× |
| v | Bm | Moll-Dominante — sanfter Zug | B · D · F# | — |
| V | B | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | B · D# · F# | 6× |
| VI | C | Submediante — warme Farbe | C · E · G | 8× |
| VI | B# | Submediante — warme Farbe | B# · E · G | 1× |
| VII | D | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | D · F# · A | — |
Das Tonartpaar ist G-Dur und seine Paralleltonart E-Moll (1 Kreuz). 6 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 35-mal vor; 4 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. Die Dur-V von Em bringt den Leitton des harmonischen Moll und gibt der Moll-Seite einen schärferen, dramatischeren Zug; aus Sicht von G ist dasselbe B ein V/vi, also eine Zwischendominante Richtung Em. E wirkt als Zwischendominante und weist kurz auf einen anderen Akkord der Tonart.
Achte besonders auf den Wechsel B → Em, 6-mal zu hören. Aus Sicht von Em ist er V → i (Kadenz in harmonisch Moll: die Dur-V löst sich dramatisch auf); aus Sicht von G liest er sich als V/vi → vi. Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Der Song steht bereits in der Tonart, die sich auf der Gitarre am leichtesten spielen lässt.
Der erste Akkord ist E; das Ohr weiß nach einer Sekunde, wo das Zuhause ist. Die Akkorde, die immer wiederkehren, sind Em, C, Am, B; lies sie als vi–IV–ii–V/vi in G oder als i–VI–iv–V in Em. B ist die spannende Wendung: In G ist er ein chromatischer Akkord (V/vi), in Em dagegen die Dominante (V), die die Moll-Seite so entschlossen klingen lässt. Hör genau auf B → Em (V/vi → vi in G, V → i in Em): Kadenz in harmonisch Moll — die Dur-V löst sich dramatisch auf. Er endet auf C und lässt der G-Seite das letzte Wort.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
Fertige Listen nach Schwierigkeit und Stimmung.
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